Iheremie Die Veiſſagung wüſter in babilon. vnnd ſie verwü ſten ſie Vnnd vernichtigen ir land. wann ſye kamen über ſie allenthalbē an dem tag irer zwangkſale. Der wirt nitt wonen. der da ſpannet ſey nen bogen. vnnd der nit auffſteygt gebantzert Nit woͤllet ſchoͤnen irer iungen erſchlahet all ir ritterſchaft Vnnd die erſchlagnen vallen ver wundt in iren gegenten. in dē land der chal deer Wan̄ iſrahel vnnd Iu da was nitt verwitwenſchafftet vō ſeinem herren gott dem herren der ſcharen. Wann ir land was voll ſünde von dē heyligen iſrahel Flie het von der mitte der babilonier. dz eyn iegklicher behalte ſein ſel Nicht woͤllet ſchweygen über ir miſſetat. wann die zeyt irer rach iſt vom herren. erſelb widergibt ir zuͦ der ſtund dz uͤbel vmb uͤbel. Babilon iſt eyn guldiner kelch in der hant des herrē trenckend alle erden Die menſchen trancken von irem weyn vnnd dar umb ſind ſie bewegt. Babilon viel gehling. vnd iſt zerkniſchet Rlaget über ſy. nemet die ſalb zuͦ irē ſchmer tzen. ob ſye villeicht wirdt geſundt. Wir macheten heyl babilon. vnnd ſye iſt nicht geſund gemachet. Wir laſſen ſye. vnd geen eyn yegklicher in ſein lande Wann ir vrteil iſt ku men vntz zuͦ den himeln. vn̄ iſt auff erhaben vntz zuͦ den wolcken. Der herre hat fürbracht vnſer gerechtig keyt Rumet vnnd wir verkünden in ſy das werck vnſers herren got tes Erfüllet die koͤcher. ſcherpffet die geſchoß. Der herre hat erkücket den geyſt der kuͤnig der medier. vn̄ ſeyn gemuͤt iſt wider babilon. das er ſye verderbe. Wann die rach des herrē iſt ein rach ires tempels Der künig der medier iſt beweget vom herren wider babilon Hebt auff das zeychē uͤber die mauren babilon. meret dye huͤtt. Hebt auff dye huͤtter. bereytet dye heymlichen geleger. wann der herr hat gedacht. vn̄ tet was dings er hat geredt wider die inwoner der babilonier. dye du woneſt auff vil waſſer. reych in den ſchetzen. dein en de iſt kumen zuͦ der maß des fuͦß dey ner abſchneiduug. Der herr der ſcha ren ſchwuͦr bey ſeiner ſeel. wann ich erfülle dich mitt menſchen als mitt dē kefern. vnnd das frewdengeſang wirdt geſungen ob dir. Der da ma chet die erde in ſeyner ſtercke. der bereytet den vmbkreyß in ſeyner weiß heyt. vnd er ſtrackt die hymel in ſey ner witzigkeyt So er gibet die ſtym dye waſſer werden gemanigualtiget im hymel Der da auff hebet die wolcken von den euſſerſten enden der erde. der machet die plitzen in dē regen. vnd fürfuͦret den wind von ſeinen ſchetzen Ein iegklich menſch iſt ein tor worden von ſeiner wiſſen heyt. Ein yegklich ſchmeltzer iſt ge ſchendet in dem gegoſſen abgott. Wann ſeyn ſchmeltzung iſt lugen hafftig. vnd der geyſt iſt nicht in im Die werck ſeyn eytel. wirdig des ge lechters. ſy verderben in der zyt irer heymſuͦchung. Diſer teyl iſt nicht als Iacob. Wann er iſt der da ma chet alle dinng. vnnd iſrahel ein cepter ſeynes erbes. der herre der ſcharen iſt ſeyn nam. Schlechſt du mir zuͦſamen die vaß des ſtryts. So ergeſahe ich zuͦſernen. die die nd
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