xVuI. Oeſſentl. Sigung V. 23. April 1825. 453

v. Merhard, Kreuter, Hog, Danner, Hammer t. 0,

* unterſtuͤtzen den Antrag. * Engeßer: Er wuͤrde ihn auch unterſtuͤtzen, aber bei den gegenwaͤrtigen Zeiten ſey es ihm bange, wo man i diefe 39,000: f. hernehmen fole, fo febr er auh die Hårie diefer Laft, die die Einzelnen druͤcke, anerkenne. akt Uebrigens muͤſſe er bemerken, daß dieſer Gegenſtand hier ug gar nicht berathen werden koͤnne, ſondern zur Motion erhoben und durch die Abtheilungen gepruͤft werden iE muͤſſe. cht Roßhirt: Aus den bisherigen Verhandlungen die uͤber das Budget koͤnne kein Reſultat gezogen werden. e$ Es koͤnnte doch ſeyn, daß man ein Mittel faͤnde, dieſe {d 39,000 fl. 3u defen und in dieſer Ruͤckſicht wolle er dann i, feinen‘Antrag oben an gefellt wiſſen. Freudig måffe om man die Gelegenheit ergreifen, W0 eine folche Laft weg⸗ Riz genommen, und dag, mag in den Mugen der Einzelnen m- ungefaͤllig erſcheinen moͤchte, in den Augen Aller gefaͤllig te gemacht werden koͤnne. iez Bahari: Er můffe dem Abg. Roßhirt vollkommen uf beitreten. Der Einwurf, diefer Antrag gehöre niht uf pieher, fey ungegrůndet, Denn davon fey die Frage, wag efe auf den Militaͤretat noch uͤbernommen werden ſoll, und en gerade DaS Geld megen deg Urlaubs und der Frohn, er den ſey ein Theil dieſes Etats. Ferner fey eingewen-

det worden, eg feen gedarme Zeiten, diefe Klage þe habe er heute nicht zum erſtenmale gehoͤrt. Den

he, Antraͤgen wegen Aufhebung der Frohnden gehe es alle⸗ naͤ⸗ mal ganz ungluͤcklich, denn einmal gebe die Regierung fe Hoffnungen, dag anderemal beige eg, der Antrag muͤſſe li⸗ ale Formen durchmachen, die es am Ende dahin jg? bringen, Daf er durchfallen muͤſſe. Die Einwendung we—⸗

gen den geldarmen Zeiten koͤnne er aug Dem Grund