DanielisDie weyſſagungIn man was in babilone. des nam wz joachim. vnnd er name eynweyb mit namē ſuſanna die tochter helchie ein garſchoͤne. vnd fürchtent got. wann jrvater vnd muͦter. ſo ſÿ waren gerecht. ſÿ lerten jr tochter nach deree moyſi Aber joachim was garreych. vnd ein baumgart wz garnahent bey ſen hauß. vnnd die juden ſamelten ſich zuͦ jm. darumbdas er was der erbeſt aller. Vndzwen alt vrteyler waren geſeczetin dem jare. von den der herr hatgeredt. wan̄ die boßheyt iſt außgegangen von babilone von denalten vrteylern. die da waren geſehen zeregiern das volcke. Diſekamen emſſigklich zuͦ dem haußjoachnn. vnnd alle die da hettendie vrteyl. die kamen czuͦ jn. Daaber das volck was wider gekeret zuͦ mittemtag. ſuſanna giengin. vnd gieng in den baumgarteIjres manns vnnd die alten ſahenſÿ taͤglich eingeendt. vnd darjmhyn vnd her geend. vnnd ſÿ branen in jrer begire. Vnnd verkertējren ſÿn vnnd neygten jre augendas ſÿ nit ſahen den hȳmel. nochgedachten der gerechten vrteyle.wan̄ ſÿ waren beyd verwundetin jrer liebe. ſÿ zeygten nit aneinander jren ſchmertzen. wann ſÿſchameten ſich zezeygen jr begirlichkeyt. das ſÿ wolten gemeinſamen mit jr. Vnd ſÿ vermerckten ſÿ taͤglich ſorgſamlich ſÿ zeſehen. Vn̄ der ein ſprach zuͦ dē and̓n wir geen heim. wan̄ es iſt dieſtund des morgē eſſens. Sÿ giengen auß vnd ſchiedē ſich von einander. Vnd ſÿ warē wider gekeret. ſÿ kamen zuͦſamē. vnd forſchten einander die ſach. vnd veriahen jr begirligkeyt. vnnd ſetztenjn als dann ein zeytt in gemein.wenn ſÿ moͤchten finden alleyn.Vnnd es ward getan da ſÿ ver