Neues Schulhaus inmitten des Stadtgartens;

Das Gymnasium zieht aut die »Reserve”

Vom ffirstbischöflicben Wasserschloß aus Huttens Zeit zur modernen Schule

Das Bruchsaler Gymnasium, das gegenwärtig in der Justus-Knecht-Schule untergebracht ist, zieht demnächst um: Von der Ebene auf die Höhe, in das „Reservegebav.de “, der alten „Wasserburg“ der Brusler Fürstbischöfe. Das Gebäude steht kurz vor seiner letzten Voll­endung. Beim Ridhtfest im Mai vorigen Jahres bezeichnete Bürgermeister Prof. Bläsi das Bau­werk als „eine Arbeit von Könnern “, alle Be­teiligten hätten eine vorbildliche Arbeit ge­leistet. — Vgl. die Sonderanzeigenseite der heutigen Ausgabe.

Das „Reservegebäude“ verdankt seine Ent­stehung dem Bruchsaler Fürstbischof und Kar­

Gegen die Benachteiligung des Feinschnitts

Ein Erfolg des Bruchsaler Bürgermeisters

Bürgermeister Prof. Bläsi brachte im württemberg -badischen Landtag einen Antrag gegen die Benachteiligung des Feinschnitts zu Gunsten der Zigarette ein. Der Antrag lautet so:

Der Landtag wolle beschließen: Die Staatsregierung zu ersuchen, unverzüglich in Bonn vorstellig zu werden mit dem Ziele, die weitere Verschlechterung der Relation zwischen Zigarette und steuer­begünstigtem Feinschnitt, wie sie vom Bundesfinanzminister geplant ist, zu ver­hindern.

gez.: Bläsi, Dörr, Dr. Gaa, Ruppert, Kühn, Kuhn,

Dr. Neinhaus.

Bürgermeister Prof. Bläsi, hat den An­trag in der Mittwoch-Sitzung des Land­tags eingehend begründet. Er hob vor allem auf die existenzgefährdete Bedro­hung der Rauchtabakindustrie und der Tabakbauern ab. Der Landtag stimmte dem Antrag einstimmig zu .

nenquell mittels lauter eisernen Deichein fast eine Stunde Wegs herleiten.

In den alten Akten Hegt heute noch ein „Promemoria“ aus dem Jahre 1748, das aller Wahrscheinlichkeit nach von Balthasar Neu­ mann herrührt. Die Ueberschrift lautet: „Was

Im Jahre 1888 wurde das Lusthaus mitsamt dem Reservoir von der Stadtverwaltung er­worben und zu einem zweistöckigen Schul­gebäude um- und ausgebaut. Diesem Zweck diente das Gebäude bis 1918, dann wurden darin Wohnungen eingerichtet. Von 1925 an

bei der Fassung und Einleitung der neuen Waserquellen ... in acht zu nehmen sein wird“. Darnach war das Reservoir geplant „mit neun Pfeilern in der Mitte“.

(Photo: Hannemann-Bruchsal )

wurde das alte lusthaus wieder von der Frei- herr-vom-Stein-Schule benutzt, die darin unter anderm eine Lehrerbücherei, ihr Karten­material usw. unterbrachte.

dinal Christoph von Hutten . Er Heß „auf der Höhe des Steinberges“ ein Zentralreservoir, eine „Wasserburg “ errichten, um die Wasser­versorgung des Schlosses und seiner Neben­gebäude, der zahlreichen Springbrunnen im Schloßgarten usw. zu. gewährleisten.

Der Bruchsaler Hofrat Thyrry, der in Huttens Diensten stand, schrieb als Augenzeuge über diese Wasserburg: Um diese Zeit (1750) Heß der Fürstbischof der fürstlichen Residenz ge- rad gegenüber zur Zierd der Gegend ein an- sehnMches Lusthaus und daneben ein den besten Prospect machendes Schießhaus — das heutige Belvedere — unter das Lusthaus aber einen etliche tausend Fuder haltenden Was­serbehälter oder Reservoir von lauter Quader­steinen bauen und dahin eine kostbare Bron-

Beim Bau der „Wasserburg“ ereignete sich allerdings ein Unglück. Am 8. Oktober 1749 stürzte ein Teil des Gewölbes ein. Der Fürst­bischof machte dem Baumeister, Leonhard Stahl, die bittersten Vorwürfe. Er verlangte sogar, daß er, Stahl, die Kosten zu tragen habe.

Ueber dem kreuzgewölbten großen Reser­voir, das nach einer Erneuerung im letzten Sommer heute wieder seinem ursprünglichen Zweck dient, erhob sich ein einstöckiges Ge­bäude, das von Thyrry erwähnte Lusthaus, ein Putzbau mit Eckquadern.

Nach Hans Rott „Die Kunstdenkmäler des Großherzogtums Baden“ bestand das Erd­geschoß dieses Lusthäuschens aus einer mitt­leren geräumigen Eingangshalle samt flan­kierenden Stiegen und anschließenden Ge­mächern.

In den Jahren 1936/37 soHte das Innere des Gebäudes neu gestaltet werden. Der Krieg brachte dieses Vorhaben wie viele andere zu Fall, und am I.März 1945 wurde mit der Stadt auch das „Wasserschloß“ völlig zerstört.

Vier Jahre lang stand das Reservegebäude als ausgebrannte Ruine da. Erst im November 1949 konnten die Instandsetzungsarbeiten auf- . genommen werden. Die Pläne schuf Bauober­inspektor Lingg, die Ausführung der Arbeiten besorgte die Fa. Stumpf. Am 17. Mai 1950 wurde das Richtfest gefeiert und im August vorigen Jahres wurde der Bau bereits von der Aus­stellung „Kraichgau und Bruhrain“ benutzt. Für die WiederhersteUung des Gebäudes war ein Aufwand von etwa % Million DM erforder­lich. )::(

Malerisches Bretten

Mittelalter und Neuzeit in trauter Harmonie

Der große Graphiker Merian, der Photo­graph dös ausgedehnten Mittelalters, wie man ihn auch nennen könnte, hat neben dem Kon­terfei zahlloser anderer deutscher und aus­ländischer Städte auch die charaktervolle Sil­houette des alten Bretten festgehalten. Der Stich stammt aus dem Jahre 1654 und ist auch heute noch in einigen Exemplaren erhalten. Beim Betrachten dieses harmonisch in sich ge­schlossenen Stadtbildes können wir nur be­dauern, daß es nicht in der alten Fassung be­währt bHeb. Es wäre ein Kleinod des öst- Hchen Kraiehgaus zu nennen.

In welch malerischer Uebereinstimmung sind auf diesem Stiche nicht die zahlreichen schmucken Fachwerkhäuser um Markt und Kirche gruppiert? Was Conrad Ferdinand Mayer einmal in seinem sinnigen Gedicht „Die alte Stadt“ zum Ausdruck gebracht hat — dem alten Bretten scheint es wahrhaftig auf den Leib geschrieben:

„Ein jedes Tor der alten Stadt ruft tür­mend: schau und merk,

Was sie für Kunst und Sitte hat am ehren­festen Werk!

Dazwischen auch die Mauer spricht, von Tünnen starr mich an:

Die Augen auf! Vergiß es nicht, wie es sich wehren kann.

Selbst in den Himmel voller Kraft reißt mich der hehre Dom

Und zeigt: das Werk der Bürgerschaft herrscht auf und ab am Strom“.

Der stilgerechte Aufbau Brettens ist durch den klaren Grundriß bedingt. Den Mittel­punkt der Stadt bildet der Marktplatz mit seinem stattlichen Brunnen. Der Platz ist lang dahingestreckt und stellt im Grunde ge­nommen nur eine Verbreiterung der in direk­ter Ost-West-Achse verlaufenden Hauptstraße dar. Ober- und Unterstadt werden indessen von der aus Richtung Pforzheim kommenden Straße miteinander verbunden. Die übrigen Gassen und Gäßchen dienen mehr dem in­ternen Verkehr, der Abwicklung gegenseitiger Geschäfte, des Handels und Wandels in dem auch heute noch mittelalterlich-gediegenen Städtchen selbst. -

Doch wäre es ein Irrtum anzunehmen, daß man bei der Anlage dieser schmalen kopf­steingepflasterten Sträßchen dereinst keine weise Planung walten Heß. Aus der Vogel­

schau betrachtet, bilden sie ein durchaus symetrisch angelegtes Netz von paraUel und lotrecht zu den beiden Hauptverkehrsstraßen ziehenden Verbindungswegen, in denen sich auf Grund dieser Eigenschaft wohl jedes Kind auf den ersten Anhieb zurechtfindet.

Leider haben nur wenige Häuser den gro­ßen Brettener Brand überdauert. Ihre Mehr­zahl stammt aus dem Ende des 17. bzw. aus dem Anfang des 18. Jahrhunderts. Das schließt nicht aus, daß sie in ihrer Gesamtheit auch heute noch einen malerischen AnbUck bieten. Man kann sich das alte Bretten noch verhält­nismäßig gut aus dem heutigen zusammen­reimen. Wie reizvoll ist doch immer wieder der Kontrast zwischen den beiden Brettener Straßentypen: hier die verhältnismäßig breite, zielbewußt vorwärtsstrebende Hauptstraße, umsäumt von achtunggebietenden Bürger­häusern, dort das bunte Gewirr malerischer Winkel, altes Gemäuer, überwuchert .von dun­kelgrünem Epheu und zartem Moos.

Dies aUes lädt zu trauüchem Verweilen ein. Doch immer wieder zieht es den modernen Menschen aus der beklemmenden Enge dieses Halbdunkels auf die freieren, lichteren Plätze

hinaus. Aehnliches gilt für die Pforzheimer Straße und Engelsberggasse. Auch hier wer­den wir von der natürlichen Kurve des Straßenbildes direkt mit fortgerdssen.

Kulissenartig entroHt sich Bild um Bild. Bald liegt ein paus ein wenig zurück, bald ist seine Traufseite parallel zur Straße gestellt. Erhöht wird das künstlerische Behagen durch den Umstand, daß Bretten nicht auf dem „to­tal platten Lande“, sondern in hügeligem Terrain Hegt. Bewegung herrscht überall, vor allem ln den schmalen Gäßchen, die wie kleine silberne Rinnsale von der Oberstadt zur Sohle der Haupt- und Weißhofer Str. hinunterführen.

Des bunten Gewoges will es kein Ende neh­men. Die malerischen Riegelbauten tun ihr übriges, um dem Städtchen sein mittelalter­liches Gepräge bis in unsere Tage zu be­wahren. Wie schmuck und schücht stellt sich doch jenes engbrüstige Eckhäuschen • in der unteren Kirchgasse dar, dessen zierliche Ori- ginaHtät sich nur mit dem Bruchsaler „Bahn- schHtten“ seligen Angedenkens vergleichen läßt. Wie köstlich ist dieser ganze Winkel, wo über die Reihen roter und brauner Ziegel­dächer der schHchte Turm der reformierten Kirche herüberschaut. Und solcher traulichen Ecken und Winkel gibt es in unserem Bretten eine ganze Menge. Man muß nur offenen durch die kleine Stadt -si-

Auges und Sinnes spazieren gehen.

Der HeidienHärter

Wie die stählernen Schienen im Sonnen­licht aufblitzen! Schnurgerade sind die silber- bellen Stränge ausgespannt. Es sieht so aus, als könnte es kein Abgleiten geben, als müßte der eherne Weg sich im endlosen Raume ver­lieren.

Doch da vom irgendwo entsteht ein wirres Durcheinander. Nach rechts und nach links streben die Schienenpaare, dahin und dorthin, zu ganz verschiedenen Zielen. Und aus dem BHtzen und Leuchten wird ein gefährliches Irrlichtern, das dem Unvorsichtigen und Acht­losen und durch ihn unzähligen anderen Un­heil und Verderben — den Tod — bringen kann. .

Einer aber ist da, der das Ganze überwacht. Der Weichenwärter hat keine Augen für das Schone des Bildes, nicht allein weil es sich ihm Tag für Tag bietet, er siebt nur das. Ge­fährliche, er hat darauf zu achten, daß die Stränge nicht in Unordnung geraten. Er muß' sich stets seiner Verantwortung bewußt’ blei­

ben, die ihm für das SchicksaLvon Menschen und Gütern auferlegt ist.

Mitunter, an trüben, nebligen Tagen ist ihm diese PfHcht unheimUch, denn da fühlt er ein unsichtbares Gespenst neben sich stehen, einen, der darauf wartet, daß die Hand des Mannes daneben greift, den Hebel verwech­selt, die Weiche falsch stellt, gerade dann, wenn der Nachtexpreß Verspätung hat oder ein überfüllter Sonderzug erwartet wind.

Nein, es ist kein Kinderspiel. Jeder müßte einmal dabei gewesen sein, wenn der Wei­chenwärt«:, wo immer es auch sei, im Dienst ist und Stunde um Stunde darauf achten muß, daß jeder Zug auf das richtige Gleis gelenkt wird. Wer von uns denkt .aber an den Unbekannten, wenn wir in unseren Abteilen sitzen? Wer denkt, dankbar daran, daß auf unserer Strecke immer einer ist, der für die richtige Weichenstellung sorgt und damit auch unser Leben in der Hand bäh? F.A.

Wenn die Haseln blühen...

Lange bevor nach dem Kalender der Früh­ling beginnt, fangen schon die Haseln an zu blühen. Man kann dies schon anfangs Februar beobachten, obgleich der Februar im allgemei­nen ja ein frostiger Monat ist.

Der aufmerksame Naturfreund hat schon im Spätsommer die vorgebildeten Haselblüten im Schuppenpanzer entdeckt, wie ja auch die Blüten des FHeders schon längst vorgebildet sind. Bringt nun der Januar oder Februar ein paar milde Tage, flugs strecken sich diese Gebilde am Haselstrauch und unter den Deck­schuppen lugen die Einzelblüten hervor, deren Staubgefäße beim Windhauch ihren goldenen Blütenstaub abgeben.

Diese hängenden Bluter'.ätzchen sind die männlichen, die Staubblüten. Sieht man sich den. Haselstrauch näh«: an, so entdeckt man im kahlen Geäst eine ganze Anzahl Knospen mit rötlichem Strahlenkranz. Diese Strählen, die wie ein Krönchen aussehen, sind die Stempelfäden der weiblichen Blüten, die de'n daher wehenden Blütenstaub aufnehmen. Spä­ter entwickeln sich aus diesen Knospen die schmackhaften ölhaltigen Haselnüsse.

Der Haselstrauch stand bei unseren Alt­vordern in hohem Ansehen und war dem Donnergott Donar oder Thor geweiht. Daß man dem Haselstrauch Wunder- und Zauber­kräfte zusprach, ist vergessen. Man weiß höch­stens, daß die Wünschelrute meist vom Hasel- Strauch geschnitten wird. Im übrigen gibt das biegsame Holz gute Körbe

35eudisalec Alietlei

Die neue Landwirtschaftsschule. Wie wir hö­ren, ist das Vorhaben der Landkreisselbstver­waltung, eine neue Landwirtschaftsschule zu errichten, so gut wie gesichert. Gebaut wird auf dem Gelände des städtischen, bisher an die Strafanstalt verpachteten Gutshofes an der Förster Landstraße. Hier bieten sich viel­fältige Mögüchkeiten, landwirtschaftliche Ver­suchsfelder und dergl. zu errichten, so daß ein äußerst vielseitiger Unterricht gewährleistet ist.

Die neue Gewerbeschule. Die Bauarbeiten in der neuen Gewerbeschule an der Luisen­straße schreiten rüstig voran. Die von den Fir­men Barth und Ring installierte Heizungs- ■ anlage wurde gestern erstmals in Betrieb ge- • setzt. Die Anlage, die ihresgleichen weit und breit nicht mehr hat, arbeitete auf den ersten Anhieb geradezu vorzüglich. Die von dem Bauherrn, der Landkreisselbstverwaltung, ge­setzten Fristen wurden bisher von den aus­führenden Firmen termingerecht innegehal­ten. Vollendet ist der Neubau bis zum Kerbst dieses Jahres.

Odenwaldklub Bruchsal. Am Sonntag, den 11. Februar, findet die zweite Programmwan­derung statt: Ubstadt , Zeutemer Wald, Zeu- tem. An der Wanderung nimmt auch der Nachbarverein Heidelsheim teil. Treffpunkt ist am Damianstor, 13.15 Uhr. Die Rückfahrt geht mit der Bahn vor sich: Zeutern ab 20 Uhr.

Obst- und Gartenbauverein Bruchsal . Am

Samstag, 10. Febr., wird der Baumpflegekurs mit der Vorführung des Rück- und Aufbau­schnittes an Jungbäumen fortgesetzt. Die Teil­nehmer treffen sich um 13.30 Uhr bei der Ta­bakfabrik Steiner an der Heidelsheimer Land­straße. Bei Regenwetter fällt der Kurs aus.

Erster Hilfe-Kurs des Roten Kreuzes. Der Ortsverein des Roten Kreuzes Bruchsal be­ginnt am Montag, 12. Februar, in der Justus- Knecht-Schule, Eingang Moltkestraße, mit einem Erste-Hilfe-Kurs. Der Kurs umfaßt 20 Doppelstunden und findet jeweils montags statt.

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Einsturz der tf Stringer Badehalle vor Gericht

Die Schuld an dem Sturmunglück in Oestringen , das im August vorigen Jahres durch den Einsturz einer neuen Badehalle zwei Todesopfer, 11 Schwer- und zahlreiche Leichtverletzte forderte, soll am 20. Febr. in einer Lokalverhandlung der Großen Straf­kammer Karlsruhe geklärt werden. Wie die Geschäftsstelle der Karlsruher Strafkammer mitteilte, sind als Bauherr der Bürgermeister von Oestringen , Ferdinand Bender sowie der Baumeister und der Zimmermeister der Bade­halle wegen fahrlässiger Tötung in Tateinheit mit fahrlässiger Körperverletzung angeklagt. Die Opfer der Katastrophe hatten im Neubau der Badehalle Schutz vor dem Orkan gesucht. Eine Untersuchung ergab, daß beim Bau der Badehalle vermutlich gegen die bestehenden Baugesetze verstoßen worden war.

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Reifezeugnis ohne Gesamtnote. Die Reife­zeugnisse der Höheren Schulen und Wirt­schaftsoberschulen im Landesbezirk Nord­baden werden künftig keine Gesamtnote mehr enthalten. An Stelle der Gesamtnote soll künftig-lediglich festgestellt werden, daß der Schüler die Prüfung mit Erfolg abgelegt hat.

VfB Bruchsal. Fußballtraining heute 18 Uhr für. die Jugend und 19 Uhr für die Aktivität. Anschließend 2Q.3Ö Ühr Spielerversammiung im Gasthaus ..Goldenes Lamm“

Touristenverein „Die Naturfreunde". Am Freitag, 9. Febr., 20 Uhr, findet in der .Blume* die' Monatsversammlung der Naturfreunde statt. Die Vorstandschaft bittet um pünktli­ches und zahlreiches Erscheinen