HIRRIIOLZHR Wir bezeichnen durch 41 འdie laufenden Coordinaten, durch e ,, ie n üiizte 2,, 66ung eizen 2*3 6 323 38 5100 52(0 73 00 LUu O stellt die Gerade dar, welche die Punkte und J ver- bindet, und die Gleichung eines jeden, durch die Punkte 1, 2, 3, 4 hindurchgehenden Kegelschnitts hat die Form: U12 UDai ½ Ui Us ◻ν O, WO u einen willkürlichen Parameter bezeichnet. Bestimmen wir di so, dass der Kegelschnitt auch noch durch den Punkt 5 geht, und setzen hierauf für 41, 7½2, 4 die Coordinaten des Punktes 6, so ergiebt sich die gesuchte Bedingung (126)(346)(145)(235)(146)(236)(125)(345) 0, wenn 2 wiν εν πννν durch(2 J α bezeichnet wird. Alle Gleichungen, welche aus der eben erhaltenen durch Vertau⸗ schung der Zahlen 1, 2,... 6 hervorgehen, sind Ausdrücke für die- selbe Bedingung und können sich nur in der Form von einander unter scheiden. 8 2. Wir beginnen die Untersuchung mit der Betrachtung von Kegeln, welche sechs gegebene gerade Linien berühren. Solcher Kegel giebt es eine zweifach unendliche Schaar; der Ort ihrer Spitzen ist eine Ober- fläche, deren Gleichung wir ableiten wollen. Durch Aa? ν diD dονοννε ανννε= dιννναοε B.O S bi b30 PBGD½ 5.0 4. 0 6 mögen die gegebenen geraden Linien dargestellt werden. Die Ebenen, welche diese Geraden mit einem beliebigen Punkte 9/½1% des Raumes verbinden, haben die Gleichungen 4⁴ BuIο.ον ꝗA4r,ον ρ οο ο=ε 1u1, 2,.6). Diese sechs Ebenen umhüllen einen Kegel, wenn ihre Durch schnittslinien mit einer beliebigen Ebene wir wählen die Coordina- tenebene,= 0 einen Kegelschnitt berühren. Zerfällt der Kegel- schnitt in ein Punktepaar, so besteht der Kegel in den beiden Gera den, welche die Spitze mit den Punkten des Paares verbinden. 5