g y EANN ÆiiÑo balden ein Roͤmiſcher Kayſer mit Todt abgehet,oder durch freywillige Abdanckung, welche zwar mitN Bewilligung der Staͤnde geſchehen muß,(von derLIAS) dritten Art, als die durch Abſetzung geſchiehet, der⸗gleichen fich mit Adolph von Naffau, Henrico 1V. undKayſer Wenceslao zugetragen, weilen ſolche gar ſelten erfolget,iſt unnoͤthig zu melden,) die Kayſerliche Macht und Regierungein Ende gewinnet, und kein Roͤmiſcher König; als ein beſtaͤndi⸗ger Vicarius, Dber- Regent und Statthalter des Ròm. Reichs,auff alle Faͤlle der Abweſenheit oder Unvermoͤgenheit eines Kay⸗fers, nicht zwar der guͤldnen Bulle, alg die von einem ſolchen, beyLebzeiten eines Roͤm. Kayſers erwaͤhlten Roͤm. Koͤnig nichtsmeldet, ſondern uͤblichen Herkommen, und mehr andern Grund⸗Gereben deh Heil, Róm., Reihe nach, im Reich vorhanden ift;ſobalden wird von Ihro Churfuͤrſil. Gnaden zu Mayntz, alsErtz⸗Cantzlern in Gerimanien, und des Churfurſtl. Collegi De-cano, der Kayſerliche Reichs⸗Hof⸗Rath obligniret, und von bey⸗den Herrn Herrn Reichs⸗Vicarien, Ehur⸗Pfaltz und Chur⸗Sachſen nehmlichen, theils nach Verordnung der guͤldenenBulle, theils nach wohlhergebrachter alter Gewohnheit, das aci-rende Kayſerthumb, als hoͤchſte Obrigkeit verwaltet2': und