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Durlach erbaut, wie nämlich die am äußeren Thore derselben befindliche Jahrzahl verkündet; ferner begann
5) im Jahr 1577 die Haupteinsteinung des Herr« schaftlichcn s. g. Rittnertwalds, indem fast alle darum befindlichenqMarkstcine das Gepräge dieser Jahrzahl an sich tragen; nicht weniger stehen
6) drei Gränzsteine, nämlich Nro. 223., 378. und 695. vom Jahr 1578. auf Durlachs Gemarkung; sodann ward
7) im Jahr 1682 der Brunnen auf dem Marktplätze zu Durlach gebaut; endlich wurden
8) im Jahr 1699 die Stadtscheuer und das herrschaftliche Brunnenhaus in Durlach erbaut; als worüber, nämlich in Ansehung des letztem, oben auf dem kupfernen Kessel obenbemeldlc Jahrzahl, als Kunde davon, befindlich ist.
Etwas vom sogenannten Werrenthurm bei Durlach.
Vor ungefähr 170 Jahren existirte beim sogenannten Werrenhäuschen ausserhalb Durlach, eine Viertelstunde gegen den vormaligen kurpfälzischen Marktflecken Weingarten hin, ein Thurm, der nach dem Namen obbenannten Häuschens insgemein: „der Werrenthurm" genannt, und vor alten Zeiten von der Stadt und dem Amt Durlach gemeinschaftlich unterhalten ward.
Dieses Werrenhäuschen war ehemals die eigent« liche Wehrstation von Seite Badens gegen die Pfalz. Den daran vorbcifließenden Bach, welcher früher Baden von der Pfalz geschieden hatte, nannte man