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Europas größtes Pumpspeicherwerk
Das Schluehseewerk erzeugt jährlich 55® Millioaea Kilowattstunde*
Zum ersten Male in der Geschichte des Schluchseewerkes, des größten Pumpspeicherwerkes Europas, stehen gleichzeitig zwölf vollständige Mäschinengruppen mit einer Generatorleistung von 450 000 Kilowatt für die Versorgung Westdeutschlands mit Strom zur Verfügung. Nach über 20jähriger Bauzeit ist damit die gewaltige Anlage des Schluchseewerkes, das in drei Gefällstufen die Kraftwerke Häusern, Witznau und Waldshut umfaßt, in ihrem wesentlichen Abschnitt vollendet. Bei einer Turbinenleistung von 737 000 PS wird es eine jährliche Erzeugungsfähigkeit von 550 Millionen Kilowattstunden erreichen.
Die Inbetriebnahme des zwölften und letzten Maschinensatzes im Kraftwerk Waldshut war ursprünglich erst für Februar 1953 vorgesehen. Trotz schwieriger Materialbeschaffung und komplizierter Montagearbeiten war es möglich, diesen Termin um volle zwei Monate vorzuverlegen. Diese Leistung ist um so beachtlicher, als
bekanntlich im Oktober 1951 beim Probebetrieb der dritten Turbine an der zweiten Rohrleitung ein Bruch entstanden war, der umfangreiche Schäden angerichtet hatte. Die in den letzten Monaten von zahlreichen Fachgelehrten angefertigten Gutachten über die Ursache des Unglücks haben wertvolle Erkenntnisse für den Bau von Rohrleitungen erbracht. Um diese auch an der ersten Rohrleitung verwerten zu können, hat man den gesamten Betrieb des Kraftwerkes Waldshut vorübergehend eingestellt Anfang September waren die Arbeiten soweit beendet, daß vorerst mit zwei Turbinen die Stromerzeugung wieder auf genommen werden konnte. Kurze Zeit später war auch die dritte Turbine an das inzwischen ausgewechselte 1 Verteilerrohr angeschlossen. Mit dem Einbau der vierten Turbine, die vor kurzem zum ersten Male in Betrieb genommen werden konnte, ist das Kraftwerk Waldshut wie die beiden anderen Werke Häusern und Witznau nunmehr voll leistungsfähig.
Neben den Arbeiten im Kraftwerk Waldshut wurden während der letzten Monate auch Dichtungsarbeiten am Druckstollen oberhalb des
Kraftwerkes Witznau vor genommen. Die hier während des Krieges nur mit Beton verkleideten Stollen von fünf Metern Durchmesser waren brüchig geworden und mußten auf eine Länge von 300 Metern mit Stahlblechen von 20 bis 22 Millimeter Stärke gepanzert werden. Diese Arbeiten waren äußerst schwierig, da 850 Tonnen hochwertiges Stahlblech durch einen 40 Meter hohen Schacht In den Stollen eingebracht und dort eingebaut werden mußten. Unter ungünstigen örtlichen Voraussetzungen wurden diese Arbeiten in unermüdlicher Tag- und Nachtschicht innerhalb von vier Monaten ausgeführt Anfang Dezember konnte dann das Kraftwerk Witznau mit seinen vier Maschinensätzen wieder mit voller Leistung arbeiten und die in der Zwischenzeit in den Speicherbecken angesammelten großen Wassermengen zur Stromerzeugung ausnutzen.
Mit Beendigung dieser Arbeiten ist die weitere Entwicklung des Schluchseewerkes keineswegs abgeschlossen, zumal da der Bedarf an elektrischer Energie in Deutschland noch lange nicht gedeckt ist. Für die nächsten Jahre stehen dem Werk als weitere Aufgaben die Zuleitung der Hauensteiner Murg und der Ibach sowie der Wutach bevor. Mit dem Zufluß aus dieser östlichen und westlichen Zuleitung wird das Schluchseewerk dann jährlich 750 Millionen Kilowattstunden erzeugen.
Eine wichtige Entscheidung
Festsetzung des Kriegsendes in sozialversidhernngsreditlidier Hinsicht
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„Musik-Sparwecker“ geht in die Welt
Ber Musik-Sparwecker, den der Deutsche Spar- kassenverlaz ln Münster herausgibt, wird in Zuschriften ans aller Welt angefordert. Der Wedcer, der durch Einwurf eines Geldstücks für 21 Stunden aufgezogen werden kann und mit einer Spielnhr- melodie weckt, wird mit Musikstücken vom Triumphmarsch aus „Aida“ über das „Menuett* von Mozart und das „Ave Maria“ bis zur Dritten- Mann-Melodie geliefert.
Durch Bundesgesetz vom 13. November 1952 wurde bestimmt, daß, soweit sieh in Vorschriften der Sozialversicherung der Ablauf von Fristen auf das Kriegsende bezieht, als Tag des Kriegsendes der 31. Dezember 1950 gilt. Für Heimkehrer und andere Kriegsgefangene oder im Zusammenhang mit den Kriegsereignissen festgehaltene Personen, die nach dem 31. Dezember 1950 entlassen worden sind oder noch entlassen werden, gilt als Kriegsende der Tag der ersten polizeilichen Anmeldung am bisherigen Wohnort oder der Tag, an dem durch polizeiliche Anmeldung erstmalig ein neuer Wohnsitz begründet worden ist.
Für die Fristen der Nachentrichtung von Beiträgen in der Invaliden- und Angestelltenver- versicherung einschließlich der Altersversorgung des Handwerks gelten mit dem Inkrafttreten des Gesetzes am 14. November 1952 nur noch die Vorschriften der Paragraphen 1442 bis 1444 der Reichsversicherungsordnung. Demnach sind in den vorgenannten Versicherungszweigen Pflichtbeiträge und freiwillige Beträge unwirksam, wenn diese nach Ablauf von zwei Jahren nach Schluß des Kalenderjahres, für das sie gelten sollen, entrichtet werden.
Für Heimkehrer, Kriegsgefangene usw. laufen die Nachentrichtungsfristen jedoch erst am
Bitte schneller ein- und aussteigen!
Die Bundesbahn schreibt uns:
„In letzter Zeit konnte, namentlich bei den stark besetzten Berufszügen, die Beobachtung gemacht werden, daß einzelne Reisende, die sich beim Suchen eines Platzes zu lange Zeit lassen, auf den mittlerweile abfahrenden Zug aufspringen oder daß Reisende, die sich beim Aussteigen nicht beeilen, die Tür erst erreichen, wenn der Zug bereits wieder abfährt. Dann springen sie entweder ab oder sie müssen bis zum nächsten Bahnhof mitfahren.
Das Auf- und Abspringen bei einem fahrenden Zug ist sehr gefährlich. In vielen Fällen kommt der Reisende hierbei zu Fall, und es besteht immer die Gefahr, unter den fahrenden Zug zu geraten oder mitgeschleift zu werden. Aus diesem Grunde ist das Auf- und Abspringen auch verboten und kann eine empfindliche Bahnpolizeistrafe nach sich ziehen.
Im Interesse der Reisegeschwindigkeit der Züge sind die Aufenthaltszeiten auf den Bahnhöfen knapp gehalten. Das Ein- und Aussteigen muß daher rasch geschehen. Auf jeden Fall muß den Aufforderungen der Zugschaffner zum Einoder Aussteigen sofort Folge geleistet werden. Zu spät zum Bahnhof kommende Reisende können nicht damit rechnen, daß auf Nachzügler gewartet wird. Es empfiehlt sich auch, sich auf das Aussteigen in der Weise vorzubereiten, daß man sich bereits vor Erreichen des Zielbahnhofs an die Wagentür begibt. Selbstverständlich darf diese Tür erst geöffnet werden, wenn der Zug hält.
Es wird noch darauf hingewiesen, daß die Bahn etwaige Kosten, die durch selbstverschuldetes zu spätes Aus- oder Einsteigen entstehen, nicht erstattet.“
Kritiker wählten „Herz der Welt“
Baden-Baden . Den von der Zeitschrift „Filmwoche“ vergebenen Filmpreis „Bambi“ für den
geschäftlich erfolgreichsten deutschen Film, der in diesem Jahre zum fünftenmal verliehen wird, erhielt der Farbfilm „Grün ist die Heide“. Die Zuerkennung des Preises stützt sich auf das Ergebnis einer Umfrage bei den Filmtheaterbesitzern.
Eine Umfrage bei den deutschen Filmkritikern nach dem künstlerisch wertvollsten deutschen und ausländischen Film dieses Jahres ermittelte als „Bambi“-Gewinner „Herz der Welt“, den unter der Regie von Harald Braun entstandenen NDF-Film im Schorcht-Verleih, und den amerikanischen Film „Endstation Sehnsucht “ der Warner Bros.
Ende des Kalenderjahres ab, das des» Jahr« des für diesen Personenkreie in Frage kommenden Kriegsendes folgt.
Das Gesetz sieht weiter eine Regelung vor für Beiträge, die in der Zeit vom 1. Januar 1952 bis 13. November 1952 für die Zeiten vor dem 1. Januar 1950 entrichtet worden sind. Für solche Beiträge behält es sein Bewenden, wenn die Quittung«- oder Versicherungskarten, in denen diese Beiträge nachgewiesen sind, bis zum 31. März 1953 zum Umtausch eingereicht sind. Die Versicherten müssen demnach, falls sie in ihrer laufenden Karte Beiträge für Zeiten vor dem 1. Januar 1950 nachgeklebt haben, die Quittungs- oder Versicherungskarten bis zum 31. März 1953 bei der Kartenausgabestelle (die im allgemeinen das Bürgermeisteramt ist) zum Umtausch vorlegen. Würde dies nicht erfolgen, so wären die nachentrichteten Beiträge in den beabsichtigten Zeiten nicht anrechenbar, und unter Umständen könnte die Anwartschaft im Kalenderjahr 1949 erlöschen.
Ab 14. November 1952 können nur noch Bei- trägeimRahmendesParagraphenl442der Reichsversicherungsordnung und des Paragraphen 190 des Ausführungsgesetzes hierzu nachentrichtet werden. Nach Paragraph 1442 der Reichsversicherungsordnung sind Pflicht- und freiwillige Beiträge unwirksam, wenn sie nach Ablauf von zwei Jahren nach Schluß des Kalenderjahres, für das sie gelten sollen, entrichtet werden. Es können also ab 14. November 1952, und zwar bis zum 31. Dezember 1952 nur noch Beiträge für die Jahre 1951 und 1952 entrichtet werden.
Die laufenden Karten sollen binnen drei Jahren nach dem Tage der Ausstellung zum Umtausch eingereicht werden. Wurde dies versäumt, so muß im Streitfall der Versicherte beweisen, daß die Anwartschaft erhalten ist.
Für freiwillig Weiterversicherte und alle Selbstversicherten ist die Einhaltung der genannten Bestimmungen ganz besonders wichtig, und es empfiehlt sich, bei bestehender Unklarheit sich umgehend mit dem zuständigen Bürgermeisteramt oder Kon trollamt unter Vorlage der laufenden Karte in Verbindung zu setzen.
Aus aller Welt
Wie wird das Weiter 7
Ein ausgedehntes Tiefdruck System über West europa verlagert sich allmählich Ins Mittelmeer , während eine vom Ostatlantik Uber Skandinavien nach Nordrußland reichende Hochdruckbrücke allmählich südwärts an Baum gewinnt. Damit stellt sich über Südwestdeutschland eine Ostlage ein, wobei das Wetter winterlichen Charakter annimmt.
Wetteraassichten bis Dienstagabend: Veränderliche Bewölkung mit zeitweiligen Aufheiterungen. In den Frühstunden örtliche Nebel oder Hochnebel, gebietsweise leichte Schneefälle. Tagestemperaturen in den Niederungen um 0 Grad, nachts leichter bis mäßiger Frost. Schwache bis mäßige Winde aus östlichen Richtungen.
Herausgeber: Ring Druck und Verlag GmbH.. Freiburg i. Br.. Kalser-Joseph-Straße 229, Fernruf 2816, and Villlngen i. Schw., Klosterring 1, Fernruf 2381 Chefredaktion: O. Fischer. Verlagsleitung: A. Höcklin Verantwortlich für den politischen Teil: Th. Jost. Druck: Universitätsdruckerei Poppen & Ortmann, Freiburg t Br. , und Ring Druck, Villlngen 1. Schw.
Grofifeuer in Taegu
Taegu. Durch ein Großfeuer in der südkoreanischen Stadt Taegu wurden zweitausend Koreaner obdachlos. Bei der Bekämpfung des Brandes wurden vier amerikanische Soldaten und mehrere koreanische Zivilisten verletzt. Das Feuer soll in einer Seifenfabrik ausgebrochen sein.
Persisches Flugzeug abgestürzt
Teheran . 23 Personen fanden beim Absturz eines von Abadan eintreffenden Passagierflugzeuges der persischen Luftfahrtgesellschaft auf dem Flugplatz von Teheran den Tod. Nur zwei Insassen der Maschine konnten lebend geborgen werden.
Grauenhafter Tod
Neuyork. Ein 66jähriger Mann wurde von der Zerkleinerungsmaschine eines Neuyorker Müllwagens erfaßt und in Stücke zerfetzt. Der Müllwagen hatte gerade vor seinem Hause gehalten und er wollte noch schnell einen Mülleimer ausleeren. Die Müllabfuhrleute konnten den Motor der Maschine nicht mehr rechtzeitig abstellen.
Schwere Bluttat
Balingen . Der 39 Jahre alte Arbeitslose Gustav Spitz in Meßstetten im Kreis Balingen wurde in der Nacht von seiner 34 Jahre alten Frau durch mehrere Stiche mit einem Taschenmesser getötet. Zwischen dem Manne, der betrunken nach Hause gekommen war, und seiner Frau war es vor dem Verbrechen zu tätlichen Auseinandersetzungen gekommen. Sofort nach der Tat ging die Frau zum Landespolizeiposten und meldete den Vorfall. Die Mordkommission der Kriminalhauptstelle Tübingen wurde gleich an den Tatort gerufen. Die Frau wurde sofort festgenommen. Der sieben Kinder des Ehepaares, die im Alter zwischen acht Monaten und 13 Jahren stehen, haben sich Verwandte angenommen.
Vierzehn Tote bei Flugzeugabsturz
Tokio. Das zweite griechische Militärflugzeug innerhalb einer Woche stürzte über Südkorea ab. Vierzehn Insassen kamen dabei ums Leben. Das Unglück ereignete sich unmittelbar nach dem Start der Maschine.
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Frankreichs Ausbrecherkönig gefaßt
Paris . Claudius Logier, Frankreichs ungekrönter Ausbrecherkönig, der an Stelle eines Zepters jedoch oft Handschellen zu tragen pflegt, wurde in Paris nach seinem 18. Zuchthausausbruch erneut gefaßt. Eine Bar auf dem Montmartre wurde ihm zum Verhängnis, weil die Glutaugen der Bardame „Titi“ offensichtlich seine Reaktionsfähigkeit gelähmt hatten. Sein letzter Ausbruch gelang ihm aus der Strafanstalt Reims mit einer fünf Meter langen Latte, zu der er seinen Zellentisch verarbeitet hatte. In Reims „saß“ er, weil er einen großen Teil des Kathedralschatzes gestohlen hatte.
Flucht atu der Strafanstalt
Amsterdam . Aus der holländischen Strafanstalt Breda flüchteten während einer Weihnachtsfeier sieben aus politischen Gründen zu lebenslänglichem Gefängnis verurteilte Hol länder . Im Gefängnis Breda sind auch die meisten der sechzig Deutschen inhaftiert, die wegen Kriegsverbrecher» verurteilt wurden und noch in Holland sind.
„Schwerarbeiter“
Frankfurt . Aus dem Büro einer Kohlenhandlung in Frankfurt-Niederrad stahlen unbekannte Täter einen mehrere Zentner schweren Geldschrank. Die Mühe der Einbrecher hat sich jedoch nicht gelohnt; denn der Inhalt des Tresors, der nur mit größter Kraftanstrengung fortgeschafft werden konnte, bestand aus etwa 20 DM Hartgeld, einer Kundenkartei und Geschäftspapieren.
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„Käpt’n Bay-Bay“
Ber unverwüstliche Bans Alber« hat in dem neaen Meteor-Allianz-Film „Käpt’n Bay-Bay“ reichlich 6ele{enbeit, unverfälschtes Seemannszarn an spinnen. Etwas eizenartiz, aber praktisch ist die Gruß- form in der Film-Republik Nezuria: man wird nämlich hellhörig dabei. Das wird der wackere Kapitän des Dreimasters „Elephant“, der ans schwarzen Kransköpfen wetterfeste Seekadetten formt, in besonderem Maße.
Kopenhagen . Die dänische Königinmutter Alexandrine , Herzogin von Mecklenburg- Schwerin, ist nach kurzer, schwerer Krankheit gestorben. Erst kürzlich mußte sie sich einer schweren Operation unterziehen. Sie war am Heiligabend 73 Jahre alt geworden.
Berlin . Der bekannte Schauspieler Horst Caspar ist im Alter von 39 Jahren in West- Berlin an einem schweren Herzanfall gestorben.
Er hatte das Leben satt
Heilbronn . Bei der Karl-Wüst-Brücke wurde ein 91 Jahre alter Rentner von einer Lokomotive getötet. Der Mann hatte sich kurz vor dem Herannahen der Lokomotive auf die Schienen gelegt.
Am 3. und 4. Januar 1953 findet in Offenburg ein Treffen der Angehörigen der ehemaligen badisch - württembergischen 101. Jägerdivision statt. Es soll der Pflege der alten, durch viele Kriegsjahre erhärteten Kameradschaft dienen und darüber hinaus helfen, die Schicksale gefallener und vermißter Angehörigen der Division in Zusammenarbeit mit dem Suchdienst des Roten Kreuzes aufzuklären.
Die Stadt Offenburg bittet alle, die an diesem Treffen teilnehmen wollen, ihre Anmeldungen umgehend an das Bürgermeisteramt (Rathaus) Offenburg zu richten, da nur dann eine ordentliche Unterbringung gewährleistet ist.
Der Vertrag wird nicht verlängert
Karlsruhe . Der Verwaltungsrat des Badi schen Staatstheaters Karlsruhe hat es abgelehnt, den Vertrag mit dem Staatsintendanten Heinz-Wolfgang Wolff nach Ablauf dieser Spielzeit zu verlängern. Dem Beschluß waren Differenzen zwischen dem Intendanten und dem Betriebsrat des Badischen Staatstheaters vorausgegangen. Der Betriebsrat hatte sich im Oktober hinter eine Pressekritik an der Tätigkeit des Intendanten gestellt und war nach einer Gegenerklärung Wolffs zurückgetreten.
Für ernste und heitere Stunden vorgeaorgt
bat «ieser amerikanische Soldat, der kürzlich mit einer Nachschub-Einheit in Incbon (Korea ) an Land ging. Er war nicht nur für den Kampf gegen die Kommunisten ausgerüstet, sondern führte auch eine Gitarre hei sich, die wahrscheinlich in Kampf» pauen sam »Einsatz* 1 kommen wo Ä.
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