sigen liche das r fich us laͤ⸗ daß aut te. daß iengt nati⸗ ſolte teme- ur fo igkeit eylig Na⸗ einen ment nlich atut Nen⸗ tden Ge⸗ nein DDS a A 203. meinſchafft haben. Ale Colora mit dem Feuer/ Sangvis mit der Lufft lhlegma mit dem Waßer/ und Melancholia mit der Erden. Wie nun bey einen iedweden Men⸗ ſchen ſein temperament kan erkennet wer⸗ den/ geben ſolches nachgehende Regeln/ Ein Coleriſcher Menſch iſt hiezig und tru⸗ cken/ hager/ in dem Angeſicht gelb/ deſſen natůrliche Treume ſeynd von Krieg/ Schla⸗ gen/ Feuer/ Schwerd/ Zanck und Verfol⸗ gungen/ ingleichen werden die Adern in der Stirn und in den Haͤnden/ ſehr hart/ groß und auffgelauffen ſeyn. Man hat allezeit gemeynet/ daß die Adern nur das tempera· mentum colericum anzeigeten. Allein die Erfahrung giebts/ daß man alle 4. tem- peramenten hieraus erkennen kan/ wic in nachfolgenden ferner zuerſehen/ auch kan das Gemuͤth/ Gluͤck und Ungluͤck hieraus erkennet und abgenommen werden/ daß nun die Adern etwas anzeigen muͤßen iſt Uhrſach dieweil dieſelbe bey einem Menſchen anders alß bey dem andern ſich erweiſen oder gefun⸗ den werden/ welches ins kuͤnfftige angezeiget werden ſoll. Ein