62 daß die Aeſte am Ende diefer Rinie Armuth bedeuteten/ und mit ſich braͤchten/ allein die taͤgliche Etfahrung weiſet ein anders/ dann aus Din Quadrangel, oder Tiſch/ inaleich n aus derf Hiú Linie Rascetta, und Reſtri⸗ ctis Armuth und Reichthum muß geſu⸗ chet und genommen werden/ daß aber ein Aſt oder Aeſte dieſer Linie Geſundheit und Fettitkeit mit ſich bringen/ kan mit einem Gleichnuͤß eines Baums erwieſen werden/ dann gleich wie vond mſelben/ wann er in den Fruͤhling neue A ſte bekommet fuͤr ge⸗ wiß geurtheilet wird/ daß deſſen Wurtzeln in guten Wohlſtande ſich befinden und gleichſam auch mehr verbeſſern und aus⸗ breiten. Alſo auch bey welchem Men⸗ ſchen Aeſte gefunden werden/ von demſelben iſt zuhoffen/ daß ſeine Geſundheit ſich ver⸗ befiert und der Qip fetter werde/ wann folches geſchehen ſolle/ wird das Jahr die Abmeſſung dieſer Linie geben. Neunzehendens/ Wo ſich ein Aſt endi⸗ get oder ungluͤcklich aemacht wird/ da neh⸗ men die Kraͤffte des Leibes auch ab/ und wann di Linienach dem Reben fich mit un⸗ glücklich