Ad: Hr. Dr. Eiser gr. Hirschgraben 25. Frankfurt aM. 3 Dez.1877. Lieber Freund! Der glükliche Sommer den ich verlebt, hat mich denken ich verwöhnt.— ich muß mich jetzt hier tapfer wehren sonst erdrükt mich ein Gefühl von Vereinsamung. Gegen ein sehr reizbares Empfinden für die Stadthastigkeit, für das ner- vöse ungleiche unsicher hin u her das modernen Lebens, muß ich alle guten Geister das Menschendaseins zum Beistand anrufen.— Ich hoffe daß Ruhe für mich zurükkehrt wenn ich wieder einmal recht arbeite u wenn ich meine Häuslichkeit, die mich in Säkingen so wohlthätig umgab, hie- her verpflanzt habe.— aber es macht
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