ůůů ů ů ů Siebenzehnter Brief. Mannheim. Das ſich die liebenden Geſchwiſter nicht ohne Schmerz trennten, koͤnnen Sie, mein Beſter! leicht denken, und ſo ſchnell als moͤglich ent⸗ eilten wir den Umarmungen. Am 29ſten Mai, eine Stunde nach Sonnenaufgang, haͤtten Sie uns ganz einſilbig den dunkeln Hartwald paſ⸗ ſirend auf dem Wege nach Schwetzingen beob⸗ achten koͤnnen. Schweſter Friederike beglei⸗ tete uns bis Mannheim, und milderte den Trennungsſchmerz an meiner Gattin Seite. Erſt als wir die Schatten des Waldes ver⸗ ließen, und bei dem heiterſten Himmel die entfernten Thuͤrme von Speier am jenſeitigen