macht nun doch diese Fürstliche Gunde es möglich daß mein Lebenswert in meiner Zeimath eine bleibende Stritte binden darf in einer Weise wie es wohl wenig Künstlern barhent ist beschieden ist
Hochgeehrtester Herr Prüsident. das Schreiben Eurer Erzellen von 16 Jnnuer 87 hat mich frotzdem ich aus mündlicher Bestrechung schon ganz vorbareitat war sehr bewagt ist desselbe doch ein Drkument von der Gande mnnes Erlen Landesherenhimer königlichen Zoheit das Großherzoges und von Allerhöchstderselben die ja so wunderbar dis Anfange meine Künsche Kinnstliebe. Läußtegn u dem Shluch deselben in so woltieende Noch menschlicher Voraussicht ist jetzt die rechtige Zeit dies Warkzu unternehmen, meine Vor­Bereitungen sind nun so weit daß ich vertranens voll an die Aufgabe heran gehen kann Euer Eppellanz kannen wissen es Er daß much vielEuch eine Art von Zaghaftigkeit, ob ich die Sache noch würde herstellen können befallen hat Ich habe dabei aber Fleiß ig gearbeitet und jetzt steht der ganze Plan unGeiste vor mir und da das Weih nachtsbild für eine der Wande ja so viel
harmomme Weise zusammen zu spfießen vernochte Macht um doch diese fürstliche Gute es mrglich man Leben wark wie es eur Vorschwelte noch in solche Weise auszu­gestalten wie dies wohl wenng Künftler noch beschineden war