PſalterCocc VIIIIIIIich ſtuͦnd auff. wan̄ d̓ herr empfiēgmich. Ich wirde nit fürchtē tauſentdes volcks das mich vmbgibt. herrmein got ſteeauff mach mich behalten. Wann du haſt geſchlagen alledie mir waren widerwertig on ſachdu haſt zerkniſchet die zen d̓ ſuͤnder.Das heyl iſt des herren. vnnd dein ſegen über das volckDa ſich abſolon dauids ſun erhieng bey dem har an einer eych. vnd dauid vil vmb in klaget. Da machet er diſen pſalm zuͦgot. das er ſich uͤbet in der erbermbde. Vnnd das iſt ſein übergeſchrifftDer pſalm in dz ende des geſangsdauidCum inuocaremiiij.A ich anruffetgott meyner gerechtig/reyt. er erhoͤret mich duhaſt mich geweytert in der trübſal.Erbarme dich mein. vn̄ erhoͤr meingebet. Ir ſün vntz wielang ſeyet irſchweres hertzen. warūb habt ir liebdie uͤppigkeit. vnd ſuͦchet dye luge.Vnd wiſſet dz der herre hat gewunderlichet ſeynen heyligen. der herreerhoͤret mich. ſo ich wirde ſchryen zuͦdir. Zuͦrnet vnnd nicht wolt ſuͤndendie ding. die ir ſaget in ewerm hertzēvn̄ in ewern ſchlaffkamern werdetberewet. Opfert dz opffer der gerechtigkeit vnd hoffet in den herren vilſprechen wer zeyget vns dye guͦtending. Herre das liecht deines antlitziſt gezeychet über vns. du haſt gegeben die frewde in meynem hertzen.Vō d̓ frucht des trayds des weinsvnd ſeines oͤls ſein ſie gemanigualtiget. In dez frid in im ſelbs ſchlaffvn̄ ruͦe ich. Wan̄ herre du haſt michgeſetzet. ſunderlich in die hoffnungDo dauid vor lrunig ſaul in die hoͤll gyeng da er imſchneyd einen fleck auß ſeinez mantel. da im ſaul was nach gegangen.Da ſprach dauid diſen pſalm daſ ingott behuͤtet. Vnnd iſt des pſalmsübergeſchrifft. Der pſalm dauid indas ende. vmb die ſel die da empfahen wirdt das erbe.Verba mea auribus percipe v.Erre vernimmeine wort mitt den orēvn̄ verſtee mein geſchreyMerckauff der ſtym meines gebetsmein künig vnnd mein got. Wannherre ich bette zuͦ dir. frü erhoͤreſt dumein ſtymm. Frü wil ich dir zuͦſteen.vnd ſehen. wan̄ du biſt gott. d̓ nichtwill die boßheit. Noch auch der boßhafftig wirdt wonen bey dir. nochauch die vngerechten werden belibēvor deinen augen Du haſt gehaſſetall die da wirckē die boßheit. du verleureſt alle die da redē die lüge. Derherre verachtet den ſuͤndigen mannvnd den trieglichen aber ich bin ind̓ menig deiner erbermbde Ich wileingeen in dein hauß. ich anbette zuͦdeynem heyligen tempel in deynervorcht. O herr fuͦer mich hin in deyner gerechtigkeit vmb mein veindeſchick meinen wege in deinem angeſiht. Wan̄ die warheit iſt nit in irezmūd. ir hertz iſt üppig Ir kel iſt einoffens grab. ſie tettē betrieglich mitiren zungen. o gott vrteyl ſye. Syeſoͤllen abuallen vō iren gedanckeng j