O l i oain LAET E E. 171. neten feine Rinie in der Stirn befiget Sonſten hat er in ſich die Sprach/ das Gehirn und Gedaͤchtnuͤs/ ob nun gleich viel Menſchen die ſprachloß nicht wohl redent/ ein ſchlecht Gehirn/ uid ein gu⸗ tes Gedaͤchtnuͤs haben/ koͤnnẽ dennoch leben. Weiter ift hier zumercken/ daß die Ordnung der? Planeten nicht kan in⸗ acht genommen werden. Dann gleich wie an den Macrocosmo zwey große Lichter ſind/ als die Sonne und der Mond; Alſo ſeyd auch bey dem Micro- cosmo oder dem Menſchen gleicher Ge⸗ ſtalt zwey Lichter/ nemlich die beyden Augen. Derohalben derſelben beide Linien den zweyen Himmelolichtern/ als des rechten Auges Linie der Son⸗ nen/ des lincken Auges aber dem Mond zugeſchrieben werden. Die Abmeſſung der Linien in der Stirn ift febr leicht zubegreiffen/ wie aug der andern Figur zuſehen. Nem⸗ lich die erſte Linie zeiget an 60. Jahr/ ein iedwedere nachfolgende Linie aber haͤlt nur