98.$nie in der conjunction der Kopff und Lebens linie endiget/(wie bey lit. A. in der 18.Figur zufinden/ bedeutet keine Kranckheiten/fonden 1. Einen gewaldſamen Todt2. Zanck und Zwietracht mit den Eliern/ onder ſolchen Perſohnen die der Eltern Gtelvertretten/ ingleichen mit Bluts⸗Freunden3. Verletzung des chrlichen Namens/ unddann 4. Verluſt der Guͤtter.Eben dieſer Effect wird verurſachet/ſo ein großer Aſt oder Aeſte von dieſer Liniefich mit der Kopfflinie defreunden/ wie lit. B.anweiſet. Doch wird das Ungluͤck nicht ſoſtarck ſeyn/ als wann die Gedaͤrmlinie ſelbſtzu der conjunction der Hertzens und Kopff⸗linien herab gehet. Dann der boͤſe Todtſolches ffalls nicht zufuͤrchten/ man muͤſtedann verwahrloſet werden/ und durch ge⸗ringachten der Wunden ſich muthwillig zukurtz thun.So ſich aber die Gedaͤrmlinie zwi⸗ſchen dem Finger Jovis und Saturni, wie beylit. C. zuſehen endiget/ iſt es zwar nach demLeben gut/ allein es trohet der Stirn Wun⸗den/ und den Frauen Gefahr soraa denodt