Schutterwald , (j) Frühzeitiger als sonst legten die Schutterwälder am vergangenen Freitagabend Hacke und Sense beiseite, denn alle wollten bei der feierlichen Glockeneinholung dabei sein. Im Laufe des späten Nachmittags traf der Lastzug der Firma Gebrüder Uhl mit den fünf Glocken von Heidelberg ein. Bei der Zimmerei Herrmann wurden die Glocken von Mädchenhänden mit Tannengrün geschmückt.
Eine erwartungsvolle, große Menschenmenge hatte sich in den Abendstunden auf dem Kirchplatz versammelt. Von der Zimmerei
„ Aufnahme: Photo-Stober
Herrmann aus setzte sich der Glockenzug in Bewegung. Die Musikkapellen von Schutter wald und Langhurst mit dem Spielmannszug 1er Feuerwehr spielten flotte Weisen, der; Reiterverein eskordierte die Glockenwagen, die Fahnenabordnungen sämtlicher Vereine, der Gemeinde- und Stiftungsrat, die Geistlichkeit und eine große Ministrantenschar rundeten das Bild des feierlichen Zuges ab.
Auf dem Kirchplatz angekommen spielten die beiden Musikkapellen. Hierauf gab Bürgermeister Hansmann seiner Freude Ausdruck, daß die glockenlose Zeit nun vorbei ist und sprach den Wunsch aus, daß die neuen Glocken allzeit nur friedliche Zeiten verkünden mögen.
Auf dem Kirchturm läutete beim Einzug das kleine Antoniusglöcklein den großen Schwestern den Willkommensgruß. Pfarrer Schmidt erinnerte an das Abschiedsläuten des Antoniusglöckleins in der Dreikönigswoche des Kriegsjahres 1942, als seine großen Schwestern geholt wurden. Das Heimwehgefühl nach den Glocken sei mit dem feierlichen Einzüge nun beendet. Mit einem gemeinsam gesungenen Gfötkeh-Lied fand " die eindrucksvöHe Feier ihr Ende.
Primizfeier in Schutterwald
Schutterwald, (j) Die Primiz des Neupriesters Karl Hansmann wurde gebührend begangen. Als am Pfingstsamstag der Neupriester seinen
Danziger Arbeiterdichter 88 Jahre
Der als der „Danziger und Westpreußisctoe_ Arbeiterdichter bekannte Ehrenvorsitzende der NordostdeutschenLands- mannschaft, Gustav Gross' in Offenburg , Luisenstraße, konnte arri Freitag bei erstaunlicher Geistes- und Körperfrische sein 88. Lebensjahr vollenden. Der Altersjubilar wurde am 30. Mai 1864 in Danzig geboren und war nach Erlernung des Gärtnerhandwerks während 33 Jahren auf der früheren Kaiserlichen Werft in Danzig tätig. Das Jahr 1945 brachte auch ihm den Verlust seiner Heimat und seine Evakuierung nach Schleswig-Holstein , von wo er nach Offen burg kam, um hier seinen Lebensabend zu verbringen.
Im Mittelpunkt seiner schriftstellerischen Arbeiten stehen verschiedene Dramen, so das im Jahre 1912 vom Stadttheater Danzig ur- aufgeführte Drama „Martin Kogge“. In dem Drama „Wyk der Wyker “ schildert Kross das Schicksal der Bewohner des Weichsellandes zur Zeit der Völkerwanderung. Das Drama „Sünde an dem Volke“ behandelt den Untergang der Ordensherrschaft. Daß Gustav Kross einer der treuesten Söhne der deutschen Heimat im Osten ist, und daß er mit allen Fasern seines Herzens an ihr hängt, beweisen nicht zuletzt auch seine Heimatgedichte, an deren Spitze sein „Heimatverlangen“ steht.
Einzug hielt, waren Ehrenpforten sowie, Grün- und Fahnenschmuck des Oberdorfes die stummen Zeugen der Begrüßung. Nachdem Bürgermeister Hansmann und die Mitglieder des Stiftungsrates den Primizianten am Ortseingang begrüßt hatten, begab dieser sich unter dem Ehrengeleite des Reiterverein« nach dem Kirchplatz.
In der Pfarrkirche begrüßte Pfarrer Schmid den Primizianten und im Anschluß daran fand eine Ehrung vor dem Elternhaus statt. Kirchenchor und Gesangverein „Liederkranz“ sowie die Musikkapelle erfreuten den Neupriester und die vielen Zuhörer durch gediegene Weisen. Der Vorstand des „Liederkranzes“, Walter Junker , übermittelte die Glückwünsche der Vereine und der Einwohnerschaft. In seinen Dankesworten hielt der Primiziant gleichsam Rück-, und Ausblick.
Marlen, (f) Ueber die Pfingsttage stand die Gemeinde im Zeichen des Turnsports. Der Tum- und Sportverein beging sein 40jähriges Bestehen, verbunden mit- der Weihe seiner neuen Fahne. Am Pfingstsonntag wurde die Weihe in der Pfarrkirche durch Pfarrer Epple vollzogen. Verschönt wurde das feierliche Hochamt durch die Mitwirkung des Musikvereins und des Kirchenchors.
Der Nachmittag brachte neben Uebungen der Schülergruppe das Fußballspiel Marlen gegen Goldscheuer, das mit 3:2 für Goldscheuer endete. Ein großer Fackelzug setzte sieh um 9 Uhr zum Festplatz in Bewegung, der das wohlgelurigene Festbankett einleitete. An diesem wirkten der Musikverein, die MGV Marlen und Goldscheuer, der gemischte Chor Kit tersburg und die Tumerjugend des TV Mannheim 1846 mit. Märsche, Chöre, Volkstänze und Volkslieder wurden einer begeisterten Menge, die sich in dem großen Festzelt drängte, geboten. Reicher Beifall dankte allen Darbietungen, besonders denen der Mannhei mer Gäste.
Die Begrüßungsansprache hielt Vorstand Scheer. Den Gründern des Vereins, die diesem 40 Jahre hindurch die Treue gehalten und sich für ihn aufgeopfert haben, konnte er die
Weier, (v) Von schönem Wetter begünstigt, ist das Stiftungsfest programmgemäß verlaufen und die vielen Mühen des Festausschusses haben sich durch allseitige Teilnahme an den Veranstaltungen gelohnt. Am Samstagabend zog bei eintretender Dunkelheit ein Fak- kelzug durch das festlich geschmückte, sonst so stille Kinzigdorf unter Vorantritt der Musikkapelle Griesheim . Dieser bildete den eigentlichen Auftakt der Jubelfeier. Im vollbesetzten Festzelt schloß sich das Bankett an. Herr Platten als Vertreter des Ortenauer Sängerbundes, der Patenverein „Badenia“ Offenburg , die Gästevereine „Frohsinn“, Bühl , „Eintracht“ Griesheim , „Liederkranz“, Waltersweier, und „Liederkranz“, Zunsweier, hatten sich hierzu eingefundem Die „Badenia“ vertrat auch diesmal die Patenstelle, wie es schon bei der ersten Fahnenweihe 1893 der Fall war.
Das Festbankett begann mit einem präzis gespielten Musikstück der Kapelle von Gries heim . Es folgten der deutsche und badische Sängerspruch, und dann boten die einzelnen Mitwirkenden ausgezeichnete Leistungen. Herr Platten ehrte im Auftrag des Bad. Sängerbundes für 50jährige aktive Sängertätigkeit Vorstand Franz Karl Groß und für 40jährige Markus Anti 2 mit der goldenen Sängemadel und Ehrenurkunde. Die Mitglieder Georg Gaß , Franz Karl Gaß, Siegmund Groß, Franz Kü- derle und Josef Wolter 2 erhielten das silberne Ehrenzeichen des Vereins für 25jährige Mitgliedschaft. Die Gästevereine vervollständigten das Programm durch Einzelchöre. Alle Vorträge gelangen gut und wurden mit großem Beifall bedacht-
Der Festtag selbst begann mit einem Festgottesdienst. Die Festpredigt hielt Ortspfarrer Geistl. Rat Wacker, dazu sang der Kirchenchor das siebenstimmige „Veni Creator “ von Frey. „Die Himmel rühmen“ von Beethoven , dargeboten durch die hiesige „Eintracht“, leitete die Weihe der neuen Fahne ein, die Geistl. Rat Wacker mit Hinweis auf die symbolische Bedeutung vollzog. Als Festmesse sang der Kirchenchor die Messe „Ave Maria zart“ von Straßenberger. Den Abschluß bildete das Weihelied „Kröne mit Segen“ von Franz Wagner. Vor dem Ehrenmal fand darauf eine schlichte Totenehrung statt.
Am Primiztag selber wurde der Neupriester vom Elternhaus aus feierlich von der Geistlichkeit und unter Mittragen der Banner der Kolpingsfamilie und der Jungenschaft -unter Vorantritt der Musikkapelle zur Kirche geleitet Zuvor sang der Kirchenchor „Der Herr ist mein Hirt’“ und Kindermund verkündete durch das Primizbräutchen Monika Hansmann das Lob des Priestertums.
Dicht gefüllt war die Pfarrkirche, als Pfarrer Paul Herb-Hilsbach die Kanzel betrat und hiernach in seiner Predigt der Bedeutung des Tages Ausdruck verlieh. Hierauf erteilte der Neupriester den Primizsegen.
Der feierliche Augenblick war gekommen, der Neugeweihte trat an die Stufen de« Altäre«, um sein Erstlingsopfer zu feiern. Als Presbyter amtierte hierbei Stadtpfarrer Franz Xaver Bürkle von Mannheim-Friedrichsfeld , während die Kapläne Franz Bürkle und Kim- mig assistierten. Die heilige Handlung wurde durch die Wiedergabe der Maria-Zeller-Messe durch den Kirchenchor unter Hauptlehrer Albert Braunstein wirkungsvoll umrahmt.
Ernennungsurkunden zu Ehrenmitgliedern überreichen. Mit Tanz fand der erste Festtag sein Ende.
Den Höhepunkt des Festes brachte der Montagnachmittag. Durch festlich geschmückte Straßen zog der lange Zug der Vereine, angeführt von der Reitabteilung des Sportvereins, und gefolgt von Wagen mit den Ehrengästen und den Vereinsgründern zum Festplatz. Nach dem Aufmarsch aller Turner und Sportler begrüßte der Vorsitzende Scheer die Erschienenen. Ein Festprolog eröffnete die Fahnenweihe. Die Fahne wurde durch den stellvertretenden Gauvorsitzenden Vogt dem Tum- und Sportverein Marien übergeben. In der Ansprache hob Herr Vogt besonders die hohe Verpflichtung des Sportes heraus. Die Patenvereine Kehl und Eckartsweier überreichten durch die Herren Beinert und Lutz Fahnenschleifen. Herr Ruck vom TV Offenburg übergab die 100jährige Gedenkmünze des Deutschen Turnerbundes an den Sportverein Marlen, Frau Adler vom TV Mannheim 1846 überreichte rote und weiße Blumen.
Anschließend begrüßte Bürgermeister Feh- renbach die anwesenden Vertreter und Vereine. (Ergänzender Bericht folgt)
Die um die Mittagszeit eintretenden Vereine gruppierten sich alsbald zum Festzug, der unter den Klängen der Festkapelle durch das geschmückte Dorf zum Festzelt zog. An der Spitze .des Festzuges befanden sich die Festreiter, der hiesige Radsport- und Sportverein in ihrem schmucken Dreß; hinter ihnen kamen die Gäste, das Festpräsidium, Ortsvorsteher und die neuen Ehrenmitglieder, die Ehrendamen mit der neuen Fahne und der Patenverein.
Beim Festakt hielt Hauptlehrer Schott die Festrede, wobei er im besonderen die Vereinsgeschichte, das Singen in frühester und mittelalterlicher Zeit darlegte und zum Ausdruck brachte, wo die Gesangvereine heute stehen. Hedwig Matz entbot den Willkommgruß mit einem sinnigen Prolog. Bundesschriftführer Platten entbot die Glückwünsche des Bad. Sängerbundes und nahm die Weihe der enthüllten Fahne vor; er überreichte im Namen des Bad. Sängerbundes eine Schleife. Mit einem Glückwunsch und einer herrlichen Fahnenschleife festigte im Namen des Patenvereins „Badenia“ Herr Ehret das alte Freundschaftsband. Staatspräsident Wohieb hatte am letzten Amtstage dem Verein die von der Bad. Staatsregierung gestiftete Fahnenschleife verliehen, die durch Bürgermeister Leible überreicht wurde. Das Weihelied „Kröne mit Segen“ beschloß den Weiheakt.
Es folgten nun Einzelchöre der Gästevereine aus Griesheim , Bühl , Zunsweier, Ebersweier , Eckartsweier, Hesselhurst, Schutterwald , Hofweier, Waltersweier, Urioffen, ’ Ohlsbach und Dundenheim, zu denen sich gegen Abend noch der Gesangverein Gengenbach gesellte. Der Abend verlief in schönster Harmonie. Am Abend klang die Jubelfeier mit Volksbelustigung und Tanz aus.. Dieses Jubiläum kann als Markstein in der Vereinsgeschichte gebucht werden.
Die neue Fahne trägt auf der einen Seite eine Lyra, umrahmt mit Eichenlaub und Lor beerzweig , sowie den Spruch: Treu unser Herz, wahr unser Wort, Deutsch unser Lied, Gott unser Hort. Die andere Seite trägt den Vereinsnamen, die Jahreszahlen 1877—1952 und ein heimatliches Motiv aus Weier.
FestlicheTagefürZella.H.
Zell a. H. (s) Den Auftakt zum 125jährigen Jubiläum der hiesigen Stadtkapelle in Verbindung mit dem 2. Verbandsmusikfest des Musikverbandes Kinzigtal bildete der große Festakt am Samstagabend, den die Jubiläumskapelle mit der Ouvertüre aus dem „Nacht lager von Granada “ eröffnete. Nach ein^m Prolog, gesprochen von Frl. Gerda Heizmann, hielt Bürgermeister Schwab als Festpräsident die Begrüßungsansprache und gedachte dabei auch der im Weltkrieg Gefallenen und Vermißten; er begrüßte neben den vielen Gästen insbesondere auch den Verbandspräsidenten E. Belli, Wolfach , sowie die Altveteranen. Er hielt eine kurze Rückschau auf die vergangenen 125 Jahre und dankte dem jetzigen Kapellmeister Josef Riehle und all dfen Männern, die sich in ihrer Freizeit mit Aufopferung für die Proben zur Verfügung stellen. Weiter galt sein Dank den Zeller Vereinen, die zum guten Gelingen des Festes beigetragen haben, so dem Männergesangverein „Frohsinn“, dem Turnverein und dem Fußballverein.
Nach einer weiteren kurzen Begrüßungsansprache von Bürgermeister Benz, Unterharmersbach, nahm dann Bürgermeister Schwab die Ehrung alter und verdienter Mitglieder vor. Die Ehrenurkunde erhielten die Altveteranen Karl Ilg , Schramberg , Josef Eble, Unterharmersbach, Hermann Neumayer, Zell a. H., Wilhelm Kornmayer, Zell a. H. Zu Ehrenmitgliedern wurden ernannt: Georg Hug, Zell a. H. und Wilhelm Schwarz, Zell a. H., für 15—25jährige Mitgliedschaft Georg Hug, Bernhard Sättler und Ludwig Stenzei, alle aus Zell a. H.
Durch den Verbandspräsidenten Belli wurden geehrt mit der goldenen Ehrennadel August Brübmann für 40 Jahre, mit der silbernen Ehrennadel Ludwig Kornmayer, Jakob Breig, Wilhelm Wagner, Max Bea, Erich Harter, Wilhelm Willmann, Otto Schwarz und Josef Riehle; ebenfalls erhielt die goldene Ehrennadel das Mitglied des Gastvfereins Schenkenzell Georg Schmalz.
Das weitere, sehr reichhaltige Programm wurde bestritten von den Gastvereinen Schen kenzell , Lahr , Seelbach , Oberharmersbach , Triberg , Kehl -Sundheim, Unterharmersbach» vom Mandolinen -Orchester Zell-Unterharmersbach, den Harmonika-Freunden Zell und dem Männergesangverein „Frohsinn“ mit dem gemischten Chor. Zwei Märsche, gespielt von der hiesigen Stadtkapelle zusammen mit dem Musikverein Unterharmersbach und der Musikkapelle Oberharmersbach bildeten den stimmungsvollen Ausklang des Abends.
Der Sonntag begann mit dem Wecken um 6 Uhr und bereits um 7 Uhr begann das Wertungsspiel, zu dem sich trotz der frühen Morgenstunde schon viele Gäste im Festzelt eingefunden hatten. Das am Nachmittag bekanntgegebene Ergebnis der Wertung ergab- durcha weg sehr erfreuliche Leistungen und ^waff Unterstufe: Musikverein Schmieheim
(außer Verband) die Note sehr gut, Musikverein Prinzbach gut bis sehr gut, Musikkapelle Nordrach sehr gut, Musikverein „Harmonie“- Schapbach sehr gut bis vorzüglich, Musikkapelle Reichenbach bei Gengenbach sehr gut bis vorzüglich, Musikverein Legelshurst vorzüglich. — Mittelstufe: Musikverein Schenkenzell sehr gut bis vorzüglich, Musikverein „Harmonie“ Steinach gut bis sehr gut, Musikverein Kuhbach (außer Verband) vorzüglich. — Sonderklasse: Mandolinenorchester Zell-Unterharmersbach sehr gut, Harmonika-Freunde Zell a. H. sehr gut bis vorzüglich. — Oberstufe a): Musikverein Kirnbach vorzüglich, Musikverein Ortenberg sehr gut bis vorzüglich, Miliz- und Trachtenkapelle Oberharmersbach hervorragend, Stadtkapelle Rastatt (außer Verband) hervorragend. — Oberstufe b mit Stundenchor: Musikverein Unterharmersbach sehr gut bis vorzüglich, (Stundenchor sehr gut), Stadtkapelle Kehl- Sundheim (außer Verband) sehr gut bis vorzüglich, (Stundenchor vorzüglich).
Zum Festzug um 14 Uhr hatten sich Tausende von Gästen aus nah und fern eingefunden und umsäumten die festlich geschmückten Straßen. Rund 25 Musikkapellen, die Zeller Ulanen, das Zeller und Unterharmersbacher Schützenkorps, bildeten den großen, farbenfrohen Festzug, der Mühe hatte, sich durch die dicht gesäumten Straßen seinen Weg zu bahnen. Daran anschließend fand das Festkonzert im Festzelt statt, das längst nicht alle Besucher fassen konnte. Der Besuch sämtlicher Veranstaltungen war vom Wetter sehr begünstigt.
Chefredakteur: Adolf Kimmig verantwortliche Redaktion: Adolf Klmmlg (Politik)} Franz Josef Mayer (Badnor Land): Karl Ql es (Kultur. Unterhaltung und HCüaatbetlage): Alois Hörth (Sport); Herbert Buklee (Allg. Beilagen); waltet P.cbert (Landw Beilage): Helnatteil - Dr- Alfred Gailer.
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