Ee M= 78 Trauer⸗Rede. den. Mit einem Worte/ unſers Lebens/ unſerer Wiſſenſchafft/ unſerer Herrligkeit wird alldar kein Ende ſeyn. Allhier kan ich unſchwer ermeſ⸗ fenzin: was fuůr Gedancken die hochbetruͤbte Frau Wittib/ nebenſt/ den unmuͤndigen Bindern/ und Adelichen Anverwandten ſich befinden wird/ daß ſie nemlich ſich leichter zur Gedult ſtellen wol⸗ ten/ wenn ihr geliebter Ehe⸗Schatz/ Vater/ und Freund/ auf einem Sichbette liegende/ von einer innerlich/ und in dieſen Orten gemeinen Brand heit were abgefordert worden/ da ſie/ als Umſte⸗ hende/ ihm mit trenen Hertzen/ Augen und Aand aufwarten/ und ihr Pflicht⸗Schuldigkeit abfůh⸗ ren koͤnnen. Aber mit dieſen Gedancken gehet es/ wie mit den meiſten weltlichen Zufaͤllen/ in dem wir in gemein das anweſende Creutz fuͤr das ſchwereſte/ und die abweſende Buͤrde fuͤr die leichteſte halten. Sie geruhen allerſeits groß⸗ guͤnſtig zu erwegen/ wenn Gott den ſeligencherrn auf ein Sichbette gewoyffen/ da er/ wie viel an- dere/ drey oder mehr Jahre auf einer Stelle lie⸗ gen/ in allen Gliedern ſchmertzlich leiden/ ja tau⸗ ſenderley betrůbte Gedancken/ die ſelten in ſol⸗ chem Fall auſſenbleiben/ im Gemuͤhte haͤtte führen muͤſſen/ in welcher Beſchaffenheit der Aertzte Raht/ der Apothecker Vorrath/ und alle menſch⸗ liche Runſt were vergebens geweſen/ ob es wohl viel geringer Bummer und Hertzeleid auf bey⸗ den Theilen wurde gegeben haben. Und gefaͤl⸗ let mir der Spruch eines Auslaͤnders/ deſſen ich midh bey dieſer Gelegenheit gar fuͤglich erinnere⸗ nicht aie h firt wm ge gemi finkei wA Citi Bor wlt wd Caen g Fedes gelegen mem fingi fonnen. afen, Gott fer kentoh e fine ent (n wole, miin ir mM y lich lighe agane gwes C Wn 3w fm. J Mie 9) WMM helei niad wfr Gd M neme Cen mi We gering we Difer hedi