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T SNY-Endstation! ruft der Schaffner und •*• läßt die Bimmelbahn über Wangen— Leutkirch verschnaufen. Die Waiggon- türen werden ■ aufgeschlossen, und aus dem Bahnsteig wird in diesen Tagen der Deutschen Skimeistenschiaften ein Wald klappernder Skier, in dem es von Men­schen wimmelt. Eine ganze Skiwelt, vom zünftigen Tourenläufer bis zum „ver­wöhnten” Winterfr ischier, ist in dieser Woche in Isny , dem weißen Paradies im schwäbischen Allgäu, au Hause.

Wer zählt all die Hügel und Berge, die hier- als herrlicher Kranz in den blauen WinteThimmel wachsen!? Wer vermag es richtig zu sagen, wie schön es in dieser Isnyer Allgäulandschaft zwischen 720 und 1120 m Höhe sein kann. Man muß nur Augen haben zu sehen! Der Austragungs­ort der ersten Nachkriegs-Skimeister- schaften ist landschaftlich so schön, seine Menschen sportlich so aufgeschlossen und begeisterungsfähig, daß er geeignet ist, mach langen Jahren des Zuwartens den vorübergehend „eingerosteten“ Skibetrieb wieder in Bewegung zu bringen.

Wie so oft im Leben ist der erste Ein­druck entscheidend: Der alten ehemali­gen Reichsstadt mag zwar jener Schuß an „Noblesse” fehlen, wie sie, die bekannten obenbayrischen Wintersportzentren auf- weisen. Dafür hat Isny umsomehr Herz und Gemüt; zwischen seinen engen Stra­ßen, Gassen und Gäßchen, um die sich ein Großteil der noch erhaltenen Stadt­ mauer schließt, webt schwäbische Eigen­art: Schmalbrüstige Häuser und Häus­chen. Hängestöcke, alte Tortürme und Butzenscheiben könnten in die Tiefe der Gassen von gemütlichen Dingen erzählen, die den festtägigen Trubel vergessen ließen^

Ganz Isny steht Kopf angesichts der großen skisportlichen Festtage. Seit Wo­chen und Monaten stehen die Skimeister­schaften im Vordergrund der öffentlichen Diskussion und Arbeit Der Bürgermei­ster wie der Briefträger, die Frau hin­term Ladentisch wie der kleinste Hosen­matz sprechen von den „Meisterschaften”, die 30 000 Menschen nach dem 6000 See­len zählenden Allgäu-Städtchen bringen Bollen. Wer vor zwei Wochen Zeuge des Eröffnungsspringens am Iberg war, konnte ermessen, wie eine Landschaft mitsamt ihren Bewohnern „skikopf” zu stehen vermag. Derweil war dies quasi nur ein Anfang, ein Auftakt, der sich nun am kommenden Wochenende in einem weit größeren Maße wiederholt Und dies begreiflicherweise, denn „Deutsche Ski­meisterschaften” gibt es nicht alle Tage. Dennoch tritt man „o ffizi ell” kurz, d. h. man verzichtet bewußt auf große gesell­schaftliche Ereignisse. Dafür ist die An­gelegenheit zu ernst, für die Aktiven!

Inmitten der mittelalterlichen Szenerie, die Isny umgibt, ist man aber dies realen Geschäftssinnes keineswegs albhold. Wie sollte man auch, denn Skimeisterschaften solchen Ausmaßes hat es hier seit 25 Jah­ren nicht mehr gegeben. Man hofft im Zusammenhang mit den Skimeisterschaf­ten natürlich auf neuen Auftrieb im Allgäuer-Fremdenverkehr, der auch der Stadt Isny neue Impulse verleihen soll. Die Voraussetzungen hierzu sind ge­geben: eine im Winter wie im Sommer gleichermaßen ideale Landschaft. Isny Kennt weder Herbst- noch Wintemebel, ein Vorzug, der nicht hoch genug einzu- •chätzen ist.

Das also ist Isny , das in diesen Tagen dem Fremden seine Tore weit geöffnet hat Dieses schwäbische Rothenburg en miniature, das auf den ersten Blick hin die Zeit im guten Sinne verträumt zu haben scheint, erwartet also in dieser Woche Deutschlands Skielite und mit die­ser die treue Anhängerschaft all jener, die sich den „Brettern”, der Sonne und der Erholung verschrieben haben, wh.

Schneelage ideal

Nach den letzten Schneeberichten sind die Schneeverhältnisse um Isny weiterhin günstig. Am Schwarzen Grat auf der Ku­gel und am Iberg liegt durchschnittlich 20—30 cm Altschnee und 30 cm Neuschnee. Auch in der näheren Umgebung von Isny sind die Schneeverhältnisse ideal, sodaß der äußere Rahmen für die Durchführung der Nordischen Kombination allen Erwar­tungen und Hoffnungen entspricht

(SK) Isny , das Allgäuer Land, Ja die große deutsche Skisportgemeinde steht Jetzt mitten In der Ski-Festwoch>e, die uns die Deutschen Skimeisterschaften in der nordischen Kombination beschert. Das freundliche Allgäu-Städtchen ist ge­rüstet und steht im Festtagsgewand bereit, seinen zahlreichen Gästen aus nah und fern einen herzlichen Empfang, an­genehmen Aufenthalt und sportlich hochwertige Wettkämple zu bieten. Die Tage vom 11. bis 13. Februar, an denen zahlreiche Vertreter der deutschen Skisportelite um den „Goldenen Ski”, das Zeichen der Deutschen Meisterschaft, kämpfen, über Langlaufpisten gehen und con den Schanzen den Sprung „ins Land” wagen, knüpfen an die Zeit, da vor nunmehr zehn Jahren die letzte „nordische Meisterschaft” in die deutsche Skilauigeschichte einging.

Dreißigtausend erwarten festliche Tage

Keine Angst! Wer nach Isny fährt, be­kommt sein Nachtquartier. Für rund 10 000 Personen ist in und um Isny für Quartier gesorgt. Eine kolossale Leistung. Die Städte Wangen , Leutkirch , natürlich Isny inbegriffen, packten zusammen mit den umliegenden Gemeinden das Ueber- naohtungsproblem kurz entschlossen am Schopf. Der Erfolg: Wer nicht mit Son­derzug oder Omnibus am gleichen Tag wieder zurückfährt, bekommt seine Quar­tieranweisung gleich ausgehändigt. Au­ßerdem besteht von Isny aius direkter Omnibusverkehr nach den Quartiersge­meinden.

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Rund 300 Omnibusse nebst 12 Sonder­zügen werden zwischen dem 11. und 13. Februar erwartet. Eine harte Nuß für die Verkehrspolizei, denn die Omnibusse müssen ja irgendwo parken. Hinzu kom­men unzählige Privatautos. Sonderzüge sind amgemeldet aus Konstanz, Freiburg , Karlsruhe , Frankfurt , Aulendorf , Stutt­ gart , Metzingen , Kempten , Augsburg und München . Wahrscheinlich werden noch einige dazu kommen. Die Fahrpreisermä­ßigung beträgt für Teilnehmer an Verwal­tungssonderzügen 50 Prozent des norma­len Fahipreises. Für alle anderen Züge können am 13. Februar Sonntagsrückfahr­karten im 100-km-Umkreis gegen eine Er­mäßigung von 33% gelöst werden *

Selbstverständlich werden von den Schlachtenbummlern auch Eintrittspreise erhoben. Erfreulicherweise hält man Maß darin und ist jedem „Nepp” abhold. Wer am Freitag dem Langlauf zuschaut, be­zahlt 1 DM, der Kombinationssprunglauf am Samstag kostet 2 DM. Zwei DM kostet auch am Sonntag der Staffellaul und der Spezialsprunglauf am Iberg. Der Preis einer Dreitageskarte beläuft sich auf 4 DM. Außer den Eintrittsabzeichen, die sichtbar zu tragen sind, gibt es Plaketten von Er­innerungswert.

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Nach einer Mitteilung der Industrie- und Handelskammer Lindau werden öster­reichischen und schweizer Staatsangehö­rigen, die zu den Skimeisterschaften fah­ren wollen, Grenzerleichterungen ver­schafft. Die ausländischen Gäste erhalten eine Besuchserlaubnis von 48 Stunden. So­fern sich die Erwartungen erfüllen, reisen die Schweizer ab Lindau mit einem Son­derzug nach Isny , während die Oesterrei­cher Omnibusse benutzen.

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Toni Brutscher (Oberstdorf ) gehört zwar noch znr Klasse der Jungmannen, zählt aber ande­rerseits zum besten deutschen Springernach­wuchs. Er sprang auf dem Iberg mit 76 m Schanzenrekord.

Die Organisation der Skimeisterschaf­ten erfordert 500 ehrenamtliche Hilfs­kräfte. Davon sind 420 aus Isny selbst, die übrigen stammen aus Riedholz, Leut- kirdh und Wangen. Vorsitzender des Or- g 0 nisationskomitees ist der 32jährige Bäckermeister Gebhard Mayer. Als Un - terschenkelamputierter läuft er heute noch Ski und ist Mittelstürmer in der Isnyer Fußballelf. «

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Ganze 1500 DM hatte die für che Durch­führung der Skimeisterschaften verant­wortliche Sportgemeinde Isny nach der Währungsreform in der Tasche. Dank großzügiger Zuweisungen und einer ge­schickten „Finanzpolitik” ist das finan­zielle Risiko, das schließlich ja auch wet­terbedingt ist, ausgeschaltet. Die Auslagen belaufen sich auf den ersten Anhieb hin auf 30 000 DM.

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Eingeweihte berichten, daß Isny und Weiler die schneesichersten Gemeinden im schwäbisch-bayerischen Allgäu seien. Fast will dies uns auch so scheinen, denn als kürzlich in Süddefttschland der Föhn iblies und Regen peitschte, war Isny im Schneeglück.

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Ob man in Isny angesichts eines sol­chen Menschenzulaufs hungern muß? Wir glauben es nicht, denn keiner der Wirte ließ uns im Unklaren darüber, wie und mit was er die Gäste satt bekommen wird. Außerdem erwies sich das Tübin­ ger Landwirtschaftsmindsterium als recht großzügig.

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Frohsinn ist eine der bekanntesten Ei­genschaften der Schwaben . Deshalb steht während der Festtage neben den sportli­chen Wettkämpfen auch Musik, Gesang u. Tanz im Vordergrund. Neben verschiede­nen Veranstaltungen, mit einem festen

„Friedlicher Wettstreit"

Die Deutschen Ski-Meisterschaften 1948- 1949 für die Weetzonen in Isny/Aillgäu sind die erste Veranstaltung dieser Art in Deutschland nach dem 2. Weltkrieg ^ Die Regierung des Landes Wiirttem- berg-Hoihenzollem begrüßt die Abhal­tung der Deutschen Ski-Meisterschaften 1948/49 und bekundet ihre . besondere Freude darüber, daß sie innerhalb ihre® Landes auegetragen werden. Sie bringt damit zum Ausdruck, daß sie sich nicht den verzagenden und verneinenden Kräften verbunden fühlt, sondern mit der besten Jugend Deutschlands an eine bessere Zukunft unseres Vater lande® glaubt und mit ihr gemeinsam die Wege Suchen und gehen will, die durch zähe Arbeit und Selbstzucht zu Leistun­gen führen, die über alle Standes- und Landesgrenzen hinweg die Menschen aller Völker zu friedlichem Wettstreit verbindet.

In diesem Sinne beglückwünsche ich vor allem die Jugend dazu, daß die Deutschen Skimedsterschaiten 1948/49 in Isny nicht nur eine Art Bestands­aufnahme der Nachkriegszeit über die Leistungen im Skisport bilden, sondern eine bedeutsame Gelegenheit darstel­len, sich im In- und Ausland Achtung und Anerkennung zu verdienen.

Der Veranstaltung selbst wünsche ich einen guten Verlauf. Mögen die Tage in Isny allen Besuchern, trotz Leid und Sorge, die reine Freude vermitteln, welche das Erlebnis eines schönen Wintertages im Allgäu bereitet.

Dr. Müller, Staatspräsident

Programm werden ln Sämtlichen Gast­stätten täglich nach 19 Uhr zünftige Hüt­tenabende durchgeführt. An Stimmung wird es nicht fehlen, zumal gleichzeitig Fasnadhtszeit ist

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Einen Skilift haben die Isnyer neuer­dings auch. Er führt auf die Felderbalde, eine Art Hausfaerg einen knappen halben Kilometer außerhalb der Stadt. Während es hier also zur Höhe geht, führt der Zu­tritt in eine Kellerbar drei Meter unter die Erde.

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Ärzte hat es in Isny . laut Festschrift ein halbes Dutzend. Hinzu kommen ein vor­bildlich ausgestattetes Krankenhaus und zwei Apotheken. Wer sich lieber Zähne ziehen läßt, statt Ski zu laufen, auf den warten zwei Zahnärzte und vier Denti­sten.

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Gustl Berauer , einst Weltmeister und einer der Besten der deutschen Skielite (wegen einer Kriegsverwundung kann er nur noch Zuschauer sein) urteilt über die Isnyer Meisterschaften: „Für die Weiter­entwicklung des deutschen Skisports sind die Meisterschaftskämpfe in Isny von gro­ßer Bedeutung, denn es wird den jungen Mannschaften Gelegenheit gegeben, ihre Kräfte mit den erfahrenen Könnern zu messen.

Es geschieht am ...

Freitag, den 11. Februar

11.00 Uhr Streckenbekanntgabe am Markt' platz;

11.30 Uhr Abmarsch der Langläufer mit

Musik zum Start;

12.00 Uhr Start zum 18-km-Langlauf (Spe­ziallanglauf und Kombinations- lauf);

19.00 Uhr Begrüßungsabend im „Ochsen” Bekanntgabe der Langlaufergeb- nisse.

Samstag, den 12. Februar

13.30 Uhr Kombinationssprunglauf auf der

Schanze an der Felderhalde;

Sonntag, den 13. Februar 9.00 Uhr Start zu 4 x 10-km-Staffellau!

(Landesstaffeln);

13.00 Uhr Spezialsprunglauf auf der Iberg' Schanze;

19.00 Uhr Siegerehrung, Preisverteilung und Abschluß der Skimeister- schäften auf dem Marktplatz.

Um was es geht

Die Sieger der Deutschen Skimeister' schäften (Westzonen) in der Nordischen Kombination erhalten folgende Titel:

Deutscher Meister (Westzonen) 1949 in der Nordischen Kombination.

Deutscher Meister (Westzonen) 1949 im Spezialsprunglauf.

Deutscher Meister (Westzonen) 1949 in Speziallanglauf.

Deutscher Meister (Westzonen) 1949 im Staffellauf.

Der Meister der Nordischen Kombina- tion erhält den Goldenen Ski der ADSV. Außerdem werden Plaketten, Urkunden und Ehrenpreise vergeben.

Ein Gelände, für die „Nordische" wie geschaffen

Seit den Februartagen 1924 hat -Isny nicht mehr so im Blickfeld des deutschen Skisports gestanden, wie heuer. . Damals vor 25 Jahren, wohnten immerhin 18 000 Zuschauer den Wettkämpfen bei, diesmal werden es, gering geschätzt, 30 000 sein.

Was aber bewog den ADSV (Arbeits­gemeinschaft der deutschen Skiverbände) im April 1948, der Vergebung der ersten deutschen Nachkriegs-Skimeisterschaften an Isny zuzustimmen? Neben den ver­kehrsmäßigen und landsmannschaftlichen Gründen — die meisten „Nordischen” stammen ja aus dem bayerischen und schwäbischen Allgäu — war das voralpine Gelände der Isnyer Umgebung ausschlag­gebend. Außer an einigen Orten des Schwarzwaldes und der Schwäbischen Alb gibt es in Westdeutschland kein schneesichereres und in seinem Kroki für die Nordische Kombination geeigneteres Gelände als gerade hier. Sanfte Hügel wechseln in schneller Reihenfolge mit steilen Abfahrten. Die Streeken-Obmän-

Heini Klopfer (Oberstdorf ) und Alfred Schäfer (Mönchen) gehören sur alten Garde der Springer und bedeuten deutsche Spitzenklasse. (Bilden Kabul (2). Hättich (2). Sirius)

ner, jene Männer also, die die (bisher noch geheim gehaltene) Route der Lang­streckenläufer festgelegt haben, haben gerade wegen der Mealen Geländeverhält­nisse einige Schwierigkeiten in die Strecke „eingebaut”. Und wer dann die 18 km im Komibinationslanglauf durchge­standen hat, den erwartet die Kombi' nationssprungschanze an der Felderhalde, die (neuerbaut), über Platz oder Sieg der „Kombinierten” entscheiden wird.

Aber Isny und seine Landschaft ist nicht nur etwas für Kanonen. Das Skiläufer- glück wird auch anderen zuteil, solchen z. B., die den Skilauf als Feiertagssport betreiben und keine engere Beziehung z® Metermaß und Stoppuhr pflegen. Dies 6 Kategorie von Winterfrischlem — und ei dürften wohl die allermeisten sein sieht ihr Glück im tiefverschneiten Win­terwald, in ungespurten Hängen, im Pul­verschnee und in einer Abfahrt, daß ei­nem, wenn man unten ist, vor Glück uni Begeisterung die Luft wegbleibt.

Haben wir also keine Angst, daß uns dieses letzte Skiläuferglück „trotz des Al­penvorlandes” nicht auch zwischen de® Isnyer Hügeltöpfen zuteil werden könnte! So viele einsame Aufstiege und so viel® Abfahrten, wie dieses kleine Paradies Al! gäuer Skiberge für uns bereit hält, kön­nen wir in einem einzigen Skiwochen ende gar nicht durchfuhren. Es ist ei® ganzer Kranz von Skibergen, die Kugel der Iberg, die Schletteralpe, der Schwaß* Grat, die Salmaserhöhe und die Schwei- netourg mitinbegriffen.

Also ist Isny und seine Umgebung nick ein Wintersportplatz und nicht ein Ski* gebiet. Es ist ebenso geeignet für die ein­samen Skitouren, die ein Häuflein Zünf­tiger von der Berghütte oder einem ein­samen Gehöft aus unternimmt. Es ist aber ein Begriff für den Reichtum an Schnee, •n Schönheit und mannigfaltigem Gelände wie für die Gastfreundlichkeit eines bie­deren, bayerisch-schwäbischen Menschöl' Schlages. Hier im Allgäu, wo wie 1P 1 Schwarzwald schon das Skiläufen d* wichtiges Pflichtfach erlernen, kennt ms® die Wünsche und Bedürfnisse der WinttT* Sportler. bl*