Sanriag, 8. April 1908
Abd el Krim im Hintergrund?
Interwiew mit geflüchteten tunesischen Ministern / Von Ralph Izzari
NP Kairo. Zwei tunesische Minister—Justizminister Salah Ben Jussef und Sozialminister Mohammed Badra — sind auf der Flucht aus
wenn wir uns zwei Stunden länger in Paris aufgehalten hätten.
„Unsere nächsten Pläne sehen unsere Reise
haben erklärt, ihren Kampf um die Befreiung Tu nesiens von der französischen Herrschaft von Ägypten aus fortführen zu wollen.
Ben Jussef empfing mich in seinem Hotelzimmer und sagte: „Während unseres Aufenthaltes in Kairo werden wir sicherlich Kontakt mit Abd el Krim <E1 Riff) aiuf- nehmen, der der Veteran aller Aufständischen gegen Frankreich ist.
Ebenso werden wir uns mit allen
anderen arabi- Der neue tunesische Prenjier- schen Führern von mlnister Salah Baceouche Nordafrika in Verbindung setzen.
„Zuerst haben wir uns in das Gästebuch Seiner Majestät König Faruks im Palast eingetragen. Dann haben wir das Hauptquartier der Maghreb-Gesellschaft aufgesucht.“ (Das arabische Wort „Maghreb “ bedeutet Sonnenuntergang und in übertragenem Sinne die abendländischen Länder der moslemischen Welt). Ben Jussef fuhr fort: „Wir sind nach Kairo gekommen, weil wir nach dem Ende der Pariser UNO -Tagung nicht mehr in der Lage waren, unsere Kontakte mit der arabi schen . Welt von dort aus aufrecht zu erhalten. Es ist nicht ganz richtig, daß wir Paris im geheimen verlassen haben. „Diskret“ wäre vielleicht ein passenderes Wort. Wir glauben jedoch, daß wir beide verhaftet worden wären,
die Vereinten Nationerf bringen wollen. In diesem Sinne haben wir bereits mit der hiesigen Botschaft Pakistans Fühlung aufgenommen. Pakistan hat versprochen, unsere Sache vor der UNO zu befürworten, und der Vorsitzende des Sicherheitsrates für April ist der pakistanische Delegierte Professor Ahmed Bekhari. An unserer Sache kann die Integrität der Vereinten Nationen erprobt werden. Was heute in Tunis vor sich geht, ist ein französischer „Putsch“ gegen eine friedliche Bevölkerung.“
Weiter erklärte der emigrierte tunesische ( Minister: „Alle Mitglieder des Sicherheitsrates haben voh uns bereits ein Memorandum erhalten, in dem unser Fall dargestellt wird. Wir hoffen, daß der Rat nach den Grund
festgelegt sind. Sollte er es nicht tun, so würde der Friede gefährdet werden, und wir müßten andere Mittel in Anspruch nehmen Das Ansehen der Großmächte in den Ver einten Nationen ist vielleicht nicht mehr groß, aber das trifft für das Prestige der kleineren Nationen nicht zu. Fünfzehn Nationen des arabisch-afrikanisch-asiatischen Blödes stehen bereits fest hinter uns. Wir sind sicher, daß noch weitere Länder uns unterstützen werden. Das kann die Vereinten Nationen in eine kritische Lage bringen.“ Mit der Feststellung: „Nachdem wir die •Westmächte während des letzten Krieges loyal unterstützt hab'en, verdienen wir die jetzige Behandlung nicht“, schloß der Minister das Interview ab.
, In seiner Ergänzung erklärte die Maghreb- Gesellschaft offiziell, daß die Maßnahmen des Bey von Tunis zur Neubildung seines Kabinetts unter Zwang vorgenommen wurden, daher ungültig sind und einen Appell an die
Sätzen handeln wird, die für seine Arbeit Vereinten Nationen nicht- behindern.
Schuldenkonferenz vertagt
Entscheidende Beratungen am 19. Mai — In 5 Wochen 40 Sitjungen abgehaltln
London . Die Londoner Schuldenkonferenz hat sich am Freitag in einer Vollsitzung vertagt. Der entscheidende Teil der Beratungen soll am 19. Mai beginnen. Es wird angenommen, daß die deutsche Delegation dann Vorschläge über die Regelung der deutschen Schulden vorlegen wird. Der Leiter der deutsehen Delegation, Hermann Abs , erklärte auf der Vollsitzung am Freitag, er werde in der Verhandlungspause mit der Bundesregierung beraten, um die Grundlage zu einer baldigen Regelung ausarbeiten zu können. In der Zwischenzeit setzt der statistische Ausschuß der Konferenz, dem auch deutsche. Vertreter angehören, seine Arbeit fort. •
In den fünf Verhandlungswochen seit Beginn der Konferenz ist vor allem an der Feststellung und Bewertung der vorliegenden Unterlagen gearbeitet worden, wie' der Vorsitzende,
Befugnisse des Staates überschritten
Sowjetzonenregierung lehnt Tagung der Synode der evangelischen Kirche
der altpreußischen Union ab
Berlin . Durch die Ablehnung der Sowjetzonenregierung, die Tagung der Synode der evangelischen Kirche der altpreußischen Union in Görlitz zuzulassen, ist nach Auffassung maßgebender kirchlicher Kreise eine ernste Situation entstanden. Der Einspruch der staatlichen Behörden gegen die von der Generalsynode im Februar 1951 *- beschlossene neue Kirchenordnung sei als eine Ueber- schreitung der Befugnisse des Staates zu werten, zumal in der Verfassung der Sowjetzonenrepublik der Kirche das Recht zugestanden sei, ihre Angelegenheiten selbst zu ordnen. Die ablehnende Haltung der Sowjetzonenregierung gegenüber der evangelischen Kirche der altpreußischen Union sei, so meinen die Berliner kirchlichen Kreise, nicht zuletzt auf die Beibehaltung der historischen
Bezeichnung „preußisch“ zurückzuführen. Darin und in der Beibehaltung der „Restkirchen“ von Pommern und Schlesien erblicke die Regierung der Sowjetzone vermutlich „re- staurative Tendenzen“ der Kirche.
Der evangelischen Kirche der altpreußischen Union gehören im Bundesgebiet die evang. Kirchen im Rheinland und in Westfalen an. Im sowjetisch besetzten Gebiet sind die Kirchen von Berlin-Brandenburg, von Anhalt, der Kirchenprovinz Sachsen und die Kirchen von Pommern und Schlesien in der altpreußischen Union zusammengeschlossen.
Die zuständigen kirchlichen Stellen haben den Ostberliner Magistrat um die Genehmigung ersucht, die Synode vom 11. bft 15. Mai im Berliner Sowjetsektor abhalten zu dürfen.
Feuerfeste Asbest-Hose mitbrinqen .
Amerikanischer Generaistaatsanwalt zurückgetreten
andersetjung mit Truman
Offene Ausein-
Washlngton. Präsident Truman nahm am Donnerstag das Rücktrittsgesuch des amerika nischen Generalstaatsanwalts (Justizministers) Howard McGrath entgegen. McGrath hatte kurz zuvor den mit der Untersuchung angeblicher Korruptionsfälle beauftragten Newbold Morris entlassen. Schon am Vortage hatten Journalisten eine offensichtlich heftige Auseinandersetzung zwischen Truman und McGrath beobachtet, als die beiden auf dem Flughafen von Washington auf das Eintreffen von Königin Juliana warteten. Es waren auch Gerüchte im Umlauf gewesen, daß McGrath zurücktreten werde. Als Grund war angegeben worden, daß die Untersuchungsmethoden von Newbold Mor
ris in amtlichen Washingtoner Kreisen grc5ße Empörung ausgelöst hatten. Es hatte geheißen, daß Beamte des Justizministeriums nach Bestechung Strafverfahren gegen Steuersünder aus der Welt schafften.
Truman gab den Rüdetritt McGraths auf seiner wöchentlichen Pressekonferenz bekannt. Er teilte mit, daß er den Bundesrichter für Pennsylvanien, James P.McGranery zum neuen Generalstaatsanwalt ernannt habe.
Kurz nach seiner Ernennung, die Truman ihm telefonisch mitteilte, erhielt McGranery ein Telegramm von McGrath , in dem dieser ihm gratuliert und empfiehlt, „eine feuerfeste Asbest-Hose mitzubringen“. *
Sir George Rendel , mitteilte. Der Arbeits- und Organisationsausschuß befaßte sich mit der deutschen Zahlungsfähigkeit. Der Vertreter Frankreichs , Gregh, der darüber berichtete, unterstrich die deutsche Bereitschaft zur Wiederaufnahme des Schuldendienstes und „die verständnisvolle Einstellung der Gläubiger“. Die Verhandlungsausschüsse haben in den 5 Wochen 40 Sitzungen abgehalten. Dabei sind Fragen der Leistungsfähigkeit Deutschlands , die Aussichten der deutschen Wirtschaft und z< hlreiche technische Probleme, die mit noch offenen deutschen Verpflichtungen Zusammenhängen, behandelt worden. Ein besonderer Ausschuß beschäftigt sich mit der deutschen öffentlichen Schuld, den Schuldverschreibungen des Reiches, der Länder und der Gemeinden. Die Anleihen privater Industrie-Unternehmungen, die „Stillhalte-Kredite“ und die Handelsschulden wurden in besonderen Ausschüssen besprochen. Für Privatgläubiger, soweit sie durch den Schutzverband amerikanischer ausländischer Wertpapierbesitzer vertreten sind, gab der Delegierte Rogers, der Vorsitzende des Gläubigeräusschusses, in derFrei- t&gsitzung eine Erklärung ab. Er versicherte, daß die deutsche Delegation auf „Entgegenkommen seitens der Gläubiger“ rechnen könne, wenn von deutscher Seite nach der Verhandlungspause konstruktive Vorschläge gemacht werden.
Kemritj gehört
vor ein deutsdies Geridit
Washington. Der republikanische Abgeordnete O. K. Armstrong, der kürzlich die ameri kanische Einmischung in den Fall Kemntz im Kongreß heftig kritisierte, erklärte zu der Feststellung, daß Kemritz aus Deutschland herausgebracht und der Fall damit für das Büro des Hochkommissars abgeschlossen sei: „Für mich ist die Sache damit auf keinen Fall abgeschlossen. Ich hoffe, zusätzliche Informationen über diese Angelegenheit zu erhalten, und werde dann meine Stimme erheben. Es war nicht die Aufgabe des Büros des Hochkommissars, Kemritz aus Deutschland herauszuschaffen, denn er gehörte vor ein deutsche * Gericht ohne Einmischung der Besatzungsbehörden.“
Saardebatte am 23. April
Bonn . Die erste Sitzung des Bundestages nach der Osterpause am 23. April wird mit einer Saar -Debatte eingeleitet. Nach der vom Aelte- stenrat vorbereiteten Tagesordnung soll die Plenarsitzung mit der Beratung des SPD -An- trages beginnerf, der die Bundesregierung auf- fordert, über die Saarverhandlungen des Bundeskanzlers mit dem französischen Außenminister in Paris zu berichten.
Prämiensparer müssen Sparkarten vorlegen
Bonn . Die Arbeitsgemeinschaft deutscher Sparkassen wies am Freitag die Prämienspa- rer darauf hin, daß sie zur Teilnahme an den Prämienauslosungen am 18. 4. Ihre vollgeklebten Sparkarten bis zum 8. April bei ihrer Sparkasse vorlegen müssen. Das dadurch erworbene Anrecht auf Teilnahme an der Auslosung erstrecke sich auch auf die im Dezember stattfindende Prämienauslosung. Teilnahmeberechtigt sind alle Prämiensparer, auch solche, die bereits einmal auf ihre Sparkarte gewonnen haben. Bei der ersten Prämienauslosung im Februar wurden von den Sparkassen 35 573 Prämien im Gesamtbetrag von 593 000 Mark ausgeschüttet.
Bundesgerichtshof verwirft Revision im .Spiegel“-Prozeß
Karlsruhe . Der zweite Strafsenat des Bundesgerichtshofes verwarf am Freitag die Revision des 30jährigen geschäftsführenden „Spiegel “- Redakteurs Hans Detlev Becker , der im August vorigen Jahres vom Landgericht Hannover wegen übler Nachrede zu 2000 Mark Geldstrafe verurteilt worden war, als unbegründet. Es war die erste Pressestrafsache, die vom Bundesgerichtshof behandelt wurde.
Dr. Ernst kämpft um seine Freilassung
Der Streit um die Nationalität des ehemaligen Straßburger Oberbürgermeisters
erneut aufgeflammt
Straßburg . Der Streit um die Nationalität des Straßburger Oberbürgermeisters während des letzten Weltkrieges, Dr. Robert Ernst, ist am Donnerstag durch eine Veröffentlichung der Straßburger Zeitung „Les dernieres Nou- velles d’Alsade“ erneut aufgeflammt. Robert Ernst befindet sich seit sieben Jahren als Untersuchungsgefangener in französischen Gefängnissen. In mehreren Verhandlungen ist Emst vor französischen Gerichten des Hochverrates angeklagt worden. Die Hochverratsanklage war damit begründet worden, daß Emst als gebürtiger Elsässer die französische Staatsangehörigkeit besitzt und den Deutschen während der Besetzung des Elsaß Dienste geleistet habe. Emst, der mit seinem Vater, einem protestantischen Pfarrer, seine elsässi- sche Heimat nach dem ersten Weltkrieg vor dem Einmarsch - der französischen Truppen verlassen hatte, erklärte in allen Gerichtsyerhand- lungen, daß er die deutsche Staatsbürgerschaft besitze. Dies wurde von den Gerichten auch anerkannt, doch sind die Urteile auf Anweisung übergeordneter französischer Justizstellen immer wieder angefochten worden.
Unter Berufung auf das französische Pressegesetz übermittelte Emst nun den „Les dernieres Nouvelles d’Alsace“ eine Stellungnah
me, die sich gegen die Behauptung wendet, der Appellationsgerichtshof von Nancy habe das Endurteil in der Affäre Ernst aufgeschoben. Emst betont, es seien bereits mehrere Monate verflossen, seitdem sein Verteidiger die zuständigen französischen Gerichtsbehörden davon benachrichtigte, daß er im Besitz von Urkunden sei, „die den unzweifelhaften Beweis erbringen, daß keinerlei Kassationsrekurs gegen das Urteil des Appellationsgerichtshofes Colmar vom 10. Januar 1951 eingelegt wurde.“ Damit sei dieses Urteil endgültig und rechtskräftig geworden. Das Gericht hatte festgestellt, daß Ernst die französische Staatsangehörigkeit nicht besitzt.
Ernst versichert erneut, daß er „nie ein anderes Vaterland besaß als Deutschland “. Er sei zwar Elsässer, im Elsaß geboren und stamme von elsässigchen Eltern ab, dennoch müsse er als deutscher Staatsangehöriger betrachtet werden. Neun hohe französische Richter hätten nacheinander in der feierlichsten Weise erklärt, daß er, Ernst, die französische Staatsangehörigkeit nicht besitze. „Man kann daher den nicht als Verräter an Frankreich betiteln, der sich als Deutscher betrachtet und demgemäß so gehandelt hat, wie es seine Pflicht war, nämlich indem er seinem Lande diente.“
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Palmsonntag, 6. April
Montag, 7. April
Dienstag, 8. April
Mittwoch, 9. April
Gründonnerstag, lO.April
Karfreitag, 11. April
Karsamstag, 12. April
8.45 Kathol. Morgenfeier
10.45 Die Krankenvisite
12.00 Musik am Mittag
10.45 Die Krankenvisite
12.00 Musik am Mittag
9.00 Ev. Morgenfeier
12.00 Musik am Mittag
9.45 Der April
12.00 Musik am Mittag
13.00 Schulfunk:
12.00 Musik am Mittag
13.00 Volksmusik
9.40 Kammermusik
13.00 Bunter Bilderbogen
10.30 Mel. a. Sonntagm.
15.00 Perlenfischer
V.
menschl. Herzen
14.00 Frauenfunk
15.00 Nordische Musik
11.00 Ernstes Wort a. Kreuz
13.00 Bunt. Melod.-Reigen
11.20 Rachmainoff
16.00 Nachmittagskonzert
15.30 J.
Bassler a. Klavier
14.15 Unterhaltungsmusik
16.00 Konzerstunde
12.00 Alte Weisen
15.00 Fr. Schaumschlagen
Klavierkonzert Nr. 1
17.00 Russ. Kammermusik
16.00 Nachmittagskonzert
16.15 Nachmittagskonzert
16.45 Pegasus auf
Reisen
12.45 Alte Weisen
15.40 Jugendfunk: Hör-
12.00 Musik am Mittag
18.00 Heinz Lucas-Sextett
16.50 Frauenfunk
17.15 Hausmusik
Eine Hörfolge
13.00 Ludw. van Beethoven
folge a. d. Alltag
12.45 Bel. Opernmelodien
18.35 Gartenfunk
17.05 Unterhaltungsmusik
18.00 Rundfunk-Unter-
17.10 Karlsr. Unterb.Orch.
Streichquartett.
17.00 Wir senden —
14.10 Chorgesang
19.25 Das Abendlied
18.00 Klänge der Heimat
haltungsorchester
18.00 Ev. Abendfeier
Sie spenden
15.00 Nachmittagskonzert
20.05 „Die Saat im Schnee*
19.00 Musik am Abend
19.00 Musik am Abend
19.00 Musik am Abend
Toccata und Fuge
17.40 Vom Staudal^ndle
18.00 Musica sacra
Märchen und Sagen
20.05 Das Film-Magazin
20.05 Abendkonzert
20.05 Wolfg. Am.
Mozart
14.00 Arth. Honegger
18.00 Bekannte Solisten
in der Karwoche
a. d. dtsch. Ostgebiet.
21.00 Bücher,
Sinfonie g-moll
•Lithurg. Sinfonie
19.00 Glocken der Heimat
18.30 Schöne Stimmen
21.30 „Aus der Stille
die
uns angehen
21.00 V. Reichtum d. Leids
(SWF-Orchester)
19.25 Das Abendlied
20.05 Konzt d. Rundfunk-
formt sich Welt*
21.15 Richard Strauß
21.40 Musica sacra
'20.30 D. heilige Abendmahl
von Joh. Seb. Bach
20.05 Pfleiderers Abenteuer
Sinfonieorchesters
21.40 Musica sacra
Metamorphosen
in der Karwoche
21.30 Musica sacra
19.45 Christliche u. profane
„Heikle Sachen“
22.15 Hammondorgel
in der Karwoche
21.40 Musica sacra
22.20 Das Orchester
Kultur i. unserer Zeit
21.00 Abendkonzert
und Klavier
23.00 Vom Hundertsten
in der Karwoche
Streichquart. Nr. 6
Eine Betrachtung
22.15 Mu^ik f- d. Karwoche
22.30 Rhythmus u. Freude
ins Tausendste
22.20 Unterhaltungsmusik
23.00 Gesetz und
Gnade
0.05 Nachtkonzert
23.30 Musik zur Nacht
23.15 Orchesterkonzert
Symph. Variationen
VomBeispiel u.Werk
„Unvollendete*
23.15 Worte z. Osterfest
UKW
UKW
UKW
UKW
20.30 „König d. Schmerzen*
UKW
15.00 Kleines Konzert
18.30 Abendmelodie I
18.30 Abendmelodie I
18.30 Abendmelodie I
23.35 Bach- Kantate Nr. 108
16.40 Schachfunk
16.00 Werke von Mozart
19.30 Abendmeldodie II
19.30 Abendmeldodie II
19.30 Abendmeldodie II
24.00 Die Stunde
Homtrio
17.00 Orchesterkonzert
SoL Walter Ludwig
20.05 „Nachtflug“,
21.15 Das Rathaus einer
ist gekommen
22.10 Musica sacra
18.30 Abendmelodie I
16.45 Für Fotofreunde
Ein Hörspiel
alten Reichsstadt
UKW
UKW
19.30 Abendmeldodie II
19.05 Abendmelodie
21.15 Aus europäischen
21.15 „Im Festspielhaus
21.05 Mus. zu Schauspielen
Ein zweites Programm
Ein zweites Programm
21.15 Unterhaltungsmusik
20.35 „Dreimal Strauß*
Konzertsälen
des Rokoko*
wird an diesem Tage
wird an diesem Tage
22.30 D. Volksmusik spielt
22.25 Musica sacra
22.30 Musica sacra
22.30 Musica sacra
22.30 Musica sacra
nicht gesendet
nicht gesendet
23.30 Feier der Ostemacht