97.vielen daß die Mutter nach anderer Anzeigungenter MA einen harten Zuſtand in der Gebuhrt habenie Peti oder gar verfierben werde 7 wofern durchbliches Kunſt und Medicamenten der tod⸗kranckendavon Frauen nicht geholffen wird/ hiervon koͤn⸗n NAN nen viel Exempel von Herrn D Ezechia Su-welcher reau de Roſier fech in dem Haag i ngefũh⸗en diel ret werden/ welcher mit ſeinen Inſtrumen⸗be SiNi teñ die tode Frucht im Mutterleib mit hoͤch⸗eſter Verwunderung zum öfftern zerſchnit⸗Tropf/ ten/ und hat hierdurch(Menſchlichen An⸗iun de ſehen nach) die faſt verſtorbene Mutter er⸗te man rettet und beym Leben erhalten. Wo nunye brin ein ſolcher Kuͤnſtler die Wartzen oderß leckenin dem Angeſicht in acht nimmet/ deſtot diefe gläcklicher wird er in ſeiner Cur ſeyn.di eben Ezleichfalls folien alle Wehe⸗Muͤtter/ dieMMN) Margen und Flecken/ wie dieſelbe in demaftrird Angeſicht ſtehen/ ſolche Seyden der gebeh⸗tig Dil penden Weibern inacht nehmen/ damit ſiean. nicht gebrechlich und ungeſund werden/ wash eind Nutzen bißhero etlich Wehe⸗Muͤtter durchnglück unſere Anmerckungen geſchaffet iſt gnug⸗uwedelſam bekand.% Gerner: Wann ſich die Gedaͤrmli⸗daf Gnie