Am 33. Jan. 3826 hat das Vorſtandsmitglied Sofbaukon—trolleur Meßner wegen Vergrößerung des Kanzelhutes die Fertigungeiner ZJeichnung und eines überſchlages übernommen.In der Abhörbemerkung der Abrechnung werden erwähnt„45 Kr. für eine Taffel, ſo für den Hof-Bildhauer Melling zu Ver—fertigung der Cantzel gemacht wor—den“. Aus Anlaß der Renovationvon 1882(ſ. weiter unten) iſt dieKanzel durch eine neue erſetzt wor—den.Am 35. Wovember 383) er⸗wähnt Staatsrat Gehl„den Tauf—ſtein von Raſtadt“. In der Sitzungdes Kathol. Kirchen Departementsvom 33. Auguſt 3832 iſt über„dieVerwendung des Taufſteins in derLyzäumskirche zu Raſtadt für diehieſige Katholiſche Kirche“ geſpro—chen und beſchloſſen worden:„DieStudien fundi Verwaltung Raſtadthat ohne Verzug für den Transportdes in der Lyceums Firche alda ſichbefindenden Taufſteins ſamt demPoſtament und übrigen Zugehörun—gen hieher behörig zu ſorgen und denFuhrmann anzuweiſen, ſolchen beyder hieſigen neuen BRatholiſchenKirche an den Bauaufſeher Weiß zu// 306übergeben.Abb. 144: Taufſtein der Stephans⸗ Im Gktober 3838 hat GodfriedWeOtehbecze Jüß neb: Wehrle für 35 fl„die Schaale desTaufſteins und ein Taufſtein Boſte—ment mit Gibs MNarbelroth Rößel Farbe polirt“. Am 23. April 3833hat Gürtler Joſeph Deling für„an dem Taufſtein Deckel die vonSilber und vergolte Verzirung friſch aufzufärben, auszuſieden undzu poliren und die überfliſſigen Löcher zu verſchrauben“ 22 fl berech—net. Am 24. Auguſt j834 bemerkt der Referent der Kathol. Kirchen—aos Akten des Hathol. Oberkirchenrats Karlsruhe.109