170, Linie auff der rechten Seiten nach dem Leben ihren Anfang hat/ auch Darnah alſo mus gemeſſen werden. Wag aber fúr Namen den Linien in der Stirn gegeben/ und wie ſie den Planeten zůügeſchrieben werden/ ift in der erſten kigur von der Phyßogno⸗ mia zuerlernen. Nemlich die erſte Li⸗ nie/ wie lit. A. anzeiget/ wird Linea Sa. turni, die andere bey lit. B. Linea Jovialiʒ genennet. Die dritte Linie mit lit. C, notiret iſt Marti zugeeignet/ die vierdtt Linie bey lit. D. wird beherſchet von Venere. Die Linie über dem rechten Auge von lit E. angezeiget iſt der Sitz der Sonnen. Der Mond hat ſeinen Orth uͤber dem lincken Auge/ wie bey lit. F zuſehen/ und dann endlich der Mercurius hat ſeine Stelle zwiſchen der Linie der Sonnen/ und der Linie des Mon des/ wie lit G. anweiſung giebet. Doch iſt zuwiſſen/ daß der Mercurium nach dem Leben alhier nichts zuthun hat/ ſondern allein mit angefuͤhrten Worden/ weil er nebenſt andern pie ne