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Polos., Los., palii palilü, Liv. Xur. täg. ab Xguis

Leug. XVII.

Man sieht, daß der Anfang der Inschrift vernich­tet ist. Er wird, wie auf dem anderen weiter oben angeführten alexandrinischen Meilcnzeiger, so ge­lautet haben: Inip. Lnosriri Olvi 8evei'i ?ii ll. s. w.

Der andere dieser beiden Leukenzeiger, einst dem Kaiser Caracalla gewidmet, hat die nämliche Inschrift, wie der zu Baden aufbewahrte, nur daß solche nicht weiter mehr lesbar ist, als bis zu den Worten: pontistoi maximo. W i e l a n d t *) vermu« thete, daß er von demselben Jahr, wie der zu Ba­den, 213 seye.

Es ist der Mühe werth, daß ich dessen Inschrift folgendermaßen hier einrücke:

Mp. 6XL8. IVl. ^VLLI.10. E'OXIXO. ?IO. PHIL1. XV6. PX1MIILO. NXX. LKUMXILO. NXX. POXI1IIL1. NXX.

?. p. L08. II1I. M0L08. LIVIIX8. Xl)LW8. .11!. ,ä()V18 LLV6.

Nil.

^ das heißt:

Dem Imperator, Cäsar, Marcus Aurelius Antoninus, dem Frommen, Glücklichen, Aster­durchlauchtigsten, dem Besieger der Parther und ^ Britannen, dem obersten Pontifex, dem Vater des j Vaterlandes, dem Consul zum viertenmal, (213), / dem Proconsul, gewidmet von der Wasserstadt

*) S>chc C. L. Wieiandt'S (Grvßbcrz. Bad. Staatsraths) Beiträge zur älteste» Geschichte des Landstrichs am rechten Rhcinuser ^ von Basel bis Bruchsal, und Auszahlung der Reste von Mo> i numenlcn dieser Gegend.