—ctis, unfwird Aldyhwer emtebre radernot wirdfellen wVater imlt7 vón einent Keaals Umh3 unÒ Amiifeit abfihin gebet esllenin deyg fie dnde fir dieits gigenemie vid anStelle li1 fa bysen infiltte fibeee Aentle mefbewiy f ehIgitii"|Trauer⸗Nede. v9uicht äbel: Der Trunck des Todes und des Ungluͤcks/ inwas fuͤr einem Glaſe er auch gereichet wird/ iſt allezeit unange⸗uehm und bitter. Es iſt nicht ohne/ daß man dergleichen plöͤtzli⸗the gewalthaͤtige Faͤlle/ fuͤr ſchmertzlicher als andere haͤlt/ aber esiſt mehr meines Erachtens in Betrachtung der Hiuterlaſſenen/als der Abgelebten zu verſtehen/ dafern dieſe Perſou nur einenChriſtlichen Wandel gefuͤhvet/ und zeitlich ſterben gelernet.Von dem ſeellgen Herrn wiſſen wir/ daß er nicht allein inwelt⸗und haͤußlichen/ ſondern auch it geift- und himmliſchenSachen guter Orduung und Rithtigkeit ſich befliſſen/ und ihmbeydes/ nach maͤnniglichem/ hoͤchſt ruͤhmlichem Zeugnüs ſonderbaraugelegen ſeyn laſſen. Wie denn auch die Gelegenheit der Neifauns zu mercklichem Troſt dienen kan. Er iſt den Augenblick vorſeinem Ende/ von ſeiner Wirthſchafft und Guth Magni zu ruͤckkommen. Was er da fuͤr Gedancken gefuͤhret/ iſt unſchwer zu er⸗achten. Er wird ſonder Zweiffel/ wegen reichlich gezeigter Erndte/Gott hertzlich gedancket/ und denſelben inbruͤnſtig angeruffen ha⸗ben/ daß er dieſes/ was durch ſeine Gnade ſich ſo vollk ommen undſchoͤne erwieſen/ ihm und dem Neben⸗Chriſten zum beſten erhal⸗ten wolle. Es koͤnnen ihm auch vielleicht/ wie denn ein Weiſeraus den irrdiſchen Sachen ihm allezeit etwas geiſtliches entſpin⸗nen ſoll/ dieſe Gedancken in den Sinn kommen ſeyn/ wie es mitdem lieben Getreyde/ und dem menſchlichen Leben eine groffeGleichheit habe/ und beydes/ wenn es am vollkommenſten iſt/ mußabgemeyet und gehauen werden. Daß ihn alſo der Tod gewißin guter Stellung wird angetroffen haben/ und ſeine Seele ohirallen Zweiffel in dis ewige Scheune wird eingeſamlet wordenſeyn. Ich muß nur bekennen/ daß in ſolchen ſchmertzlichen Zufaͤl⸗len/ die Pflaſter/von was fuͤr Beſchaffenheit ſie auch ſeyn/ nichtwohl haften wolleu/ und die Schaͤden unter die Arten gehören/welche/ wie man ſagt/ die Zeit hellen muß. Sſe geruhen aber zumehrer Beſriedigung ißres Gemuͤthes/ großguͤnſtig zu erwegen/ daßdieſer Schlag von deffen Hand herkommet/ und ſich unſern Va⸗ter nennet/ und alles das jenige/ was im Himmel geſchloſſen/ aufErden mit Gedult muß ertragen werden. Iſt doch ein Fuͤrſt/oder geringere Standes⸗Perſon uͤbel zu frieden/ wenn man ſei⸗nen Wilen niht mit Gleichmuͤthigkeit auf⸗ und annimmt. Bieſolte denn der Koͤnig aller Koͤnige/ und der Fuͤrſt gler üren jgu