112 darmit derſelbe nicht heraus faͤlt/ und die Schrau⸗ ben mit dem Ring koͤnnen in dem Falß herumb gezogen werden. Hernach werden durch die ohr⸗ lein bey LR. zwey Loͤcher gemacht/ und bey SM, zwey Creuß/ daß alſo/ wann man den Ring ge⸗ brauchen wil/ ſo rücket man den Ring mit den oͤhrlein/ daß die zwey Loͤcher l. K. anff den Grad zeigen/ in welchem zeichen deſſelben Tages die Sonne iſt/ alßdann richte den Circulum Equi⸗ noctialem mit dein Citculo ABDC. metidianò zu glichem Winckel/ halt hernach denſelben bey dem Gehenck gegen die Sonne/ alſo daß die Son durch beyde Loͤcher LK. gegen SM. feine. Wann nun die liechten Puncten unter die Creutz eigen/ ſo draͤhe denſelben Ring beſſer gegen Mit⸗ tagi oder wañ die liechten Puncten über die Creutz zeigen/ ſo draͤhe denſelben Ring beſſer gegen den Horizont, biß ſo lange die liechten Punete auff die Creutz S M. fallen/ ſo zeiget dann der Riß auff der mitte des Rings bey S. an dem CirculoÆqui⸗ noctiali die rechte Stund des Tages/ und iſt alſo dieſer Ring nuͤtzlich und auff alle Polus hohen zu⸗ gebrauchen; und wo auch deſſelben orts Polus- hoͤhe/ da mann den Ring gebrauchen wi/ nicht bekant were/ ſo kan man mit ſolchem Ring deſſel⸗ ben orts Ele vationempPoli alle Tage obſervirenʒ alß nemblich: richte den Ring mit den wey oͤhrlein/ alſo/ daß die 2. Loͤcher auff den Grad zeigen/ in welchem Zeichen deſſelben Tages/ als man imti fw ulm wi Ket Ban breng me ke wiler onn wif ifo hei efo itii Nede iim ikni nif itd M Y hi Pol Win tlin T Mien ilke