96.nem de durchſchnitten/ ingleichen von vielen daßCreutze(welche gleichſam einen Roͤſter ma/ sin,chen) mit veraͤrgert wird. Dahero die Per odeſohn weder Maͤnnliches noch Weibliches QuGeſchlechts/ ja in dem gerinſten davon Sranichts zuſehen iſt. Weil aber in den Haͤn⸗ nenden und Stirn/ dieſer Perſohn von welcher 1eadieſe Figur abgezeichnet/ Venus neben DiC yetſer Linien gluͤcklicher wird/ Hat diefelbe Lini ten,derung zugewarten. erA eurin gehet als Schweis⸗Tropf⸗fen Augenblicklich von ihr/ wo man nun det fepeNatur cum attificio huͤlffe/ doͤrffte mal yepiwohl ein membrum derſelben zuwege brin eingen. à in dCaſtrati werden zwar auch in diefe pidiLinie( qvoad potentiam generandi ceben g,alſo die Jenigen die herniam befommen) Yn,gefunden die Urſach warumb fie caſtrire Anworden ſind/ weiſet ſolches ins kuͤnfftig diſ rendConjunctio Veneris und Mercurii an. nicDie Gedaͤrmlinie/ wann fie bey cind Yniſchwangern Frau abnimmet oder unglüͤck unſelich wird/ iſt eine Bedeutung/ daß entwedel ſamdas Kind/ im Mutterleib kranck/ tod/ y