Sache eine so sehr ein- fache ist. Mit meinen Bildern ma- che es nun ganz wie Du willst— stört Dich die Kiste so lasse ich sie von Dellie- hausen abkolen und zu den anderen Sachen im Depot geben. Heute verlässt uns mein Vater, um eine Augen Kur in Dresden vorzu- nehmen. Wir haben grosse Sorge, dass er nicht der Fähigkeit zu lesen und zu schreiben verlustig gehe und setzen alle unsere Hoffnung auf diese Be- handlung. Von der Gräfin habe ich lange Nichts mehr ge- hört. Ich weiss gar nicht, ob sie noch in Wien oder schon in Novimarof sich befindet. Mit tausend Grüssen von Daniela und mir an Dich theuerster Freund, und alle die Deinigen Dein unwandelbar Heinz Thode (Unsinn! nicht Heinz Thode— sondern einfach Dein Heinz)