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Montag, 19. Deaember 1991

Triumph deutscher Fußball-Taktik

Umstrittener Elfmeter verhalt Spanien zum 2:2 (1:2) - Unentschieden gegen Deutschlands Nationalelf - Otmar Walter und Termath schossen die deutschen Tore — 80000 Zuschauer im vollbesetzten Chamartin-Stadion in Madrid

Die Spieler der deutschen Fußball-Nationalmannschaft und ihre Begleiter wur­den am Freitag nach ihrem Eintreffen auf dem Flugplatz Bajaras bei Barcelona durch den Präsidenten des Spanischen Fußballverbandes Sanche Davita und einen Vertreter der deutschen Botschaft in Spanien empfangen. In den Morgenstunden des Sonntags konnte man in Madrid noch kein Länderspielfieber spüren, sieht man davon ab, daß dieses Spiel seit Wochen Tagesgespräch der fußballfreudigen Spa­ nier war. Erst in den Mittagsstunden setzte der Zuschauerstrom ein, an den Auto­bushaltestellen standen lange Schlangen, und die uralten Taxen der spanischen Hauptstadt hatten Hochbetrieb.

Schnelle deutsche Führung

Zusammenarbeit Termaths mit Ottmar Walter führte in der 5. Minute

zum ersten Treffer

Eine Stunde vor Spielbeginn war das Sta­dion nur zur Hälfte besetzt. Aber auf den Stehrängen drängten sich die Menschen, da über die Hälfte aller Zuschauer in den vor zwei Jahren im englischen Stil zweistöckig er­bauten Chamartin-Stadion sitzen können. Dann allerdings, wenige Minuten vor Spiel­beginn, stauten sich die Massen, und beim An­pfiff war das Stadion bis auf den letzten Platz gefüllt. Mit einigen Minuten Verspätung liefen die beiden Mannschaften mit Schieds­richter Orlandini (Italien ) unter unbeschreib­lichem südländischem Jubel der 80 000 Zu­schauer, darunter etwa 1000 Deutschen , auf das Spielfeld. Nach dem Zeremoniell gewann Fritz Walter die Seitenwahl und spielte mit Sonne Im Bücken. Die ersten Angriffe des rechten deutschen Flügels wurden abgefangen, und beim Gegenangriff setzte sich Gainza mühelos gegen Kbhlmeyer durch.

Die deutschen Zuschauer hatten in den er­sten Minuten den Eindruck, als ob die deut­ schen Spieler von der ungeheuren Geräusch­kulisse beeindruckt seien. L aher kam der erste Torerfolg in der sechsten Minute völlig un­erwartet.

Eckel lief quer über das Feld, umspielte drei Gegner, paßte zu Termath, der den Ball wieder zurück in den Strafraum gab, hier entschloß sich, zunächst kein Spanier zur Abwehr, und als der Ball dann nur schwach abgespielt wurde, war Otmar Wal­ ter blitzschnell zur Stelle und schoß uner­wartet ein.

Die Spanier pfiffen ihre Mannschaft aus. Zwei Minuten später verhinderte Turek zwei­mal den möglichen Ausgleich. Bei einer Flan­ke Rahns rutschte O. Walter der Ball in aus­sichtsreicher Position am Kopf vorbei. Die deutsche Elf hatte sich, inzwischen beruhigt, und ihr methodisches Spiel lief. Nur die bei­den Verteidiger hatten mit ihren schnellen Außenstürmern Schwierigkeiten.

Nach verteilten Torchancen glichen die Spanier in der 25. Minute aus. Der Ausgleich war diesem Zeitpunkt auf Grund des bes­seren Kombinationsspiels und der größeren Schnelligkeit verdient. Gainza köpfte eine Flanke Basoras vor dem schlechtplacierten Retter in die lange Ecke ein.

In den nächsten Minuten stand Torwart

einem Gegenangriff prallten der spanische Spielführer, der rechte Verteidiger Navarro und Otmar Walter so schwer zusammen, daß beide betäubt liegenblieben und das Spiel für mehrere Minuten unterbrochen werden mußte. Als Ersatzleute traten Campanal und Metzner

ein. Dieser spielte als zurückgezogener Halb­stürmer, während Fritz Walter , ebenfalls stark zurückgezogen, den Mittelstürmerposten ein­nahm. Mit Metzner kam neuer Schwung in den deutschen Angriff.

In der 34. Minute brach er auf der rech­ten Seite durch, flankte vor das Tor, und da Morlock den Ball verpaßte, schoß der hinter ihm stehende Termath völlig frei zum 2:1 ins leere Tor.

Sekunden später schoß Bahn knapp am Pfosten vorbei. Die spanische Elf geriet durch das systematische deutsche Angriffsspiel völ­lig durcheinander und wurde von den Zu­schauern ausgepfiffen. Zu dieser Zeit hätte der deutsche Angriff bei etwas mehr Konzentra­tion noch ein Tor erzielen können. Termath und Bahn verdarben aussichtsreiche Chancen durch Abseitsstellung, und kurz vor der Pause wurde Morlock von Orlandini zurückgepfiffen, obwohl kein Zuschauer eine Abseitsstellung des Nürnberger feststellen konnte.

Dos „Geschenk" des Schiedsrichters

Unabsichtliches Handspiel Eckels bedeutete das 2:2

Bei Beginn der zweiten Halbzeit wurde die deutsche Mannschaft von den Zuschauern herzlich begrüßt. Die Gastgeber begannen mit einer Generaloffensive, und es sah einige Zeit sehr böse um den deutschen Vorsprung aus. Turek ließ sich aber nicht überwinden, und allmählich machten sich die Deutschen etwas frei! Die Spanier ließen aber nicht nach, verdoppelten ihre Anstrengungen und scheiterten schließlich — genau wie die Jugo­slawen in Ludwigshafen — an Mittelläufer Posipal , der jetzt von Retter und Kohlmeyer immer besser unterstützt wurde. Posipal ret­tete in der 65. Minute in höchster Not gegen Grinza. Aber schon im Gegenzug hatte Mor­lock die Chance, den Vorsprung zu erhöhen, jedoch ging sein Kopfball knapp über die Latte.

Völlig überraschend glich Spanien in der 68. Minute aus. Eckel war im Strafraum der Ball an die Hand gesprungen, ohne daß er dadurch irgendeinen Vorteil gehabt hätte.

Obwohl er nicht absichtlich den Ball mit der Hand spielte, entschied Orlandini auf Elfmeter, den Cesar flach und scharf ein­schoß, ohne daß Turek eine Reaktion zeigte.

Dem Spielverlauf nach war der Ausgleich der Gastgeber verdient, jedoch kam er durch ein „Geschenk“ des Schiedsrichters zustande. In den letzten 20 Minuten ließen beide Sei­ten gute Torgelegenheiten aus. Metzner schoß zweimal gegen die Latte. Vor dem deutschen Strafraum verteidigten Posipal, Schanko, Ret­ter und Kohlmeyer mit letztem Einsatz, hat­ten dabei aber auch Glück, da der Schieds­richter jetzt genauer pfiff und teilweise die Spanier benachteiligte. Die deutsche Mann­schaft hatte auch nach der Verletzung Posi- pals (81. Min.), noch mehr vom Spiel.

Eine große Gelegenheit verpaßte Fritz Walter , als er völlig frei, den Ball nicht an dem spanischen Torhüter vorbeibrachte.

Eine Minute vor Schluß schoß Termath unbedrängt über das Tor.

Posipal bestei deutscher Spieler

Die deutsche Mannschaft bot in Madrid eine Leistung, die der von Ludwigshafen gleich­zusetzen ist. Allerdings war die Kondition nicht ganz so gut wie vor acht Tagen. Der deutsche Angriff litt unter dem frühen Aus­scheiden Otmar Walters, da der Ersatzmann Metzner doch in erster Linie Außenläufer ist. Fritz Walter erreichte nicht die große Leistung des Vorsonntages. Er wirkte dies« Mal zu langsam und setzte sich nur selten durch, ob­wohl er wieder nicht sonderlich scharf be- Turek im Brennpunkt des Geschehens. Bei wacht wurde. Dagegen war Morlock eine stän-

Die Spanier zu verspielt

Die deutsche Elf wurde von Sdüedsrichter Orlandini (Italien ) benachteiligt

Die Spanier waren technisch etwas besser *ls die deutsche Mannschaft. Im Angriff fehlte es an Verständnis. Die einzelnen Stürmer wa­ren zu verspielt und ließen der deutschen Deckung Zeit, rechtzeitig zu klären. Zu Beginn und am Ende des Spiels gefielen die Außen­stürmer Basdra und Grinza am besten. Mittel­stürmer Cesar stieß mit seinen Platzwechseln nicht immer auf das richtige Verständnis sei­ner Nebenspieler. Die Deckung machte in der ersten Halbzeit nicht immer einen sicheren Eindruck. Mittelläufer Biosca war auch hier der beste Spieler, der von Puchades und dem Ersatzmann Campanal gut unterstützt wurde.

Torhüter Eizaguirre machte keinen Fehler und konnte beide Treffer nicht verhindern.

Die deutsche Mannschaft und die deutschen Zuschauer waren mit dem italienischen Schiedsrichter Orlandini, den die Olympia­besucher noch vom Spiel Schweden — Deutsch­ land (um die Bronzemedaille) in schlechter Erinnerung haben, nicht zufrieden, da er die Deutschen wiederholt benachteiligte und sich offensichtlich von der „Geräuschkulisse“ lei­ten ließ. Erst gegen Schluß des Spieles wurde er objektiver. Dabei fehlte ihm aber nach wie vor der richtige Blick für die Unterscheidung von hartem und regelwidrigem Spiel.

Südwest-Liga beendete Vorrunde

Saarbrücken bleibt den beiden Spitzenreitern auf den Fersen

In der 1. Fußbailiga Süd west wurde am letz­ten Dezember-Sonntag die Meisterschaftsvor­runde mit zwei Begegnungen abgeschlossen. Der I. FC Saarbrücken bleibt nach seinem 4:0- Sieg über den FV Speyer weiterhin mit zwei Punkten Rückstand den beiden punktgleichen Spitzenreitern 1. FC Kaiserslautern und TuS Neuendorf auf den Fersen. Erst mit sieben Punkten Abstand folgen Wormatia Worms und VfR Kaiserslautern auf den nächsten Plätzen. Tura Ludwigshafen verbesserte sich durch «inen 2:0-Erfolg über VfR Kim um einen Platz. Kims Marschroute mit drei Stürmern gegen Tura Ludwigshafen zu operieren, be­währte sich nicht. Obwohl Tura im Sturm eehr in die Breite spielte blieb die Elf das ganze Spiel über klar feldüberlegen und stell­te durch Treffer von Steiner und Däuwel den 2:0-Sieg sicher. Bei Kirn fehlte erneut der verletzte Picard.

Mit Ersatz für den Standard-Torhüter Stem­pel kam der 1. FC Saarbrücken vor 5000 Zu­schauern zu einem klären 4:0-Sieg über den abwehrstarken FV Speyer. Die Saarländer brauchten 38 Minuten, um die harte Gäste­deckung zu durchbrechen. Martin schoß zum 1:0 ein, und der gleiche Spieler erhöhte zwei

Minuten nach dem Wechsel auf 2:0. Ein Eigen' tor des Gäste-Mittelläufers Müller (62. Min.) und ein Treffer Schölls (72. Min.) ergaben den 4:0-Endstand.

Iiö Rugby ein deutsdier Erfolg

Deutschland gewann am Samstag in Madrid den Rugby- Länderkampf gegen Spanien mit 17:6 (3:3).

24 Stunden vor dem Fußball-Länderspiel ge­gen Spanien kam die deutsche Rugby-Auswahl in der spanischen Hauptstadt zu einem ver­dienten Erfolg. Bis zur Pause konnten die Spanier zwar einen von Handtke durch einen Sprungtritt vorgelegten 3:0-Vorsprung durch einen Straftritt kurz vor der Pause ausgleichen, doch in der zweiten Hälfte dominierte Deutsch­ land klar. Die deutsche Auswahl war unter Führung des ersten Vorsitzenden des Deutschen Rugby-Bundes, Bösche (Hannover ) nach über 60stündiger Bahnfahrt dritter Klasse von Han­ nover über Paris am Freitag in Madrid ein­getroffen.

legene Ruhe. Die Läuferreihe war wieder ein mal das Rückgrat der deutschen Elf unc stellte in Mittelläufer Posipal den besten deut­ schen Spieler. Die Fehler seiner Nebenleute machte er durch doppelten Einsatz wett. Eckel war nach dem unglücklichen Handspiel de primiert, zeigte aber eine gute Gesamtleistung. Schanko brauchte viel Zeit, um sich auf das schnelle spanische Spiel einzustellen. Er wurde — ebenso wie Retter und Kohlmeyer — mit zunehmender Spielzeit besser. Turek war die Ruhe selbst, allerdings meinten nicht wenige Fachleute, daß er das erste Tor hätte verhin­dern können. Dafür machte er aber zahlreiche spanische Chancen durch herrliche Paraden zunichte.

So spielte« siet

Spanien :

Eizaguirre

Navarro Sequer

Ramoni Biosca Puchades Basora Joseito Cesar Molowny Gaur**

o

Termath F. Walter O. Walter Morlock Rahn Schanko Posipal Eckel

Kohlmeyer Retter

Turek

Deutschland:

Von der 27. Minute an spielten für O. Waltet Metzer (KSV Hessen Kassel ) und für den Spa­ nier Navorra dessen Clubkamerad CampanaL

Bilanz nadi 211 Länderspielen

Mit dem Länderspiel in Madrid trug der Deutsche Fußball-Bund bisher 211 internatio­nale Begegnungen dieser Art aus. Gegen Spa­ nien wurden insgesamt vier Spiele bestritten, und zwar am 12. Mai 1935 in Köln mit 1:2, an» 23. Februar 1936 in Barcelona mit 2:1 für Deutschland , am 12. April gegen Berlin mit 1:1 und am 28. Dezember 1952 in Madrid mit 2:2. In der Gesamtbilanz erreichte Deutsch­ land 109 Siege, spielte 36 mal Unentschieden und unterlag 66 mal. Das Gesamttorverhälfe- nis lautet 559:379.

Unser Tabellenspiegel

Länderspiele:

In Madrid : Spanien — Deutschland 2:2 (1:2)

In Palermo : Italien — Schweiz 2:0 (1:0)

In Bellinzona : Schweiz B — Italien B 0:5

1. Liga Südwest:

Tura Ludwigshafen — Kirn 2:0; Saarbrücken gegen Speyer 4:0

Schweizer Experiment ging daneben

Das Schweizer Mannschafts-Experiment für das Fußball-Länderspiel gegen Italien in Pa­ lermo endete am Sonntag mit einer neuen Niederlage der Eidgenossen. Nach einer 0:1- Halbzeit-Rückstand verlor die Schweiz gegen die „Azzurri“ mit 0:2 Toren und erlitt damit in den bisherigen 30 Länderspielen beider Na­tionen die 16. Niederlage. Den Eidgenossen ge­lang es somit erneut nicht, die Italiener im eigenen Land zu besiegen. Den 16 Siegen der Italiener Stehen vier Erfolge der Schweiz ge­genüber. Zehn Treffen gingen unentschieden aus.

Dänemark Gegner Schwedens im Endspiel um den Königspokal

Das Endspiel um den Königspokal im Hal­lentennis bestreiten vom 23. bis 25. Januar in Stockholm Schweden und Dänemark . Däne­ mark gelang am Sonntag in der Vorschluß- runden-Begegnung gegen Frankreich durch Torben Utrich die zum Endsieg notwendige 3:1-Führung. Der Däne besiegte den Franzo­sen Haillet mit 8:6, 6:1, 6:2. Das Einzel zwi­schen Molinari und Nielsen wurde von Niel­sen nach fünf Sätzen mit 3:6, 6:2, 6:1, 3:6 6:3 klar entschieden. Damit stand der 4:1 Sieg über Frankreich fest

KrefeVder FV weiter ohne Punktverlust

Der deutsche Eishockeymeister KrefeWer EV blieb auch im fünften Spiel d*r diesjährigen Titelkämpfe ohne Punktverlust Er schlug am Samstag auch im Rückspiel den VfL Bad Nau­heim sicher mit 7:1 (5:1, 2:6, 0:0) Toren. Der Titelverteidiger brachte es damit bisher auf 10:0 Punkte. Vor 4500 Zuschauern wurden die Gäste allerdings etwas unter Wert geschlagen.

1. FC Kaiserslautern

15

74:17

26:4

TuS Neuendorf

15

47:11 .

26:4

1. FC Saarbrücken

15

' 39:13

24:6

Wormatia Worms

15

37:30

17:13

VfR Kaiserslautem

15

31:30

17:13

Speyer

15

18:18

15:15

Neunkirchen

15

23:24

15:15

Tura Ludwigshafen

• 15

26:31

15:15

Mainz 05

15

30:30

14:16

Pirmasens

15

41:36

13:17

Phönix Ludwigshafen

15

26:35

13:17

VfR Kim

15

19:38

13:17

Trier

15

22:34

12:18

Saar 05

15

24:38

10:20

FV Engers

15

28:44

9:21

Bingen

15

15:70

1:39

I. Liga Nord:

VfL Osnabrück — Hannover 96 0:2; Arminia Hannover

— Bremer SV 3:6;

Werder Bremen

gegen Lübeck 4:1; Holstein Kiel — Concordia

Hamburg 2:1; Bremerhaven

— Harburg 3:1;

St. Pauli — Eintracht Osnabrück 5:1; Eimsbüt-

tel — Söllingen 4:3

Holstein Kiel

16

39:20

23:9

Hamburger SV

15

38:36

21:9

Werder Bremen

16

41:33

21:11

Altona 93

15

45:35

20:10

Göttingen 05

16

44:32

18:14

Eimsbüttel

15

34:30

16:14

VfL Osnabrück

15

31:28

16:14

FC St. Pauli

16

35:31

14:18

Hannover 96

15

27:29

13:17

Bremer SV

15

34:38

13:17

Bremerhaven 93

15

31:37

13:17

Arminia Hannover

15

28:37

13:17

Harburger TB

14

22:33

11:17

VfB Lübeck

14

24:38

11:17

Concordia Hamburg

16

32:37

11:21

Eintracht Osnabrück

<14

30:41

8:20

II. Liga Süd:

FC Bamberg — Union

Böckingen 1:1

SSV

Reutlingen — VfL Neckarau

1:1; Karlsruher

FV — Jahn Regensburg 1:0;

Singen 04

gegen

Schwaben Augsburg 0:3;

FC

Freiburg

gegen

ASV Cham 3:0; 1. FC Pforzheim — Darm- stadt 98 1:3; ASV Feudenheim — ASV Dur­ lach 0:0; Bayern Hof — Hessen Kassel ausge­fallen; TSV Straubing — SV Wiesbaden 5;L Hessen Kassel Jahn Regensburg Bayern Hof Karlsruher FV"

SSV Reutlingen ASV Durlach SV Wiesbaden Freiburger FC TSV Straubing Schwaben Augsburg FC Bamberg Union Böckingen ASV Feudenheim Darmstadt 98 Singen 04 1. FC Pforzheim ASV Cham VfL Neckarau

PrivatsptelM

L FC Köln — Roter Stern Belgrad 2:4; Bor M.-G ladbach — FK Kalmar Schweden 2:0; Meiderieher SV — Hamburger SV 5:1; VfL Bochum — Bayer Leverkusen 3:3; SW Essen gegen FC Schweinfurt 05 3:0; Preußen Münster gegen Vlkt. 89 6:1; SSV Wuppertal — Fortuna Düsseldorf 1:3; VfB Marathon Remscheid ge­gen SC Sonnbora 3:0; Ulm 46 — FC Wien 0:2; TuS Neuendorf — Vienna Wien 4:5; Altona 93 gegen Belgrader SK 2:4; 1. FC Nürnberg gegen Belgrader SK 2:2; SpVgg Fürth — Spartak Su- botica 34

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