196. ietwas tieff/ das Miltz und das kleine Geaͤdetauff der lincken Seithen. Uber dieſesWartzen und Flecken auff dem lincken Ohttrohen demſelben Ungluͤck/ Fluͤße und Ohr⸗zwang oder gar Taubheit. Wie ſolches inder Kopfflinie mit wird zufinden ſeyn.Hier iſt wiederumb zubeobachten/ daßwann ein Flecken oder Wartzen nahe bey denNaſen ſtehet/ wie lit. A. in der 19. Figur an⸗zeiget/ wird verruca analogica anden Halßoder auff der Bruſt und am Ruͤcken ſich ereignen oder zufinden ſeyn. Dahero trohenſolche Wartzen und Flecken den Halß Unglůck/ Fluͤße⸗ Heiſcherkeit und ander Ungtmach; Ingleichen der Bruſt/ lungen undRüden Kranckheiten und Schmertzen; yinun die Bruſt Eng/ ſchmahl und einge⸗truckt/ oder der Menſch iſt hockerigt/ wirdbey einem ſolchen Wenſchen die Lungeſchlecht beſchaffen und die Natur zutSchwindſucht geneigt ſeyn/ dieweildie Lun⸗ge nicht recht Raum hat/ daß ſie Lufftſchoͤpffen kan/ den Frauenzimmer auchtrohen Wartzen und Flecken allhier boͤſtBruͤſte. Man befindet ſchr offt dafWeiber