Fuͤnfter Auftrikt. 163 Car. Es hatt ihn da der Strom an einen Strauch gehangen T Ind weil das Eyland ihn in ſeinen Schos empfangen/ So blieb er dergeſtalt bon aller Noth befteyt. MAont. Die Luͤgen fuͤhbeftu mit groffer Zierligkeit wi) War dann die Flet So treflich gut/ Daß ſie ſolchen nicht ertraͤncket? Wie/ daß doch euer Fluß So hoͤflch werden muß/ Daß er ein Kind ihm zu ernaͤhren dencket? Car Ich fand ihn liegen In einer Wiegen/ Die wie ein Schiff beſcheidentlich bewegt/ Sich an das Skrauchenwerck angelegt. © Mont. In einer Wiege/ wie? Can. Du dheiſt es albereik. NMont. In Windeln? Car. Eben ſo/ und voller Liebligkeit. Mont. Vermelde doch die Zeit. Car. Neunzehn Jahr ſind itzt verfloſſen/ als das groſſe Waſſer war. Und dis geſchah daſſelbe Jahr. 4 Mont. Wh! welch ein Schauer ſtoͤſt nich an? Car. Schaut doch/ wie er nicht Worte finden kan. Es weiß kein groſſer Geiſt ſich leichtlich zu ergeben; AeBezwinget man ihn gleich/ ſo wil er widerſtreben. Er meint/ weil ſeine Macht das gantze Land bezwingt/ rayi OAE auch fein hoper Wih dureh alle Sachen dringt. T Cr iR Betoungit: o ie Und hoͤrt ich recht das Murmeln ſeiner Znngen/ So ſucht er etiwan einen Schein/ Dadurch fein Fehler recht bemaͤntelt koͤnte fejn, Aone Mit was vor Recht beſaß der Mann denn dieſes K ind x Nater es als feinen Sohn. Cær. Da weiß ich nichts davon. Monte Und hafin feiner ſonſt gantz keine Kundfehafft nicht e sgy Caro Conf weiß ich nichts: du biſt jg wunderlich geſinnt! ENN Mont. Eriunerſtu dich ißt noch/ wie er war geſtalt? W Srer. Waͤr er nur hier/ ich AIA ꝗlſobald/ 2