Dolit P Seti tarh Srww Beibe eeben inh forim t beym) indet hif dianſch tn Bud on der Gyl ſonen ander Framin fied(w enbi ii) Goiny ep tegen ani g befann cinica ein «l(c) W peitos ormen pel uaki tot porfivocleud, ghual Sf peiten Weiblides Gefdkhrs. 105 Keuſchheit in Gefahr zu ſetzen/ geſinnet gewe⸗ en.: '(2) By tem Petronio Arbitro, in dep Hiſtorien von der pigi Matron ſchleuſt Eumolpus: Es ſey tein Weib ſo keuſch vnd zuͤchtig/ anzuſehen/ welche nicht auch bif zur Thorheit vnd Vnfinnigkeit zu frembder Bungur getrieben werde Aber wir wollen die⸗ ſes nicht von allen verſtanden haben. Wie/ wann den Weibesbildern zugelaſſen were/ Satyras vnd Schmaͤheſchrifften auff die Maͤnner zu dichten? Hat derowegen recht geſchrieben Cornelius Agrippa: Meyneſtu wol/ wann es erlaubet were geweſen den Weibes Perſonen Geſetze zu geben/ Geſchichte zu ſchreiben| was füg Tragæœ dien ſie wol wůrden zu Papier gebracht haben/ von vbergroſſer Boßheit der Maͤnner/ vnter welchen viele Todtſchlaͤger/ Diebe/ Raͤuber/ Verfaͤlſcher/ Mordbrenner/ Ver⸗ raͤhter ſind/ welche auch ſchon zur Zeit Ioſuæ, vnd deß Koͤnigs Davids/ in ſo groſſer Menge raubeten vnd mordeten/ daß ſie jhren boͤſen Ge⸗ ſellſchafften Raͤdelsfuͤhrer fuͤrſetztten. Vnd man findet derer noch heut zu Tage einen vnendlichen Hauffen. Eben ſolches Vrtheil mag man von der boͤſen Luſt der Maͤnner faͤllen. Gar gluͤmpff⸗ lich vnnd verſtendig hat derowegen eine hohe Stands Matron/ in Burgundien/ ſo ſonſten © v keuſch