uͤck⸗tio-einindeechtalßyen|gn,urchimeGresrge⸗virdGe⸗sanegaridendemrin⸗derwoLifdes+ver effeå ſo viel beſſer zu gewarten/ alleinnach dem Gemüthe wind die Bedeutungbey allen gleich ſeyn.Hieri mus man ſich in dem Urtheilenwohl in acht nehmen/ weil die proportioder Haͤnde und Finger nicht einerley/ ſon⸗dern unterſchiedliche Ding bedeutet. Dañzum oͤfftern zeiget bey iemand eine propor⸗tionirte Hand ein langes Leben/ ſtarckeNatur und groſſes Glůck in dem Krieg/ dahingegen kein courage oder tapfferes Ge⸗muͤch gefunden wird. Derowegen musman die Harmoni unterſuchen und in achtnehmen. Wann dann alle Linien des Le⸗bens wohl befunden werden/ die Haͤnde mitdem Geſicht gleicher laͤnge/ die Hoͤhe undLinien Martis in der Stirn und Haͤndengleicher Geſtalt wohl und gluͤcklich ſeynd/ſo wird alsdañ obengedachtes judicium vonrecht proportionirten Haͤnden und Fingernin allen eintreffen und guͤltig ſeyn. Undwird ein ſolchen Menſch in dem Krieg Gluͤckhaben/ alß Ehr und Reichthum erlangen/und darinnen auch wenig Wunden bekom⸗men/ ja ob es gleich in Duellen oder