g $5 niig EROR Yd mg voll rawni ( fh j b sin en rihl en bi knd icali eE AM erlich chiw jima Dam angl hofi héil ndem j vnd Leben. Erſter Theil. 14· zu fliehen/ vnd ſich wie einen vnder den andern zuerzeigen. Aber die Ehr folgt dem/ der ſie geflohen; wiewol ſie andere/ die jhr nachjageny zu flie⸗ hen pflegt. Das Sprichwort war jhm offt im Mʒundt/ vnd allezeit im Hertzen: Wer das thut/ was nie⸗ mandt auß andern thut/ deſſen ver⸗ wundern fich alles Menſchen. Dero⸗ halben er in demſelben anſehen der gemeinen Regel vnd Wandel nach⸗ gelebt/ vnd in ſeinem thun nichts be⸗ ſonders ſehen laſſen. Der vrſachen er auch das haͤrin Bußkleid/ welches er viel Jahr hei mblich getragen/ lie⸗ ber von ſich ablegen wolte/ dann daß man an jhm wiſſen ſolt/ daß ers trage; In dem gemeinen Leben hat er ein beſonder Lauterkeit/ vnd nicht cin gemeine Andacht gehabt, Nichts verſaumbte er/ vnd das geringſte hat er wie das meiſte oder groͤſte/ mit al⸗ kn ernſt gethan/ vnd pflegte auß ſei⸗ ner