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1 Sr. 6 Rüthen Acker im untern Hagedorn, ■ sodann Dienstags den 6. k. M.r allerhand Fahrn iß,

auf allhiesigem RathhauS unter de» daselbst be­kannt gemacht werdenden Bedingungen öffentlich versteigert werden.

Lahr , den 24 . Septbr. 1818 .

Großherzogl. Amts-Revisorat. Greiffenberg.

väe. Rheinberger.

sVersteigerung.^ Montags de.» 28. d. M., des Nachmittags um 2 Uhr, will die ledige Bürgers, tochter Dorothea Busmännin, auf hiesigem RathhauS für eigen versteigern lassen, oder brs dahin aus der Hand verkaufen:

1 Sr. 51 Ruthen Acker am Kähnergäßle. Lahr , den 15 . Septbr. 1818.

Stadtrath dahier.

2 . ^Versteigerung^ Montags den 28 . dieses, Nachmittags 2 Usr, soll wegen erfolgten Nach, gebot» des Taglöhner Georg Kiesele'S Wohnhaus, sammt Zngehördte in der VogtS- Vorstadt

zum letztenmal öffentlich für eigen versteigert

Lahr , den 22, Septbr. Isis.

Stadtrath dahier.

Bekanntmachungen.

sArmenEasse.) Bet Großherzogl. Bezirks - Amt hier war zwischen 2 hiesigenHandwerkern ein Abrechnimgs- Streit anhängig, zu dessen Beendigung Erperren ge­fordert wurden, um gefertigte Arbeit zu tariren.

Erwähnte Schiedsrichter bezogen ihre, ihnen amtlich -»erkannten Gebühren von 2 fl. 24 kr. nicht, sondern bestimmte» solche der Armen-Kasse.

Mit dem 22 . dieses wurde obigbr Betrag von Seiten eines Großherzogl. Bezirks-Amts unserer Verrechnung -«gestellt < wofür den geziemenden Bank abstattet

Lahr , den 25 . Septbr. isis.

Die Armen-Deputation.

l. Lahr. lFaß fett.] In der Weinhandlung der Unterzeichneten sind gutgebaltene französische Weinfässer von 7 bis 10 Öhmen zu billigen Preis- sen zu haben.

Wilhelm Voelker und Kompagnie.

i. sRheinschifffahrtS-Anzeige.) Schiffer Da- vid R«hr stehet bis und mit dem s. Oetober

in dem Hafen zu Freistrtt nach Mainz und Frank­ furt in Ladung, wozu die letzten Lahrer Güter Samstags vorher, den 3 . ditto* abgeholkt wer­den sollen.

1 . Lahr . (Gesuch) ES wird ein Knecht ge­sucht, der den Feldbau und die Viehzucht versteht; hei Ausgeber dieses ist zu erfahren von wem?

1 . (Empfehlung) Bei der K y l i u S' scheu Baumwoll-Manufaklur zu Schütter« sind «eben den bereits bekannten Artikeln, nunmehr auch rothgewürfelte baumwollene Tifch-Tepptche und Kaffee-Servietten von feinster Qualität und schon- ster Fagon zu den billigsten Preisen zu habe»; auch werden hierauf Bestellungen in allen Far­ben und in beliebiger Große angenommen und gute und billige Bedienung zugesicherk.

i. Lahr . (Wohnung zu verlohnen) Georg WilligS Witckb will eine Wohnung an der Markrgsssc entweder sogleich oder auf künftige Weihnachten veriehnen; solche besteht in Folgen­dem: in ihrem Wohnhaus, in drei heiybaren Stu­ben, einer großen Küche, nebst Kammer und Keller; — im dritten Stock: in einem großen Sani, zwei Stuben , einer Küche, und einer großen beschlüsstgen Kammer oben im Mansard; im Hof: in einem beschlüsstgen Magazin, nebst Wasch, und Backhaus; erforderlichenfalls kann auch eine Scheuer nebst Stallung zu zwei Pfer­den damit abgegeben werden.

1 . (Reben feil.) Meine Reben auf dem Lahrer Altvater, ohngefähr 14 — iS Sester haltend, mit oder ohne den dießjährige» Herbst, sind mir feil.

Liebhaber zum Ganzen oder zu einzelnen Par« thien wollen sich bei Herrn StiftSschaffner G l ä- ser melden, weicher Vollmacht hat, sie aus der Hand zu verkaufen.

Freiburg , den 26. Septbr. 1818.

Bausch, KreiSrath.

1. Lahr. üKäfe feil.) Handelsmann I. I. Walter, der jüngere dabicr, empfiehlt einem verehelichen Publikum auf nächst künftigen Herbst fein Käs-tzager, welches in den besten Onalttäten Schweitzer- und Münster -Kasen besteht.

2 . Lahr. (®efuc&) Ein hiesiger junger Bursche von 16 Jahren kann irgendwo Beschäftigung finde». Bei Ausgeber dirß ist das Nähere zu erfragen.