Commiſſion oder in der Ausführbarkeit, ſich in eine tech⸗ niſche Prufung einzulaſſen, über die projectirten Ver— wendungen und Baͤuten auf die beiden Salinen Dürr— þeim und Rappenau : SA Es iſt diefes nämlich diejenige Wofition, unter welder i früher ungeheuere Summen: verfdwendet morden find: | Berfdhmwendet deswegen; weil die Salinengebäude mit nii einer Pracht aufgeführt worden: find, welhe-den Gez — werbseinrichtungen fremd bleiben ſollte. n Verſchwendet aber noch mehr deßwegen, weil die | Summen auf Qocalitäten verwendet wurden, Die zu Galzwerfen ungünftig gelegen find, die deg Aufſchlag⸗ (ao waffers, welhes zum Betrieb der Mafhinen fo mwez
| ſentlich nöthig wäre, entbehren, und die erft durd fofi
| fpielige Strapenbauten mit der: übrigen Welt in Ver⸗ bindung gebracht werden mußten. Man hätte ſowohl | bei Dürrheim als bei Rappenau mit Leichtigkeit die 1 Soole an bequem gelegene und an mwafferreidhe Stellen 9 leilen koönnen, allein der bei der erſten Anlage began— gene Fehler gehört unter Diejenigen, die man zwar bez dauern aber nicht mehr verbeſſern kann.
Die Salinenverwaltung in Dürrheim bringt folgende Bauten in Vorſchlag: SENET, a, für ein Defonomiegebäude zur Woh
E | xa. der zweiten Kammer.
ii nuna deS Snpectors e e a n 5939. 34 li b, für zwei folhe zur Wohnung des | A a E E EEEE 11499 li c. Defonomiegebäude zu den Wehrunz
gen der Officiane 10,619 36 | d. für einen Weiher zu Sammlung des
i***— Aufſchlagwaſſers, Behufs der Für j l (i i derung der Soole..> r. 4592 12 I 2 efir eine Teichelfahrt zur Herleitung
16,850.30
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