DauidIn demElig iſtder mad̓ nicht abgiēgin dem rat dervngütigē. vn̄nicht ſtuͤnd indem weg der ſünder. vnnd nicht ſaßin dem ſtuͦll der peſtillentz. Sunderſein will iſt in der ee des herrē. vnndin ſeiner ee wirdt er betrachten tagvn̄ nacht. Vnd er wirt als dz holtzdas da iſt gepflantzet bey dē ablaufder waſſer. das ſein frucht wirt gebēin ſeiner zeit. Vn̄ ſein laub wirt nitabflyeſſen. vn̄ alle ding die er wirdtthuͦn werden geluͤckſam. O ir vngütigen nit alſo nit alſo. aber als d̓ſtaub den der wind verwürfft vondem antlitz der erde Darūb die vnguͦttigen erſteen nit in dem vrteyl.noch die ſünder in dem rat der gerechten. Wann der herre hat erkanntdē weg der gerechtigkeit vn̄ der ſteyge der vngüttigen wirt verderben.Diſen pſalmen machet dauid do er vechten ſolt wideramalech. vn̄ wider die heyden philiſten. Vn̄ ditz pſalms übergeſchrifftiſt der pſalm DauidMuare fremuerunt gentes. ij.Arub griſgrameten die heyden. vn̄ dievoͤlcker haben betrachteytēle ding Die kuͤnig der erdē ſtuͦnden einander bey vn̄ die fürſten ſamelten ſich zuͦ eynander. wider denherren. vn̄ wider ſein geſalbtē. Wirſoͤllen zerbrechen ire band. vn̄ werffen von vns ire ioch. Der da wonetin den himeln wirt ſie verſpottē. vn̄der herr wirt ſye verkrummen dennwirt er reden zuͦ in in ſeinē zorn vn̄betrüben ſie in ſeinē grimme. Aberich bin ein kuͤnig von im über ſyonſeinen heyligen berge. predigēd ſeingebott. Der herre ſprach zuͦ mir dubiſt mein ſun. ich gebare dich hewt.Eyſche von mir vnd ich will dir geben die voͤlcker der erde. vn̄ dein beſitzung die ende der erde. Regiere ſyin einer eyßnin ruͦt. vnd zerbriche ſyals ein vaß des hafners. Vnd nunir künig vernemet vnnd werdet gelert. die ir vrteylet dye erde. Dienetdem herren in der vorcht. vnnd frolocket im mit zitter. Begreyfft die zucht. das der herre ettwan. icht werdeerzürnet. vnd ir vergeet von dem rechten weg. So brinnet in kurtze ſeinzorn ſy ſein all ſelig. die ſich verſehēan in.Diſen pſalm machtDauid. Vnnd iſt auch ſein übergeſchrifft. Der pſalm dauid. da er flohauß der ſtat vor dez angeſiht ſeinesſuns abſollonsDn̄e quid multplicati ſunt iiijErr warumbſeyn gemanigualtiget.die mich betrüben. vil ſteen auff wider mich. Vil ſprechen zuͦmeiner ſel. ir iſt nit heyl in irem gotAber du herre biſt meyn empfaher.meyn glori. vnnd du erhoͤhſt meinhaubt. Mit meiner ſtym ſchrey ichzuͦ dem herren. vnnd er erhoͤrt michvon ſeinē heyligē berg. Ich ſchlieffvnd ward dem ſchlaff gegeben. vn̄