Iſt iti- lzu⸗ der ick⸗ yn/ den rna Sio ĝa Fer nen in ar⸗ wo ber ird em tur. ber fern lfs KE 6l hier zuverſtehen/ wann die Soror dieſer Linie im Anfang ſtarck/ im Ende aber ſubtil oder ſich gar geendiget/ doch hat es nicht viel zu⸗ bedeuten/ wann nur die Hertzen Linia gluͤck⸗ lich verbleibet. Ach zehendens/ Ein Aſt oder Aeſte in die⸗ ſer Lienie(wie in der 9. kigur lit. B. zuſehen) bringen Geſundheit/ und wird ein ſolcher Menſch fetter oder Corpulenter werden. Iſt nun die Linie des Hertzens vorhin gluͤck⸗ lich/ ſo wird die Geſundheit nochmehr zu⸗ nehmen und der Leib deſto fetter werden. Iſt aber dieſe Linie an ſich ſelbſt boͤſe und un⸗ gluͤcklich geweſen/ ſo hat man zwar Beſſe⸗ rung/ doch keine voͤllige Geſundheit zuge⸗ warten: Es muͤſte dann die Linie auff die⸗ ſelbe Zeit eine beſſere Farbe bekommen und ſtaͤrcker werden. Wann nun bey einen phlegmatiſchen oder waſſerſůchtigen Ren⸗ ſchen die HertzensLinie einen Aſt bekom⸗ met/ wird ſich die Waſſerſucht verlichren/ der nicht proportionirte oder allzugroſſe Leib/ wird klein und proportionirter werden. Faſt alle Chiromantæ haben gemeinet daß