y plam./ detlaͤßet/einemonſtenbtnuͤßveh qeiUntu⸗aß dasdigen)t/ gehlaͤge⸗eninin7 folt böſeden o⸗t fidin ſol⸗eichenis Un⸗nachh ver⸗dern133.ndern die Nägel alfobald ihre natår-liche Farbe/ und werden entweder zuweiß/ als unter den Nagel blau/ roth/oder allzubraun/ welche ſo lang bis ſichdie Geſuͤndheit wieder findet/ alſo ver⸗bleiben. Wie dann ſehr leichlich diegeſchwinde Veraͤnderung des Gebluͤtsdurch die Naͤgel kan beobachtet werden.Welches auch denen wiederfaͤhret/ dieauff den Waßer und den Waͤgen zu⸗reyßen nicht gewohnet/ oder uͤberfluͤſ⸗ſiges Sauffen nicht vertragen koͤnnen.Das Il. Capittel.vonAbmeßung der Naͤgel.Ann jemand den Monath Wochenund Tag wiſſen will/ in welchen ih⸗me etwas gutes oder boͤſes bevorſtehet/ muser ſolches aus den Naͤgeln der Finger neh⸗men und heraus ſuchen.Und ſtehet fuͤr das erſte zuwiſſen; daß einiedweder Nagel in einem Vierthel Jahrherab⸗E PÄTE in LA E TA a a