tmeheiten Weibliches Geſchlechts. 3/ Roy Von deß Tichons Ehgemahl/iken gh Vnd ein Jungfraw vberallvelche t Fuͤr dem Braͤutigam ſich bloͤdet.l fommi III. Auß den Medicis ſagt Rodericus àpai Caftro, daß die Weibesperſonen darumbNamhj von den gemeinen vnd offentlichen Aemptern ab⸗tnure gehalten werden/ weil ſie zu ſchamhafftig ſeyen.6Cran Denn alſo ſchreibet er in dem dritten Buch vonudis du der Natur der Weiber/ m 9. Capitel: Es wirdaber ein Weib genennet eine Gehuͤlffe deßleßblh Mannes das iſt fo viel geredt/ als ein anderdplel Er die mit hm vmbgehe. Aber die Scham⸗vgay hafftigkeit deß Geſchlechts leſſet jhnen of⸗|Kihia fentliche Aempter zu verwalten nicht zu.iey IN. Ja das noch mehr iſt/ ſo haben vnſere„, Practici in acht genommen/ daß etliche dermue poni:)C Weibesperſonen vnte weilen von ſo groſſerP Schamhafftigkeit find gefunden worden welche/Mi da ſie mit geheimen Kranckheiten ſind beleget ge⸗Im wpefen/ viel lieber ſterben/ als in der WundaͤrtztenHaͤnde kommen/ vnd den Ort/ oder die Kranck⸗iconia heit/ eutdecken wollen.(cauh V. Vber dieſes ſo ein Weib etwa in Waſſers⸗yilapul Gefahr jhr eben ender fo befinder fich 1 daf fievnter ſich gekehret ſchwimmet/ als ob die Naturſelbſten der Schamhafftigkeit der Weiber zuHuͤlff kommen wolte; da ein Mannsperſon Hijitt hergegen vber ſich gekehret/ vnd auff dem RuckenY A ij liegend(nov