Samstag, 13. Mal 1960
Unferl)a(fung3
Nr. 57 f Seite 1
Ich war dreizehn Jahre alt und aus der Stadt zu den Sommerferien nach Hause gekommen. Wir hatten einen neuen Forstaufseher bekommen, und er empfing uns, meinen Bruder und mich, mit den Worten ■ „Ich weiß einen Schreiadlerhorst, und einer von euch darf einen Adler schießen“. Es gab genug Wunder in unsren Wäldern aber es dauerte eine Weile, bis wir dieses Wunder begriffen. Wir sahen einander an, mein Bruder und ich, und in diesem Blick fühlten wir, daß Böses und Schmerzliches unter diesem Wunder lag: einer von uns mußte verzichten. Keiner würde es freiwillig tun, denn für einen Adler würden wir unsere Seligkeit verkauft haben. Wir sprachen nicht miteinander, aber mit jedem Blick wußten wir, was der andere dachte.
Am zweiten Tag mußten wir losen. Mit Grashalmen, wie sich das im Walde gehörte. Und ich verlor. Ich starrte auf meinen Halm und dann auf den meines Bruders: Es war kein Zweifel, daß ich verloren hatte. Es war selbstverständlich, daß ich weinte. Und heute, wenn ich die fünf- unddreißig Jahre zurückblicke, ist es mir auch selbstverständlich, daß ich mich gegen mein Schicksal auflehnte. Ich wußte damals nicht, daß jedes Schicksal gut ist. Ich saß auf meinen Lieblingsplätzen in den Wäldern und grübelte. Drei Tage lang. Und am vierten nahm ich einen großen weißen Bogen aus dem Schreibtisch meines Vaters und schrieb: „Ich verspreche und gelobe bei meiner heiligen Ehre..." So fing es an. Und dann folgte die Liste aller Dinge, Besitztümer, Privilegien und Gerechtsame, die ich auf meinen Bruder übertrug, wenn er mir den Adler überließe.
Es waren vier Bogenseiten. So reich ist ein Kind. Von zwei Zauberimgen, die ineinanderzuschieben und wieder zu lösen waren, bis zu dem unbeschränkten Recht auf die Führung meines gezogenen Te- schings, sechs Millimeterkaliber, belgisches Fabrikat, Fleckschuß auf hundert Meter mit der drei Zentimeter langen Winche- sterpatrone, fehlte nichts. Ich war ein Bettler nach diesem Vertrag, ein waffenloser Krieger, ein Steinzeitparia. Aber ich würde eine Adlerfeder an der Mütze tragen!
Und mein Bruder verkaufte seine Erstgeburt. Um mehr als ein Linsengericht , aber er verkaufte sie. Ich glaube, daß er es mehr aus Güte tat als aus Lust an meinem Besitz, und ich schämte mich ein wenig. Nicht so sehr, daß es quälend war, aber ganz unten in meiner Seele war eine dunkle Kammer, an der ich scheu vorüberging. Erst viele Jahre später habe ich sie aufgemacht.
Und dann gingen wir eines Julimorgens los, der große Jäger und ich. Um halb vier Uhr, und ich hatte nicht mehr als eine Stunde geschlafen. Es war weiter als eine Meile. Betaute Wälder, über denen die Sonne sich hob und in denen jede Spur und jede Stimme mir vertraut war. Ich trug meines Vaters Doppelflinte und seine Jagdtasche, und mein Herz schlug schon, als ich über die Schwelle unsres Hauses trat. Auch die Eroberung Ameri kas kann nicht viel anders gewesen sein. Ein Gang mit dem großen Jäger war nicht leicht. Vieles mußte gewußt werden: jeder Vogelruf, jeder Vogelflug; was es bedeutete, daß die Kiefernzapfen weit geöffnet auf dem Moos lagen und daß der Tau auf den Spinngeweben funkelte; Windrichtung und jede Fährte im Sand; das Alter der Bruchstelle an einem geknickten Zweig und das Alter der Schonung, durch
die wir gingen. Es war schwer, aber heute will mir scheinen, als ob ein Mensch in zwei solchen Stunden mehr hätte lernen können als in einem ganzen Jahr der Untertertia.
Der Horst lag an unsrem zweiten See, abseits der sumpfigen Ränder, in einer Verborgenheit, die ich noch niemals betreten hatte. Kraniche riefen von den Uferwiesen, Bäume waren übereinandergestürzt, Porstbüsche wucherten, und die Luft war schwer und fremd, die Dschungelluft eines andern Erdteils. Lautlos schleiche ich in der Spur des großen Jägers. Wir hören den Adler schreien und lauschen. Es ist ein andrer Schrei als der des Fischadlers, aber auch er ist klagend, traurig fallend und ergreifend. Der Wald steht wie ein finsteres Gewölbe und fängt den Schrei auf. Seltsam ist alles, wie ein verbotener Weg, ein Einbruch in ein gebanntes Heiligtum.
Aber der Jäger winkt und der Adlerschrei ist verstummt. Wir stehen unter dem Horst, gedeckt von einem Lindenbusch, unbeweglich, eine halbe Stunde lang. Noch einmal ruft in der Ferne der Adler, und über uns, aus dem riesigen Horst, antwortet die klagende Stimme des Jungen, hoch und ängstlich wie die Stimme eines Rehkitzes. Ein weißer Kopf schiebt sich über den Horstrand, fahl und häßlich wie der Kopf eines Moorgespenstes.
Mahnend hebt der Jäger die Hand. Und dann pflückt er ein junges Lindenblatt, hebt es an die Lippen, und nun ruft es von unten herauf wie ein junger Adler, klagender noch und wie in Not. Meine Augen fliegen durch den rötlich bestrahl
ten Wald. Mein Herz klopft, und ich sehe Adler überall. „Ruhig“, sagt der Jäger leise. „Ganz ruhig...“.
Und dann ist er da. Lautlos. Zuerst ein Schatten, der dunkel und groß über die Wipfel jagt. Und dann er selbst. Die riesigen Schwingen, der herabschießende Leib. Etwas Dunkles fällt in den Horst, eine unerkennbare Beute. Sekundenlang das Bild des Vogels auf einem grauen Eichenast, sich öffnende Schwingen.. der Ast, der hinter ihm erbebt... der Donner des verstörten Schusses... Widerhall... Schweigen... vorbei...
Was hilft es, daß der Jäger mich tröstet? Wir gehen zurück. Jeder Schritt ist ein Schritt durch ein Meer von Schande, Schmerz und Verstoßung. Vorbei. Der erste Adler vorbei. Mein Bruder lächelt nicht, aber in der Nacht, in unsrer Oberstube, als er mich leise weinen hörte, sagte er ruhig: „Wenn du willst, kannst du noch einmal gehen“. Er hat seine Erstgeburt verkauft, aber nun verschenkt er sie. Ich weiß, daß er besser ist als ich, und ich liebe ihn sehr. Es ist dunkel, und er kann es ja nicht sehen, und so brauche ich mich nicht so sehr zu schämen.
Zwei Wochen später habe ich den Adler geschossen. Aber es hat mich nicht mehr gefreut. Er starb vor mir auf dem Moos, und die kleinen dreieckigen Federn in seinem Nacken bebten leise in seinem Tod. Es war die erste große Erfahrung meines Lebens: daß die Sehnsucht besser ist als der Besitz. Ich habe keine Adler mehr geschossen, und wenn ich heute den großen und traurigen Schrei noch einmal höre, dann stehe ich still und lausche, und aus dem dunklen Tal der Erinnerung steht eine zweite Stimme auf, eine tiefe und ernste Stimme, die sich mit der hellen des Vogels verflicht: „Wenn du willst, kannst du noch einmal gehen ..
Aber ich weiß nun, daß es nicht gut ist, noch einmal zu gehen.
Die Eröffnung der Spielbank in Lindau sei. der Anüaß, auf eine Anekdote zurückzukommen, in der ein Kirchenrat den Weg zur Roulette gefunden hatte und äußerst befriedigt die Spielhölle wieder verließ. Daß dieser Kirchenrat der Dichter Joh. P. Hebel war, dessen Geburtstag sich am 10. Mai zum 190. mal j ährte, klingt unwahrscheinlich; dennoch ist sein Besuch im Spielhaus in Baden-Baden im Jahre 1812 verbürgt, denn er selber erzählt davon in einem seiner Briefe. Er saß am Spieltisch mit dem so berühmten wie berüchtigten General Tettenborn und dem düstern Großherzog von Hessen , von welchen der erste das Spiel als einen Riesenjux, der zweite als die .Auflage.eine«.-finstern Verhängnisses betrieb.
Tettenborn, stets lärmend, hatte eine mit Goldstücken gefüllte Kassette neben sich stehen, aus der er sich beim Setzen bediente oder in die er die Gewinne ab- liud, die er nach Beendigung des Spiels verpraßte. Der Großherzog schaute mit verlesen verzerrtem Gesicht auf die Spiel- qiuadrate und verlor sich mit glimmendem Auge an den dämonischen Zauber der Kugel. Sein Kammerdiener stand wie ein Wachthund hinter ihm, der jeden ansprang, sobald sich jemand in die Nähe seines Herrn begeben wollte. Müt der Redensart: „Mein Herr, Sie belästigen Seine Hoheit!“ schuf er beiderseits einen Leerraum um den düsteren Spieler.
In einer frühen Stunde, da noch nicht alle Sitze um den Spieltisch besetzt waren, geschah das Ungewöhnliche, daß ein Schwarzwaldbauer den Saal betrat. Er war im Sonntagsstaat und hielt eine Geld
katze in der Hand, die sehr gut gespickt aussah. Schüchtern trat er auf den düsteren Großherzog zu, da dieser ihm der nächste war, mit der Absicht, ihn zui fragen, wie er sich anzustellen habe, um mitzuspielen.
Aber der Kammerdiener schob seinen Arm vor. Da vertraute sich diesem der Bauer an: „Lieber Herr“, sagte er, „ich habe eine Koppel Ochsen für fünfzig Gulden verkauft, und man hat mir gesagt, hier könnte ich hundert daraus machen ..“ Aber der Diener drängte ihn weg, indem er unwillig flüsterte: „Er belästigt Seine Hoheit!“
Der Bauer sah sich erschrocken und hilflös um und gewahrte, wie ein stram-
Blauer Falter
Von Otto Blüs*
Ueber der Wiese in zitternder Luft taumelt ein traumhaß bewegtes Ding, torkelt trunken von Honig und Duß, himmelblauschillemd, ein Schmetterling.
Schwankt um die Blüten auf ragendem Stiel, setzt sich, fliegt weiter, flattert und ruht. Herzwund vor Heimweh folg ich dem Spiel. Sorgloser Gaukler, wie geht es dir gut!
Wo aber, Seele, o Falter du, müde gejagt, ohne Glück und Gewinn, findest du die Blume, die Atemruh, legst du erschöpß deine Flügel hin?
mer Herr an ihm vorbei an den Tisch trat und ihn umging, bis er an einen leeren Stuhl kam. Mit freudigem Schrecken stellte der Bauer fest, daß er diesen Mann kannte. Es war der Herr Kirchenrat Hebel, Gleich steuerte er auf ihn zu.
Hebel schob sich, noch rechts und links verbindlich den Kopf neigend, auf den freien Stuhl, fingerte mit still und ungläubig lächelnder Miene eine Sdlberkrone aus einem altmodischen. Beutel und setzte sie auf das Feld, das gerade vor ihm lag. Ee war mit ,/Passe“ bezeichnet, und „Passe“ konnte heißen: Eine kleine Summe, die mit einer größeren aufgerundet wird. Im Spiel eines leichten Selbstspottes, aber auch wegen der Nähe des Spielfeldes, dem er seine Silberkrone anvertraute, hatte Hebel gerade dieses zum Setzen gewählt.
Plötzlich hörte er sich von hinten angeredet, und er sah, wie eine schwielige Hand neben seine Silberkrone eine Geldkatze schob.
Der Bauer tat dies in einer Art von Höflichkeit. Er glaubte, es sei nicht schicklich, mit einem Gegenstand in der Hand das Wort an einen Herrn Kirchenrat zu richten. Da ertönte die Stimme des Croupiers: „Rien ne va plus!“ Und gleich hörte man die Kugel mit einem polternden Schnurren laufen.
Der General Tettenborn, breit und mächtig, mit gespreizten Beinen rittlings auf seinem Stuhl, brüllte der in der Scheibe polternden Kugel spaßhaft und saftig beschwörende Worte zu. Eine Stimme mahnte um Ruhe.
Hebel, nun auch im Bann der Kugel, unterließ es, dem um Aufklärung bittenden Bauern zu antworten, und schon lief die Kugel in die Zwölf ein.
Der Croupier rief die Zahl und zeigte mit dem Scharrer auf sie hin. Hebel hatte zu seiner Silberkrone eine dazu gewonnen.
Der Croupier ließ seinen Scharrer über den Tisch wandern, um zunächst das verlorene Feld einaukassieren. Als der Bauer das gah, kam ihm seine Geldkatze ins Bewußtsein. Erschrocken griff er danach. Aber der Scharrer war rascher. Da warf ach der Bauer in wilder Angst ihr nach über den Tisch, und da er sie nicht mehr erreichte, begann, er klagend um Hilfe zu rufen. Ais die Spielergesellschaft erkannte, worum es ging, brach sie in eine tobende Heiterkeit aus. Tettenborn schlug mit seinen Fäusten einen Trommelwirbel auf die Tischplatte, daß seine Goldstücke durcheinander hüpften. Nur der Großherzog, der auch verloren hatte, saß wie eine erstarrte Statue da.
Währenddem zählte der Croupier die Dukaten in der Geldkatze des Bauern, ordnete zu dem Haufen einen gleichhohen und beförderte die zwei kleinen Goldsäul- chen mit dem leeren Beutel vor die Nase des Bauern, der noch immer mit dem Bauch auf dem Tisch lag.
Vielleicht wollte Hebel dem Bauern nur einen Wink geben, jetzt zu gehen, da er sein Geld verdoppelt hatte. Wahrscheinlicher war, daß ihn der Gewinn einer Silberkrone freute: Er ließ die beiden Silber- stücke in seine Geldtasche gleiten, verbeugte sich gegen die Nachbarn und mit einem heiteren Lächeln gegen den Croupier und schickte sich an, zu gehen.
Der Croupier grüßte zurück und sagte mit dem Unterton eines freundlichen Spottes:
„Das nächstemal werden Herr Kirchenrat noch die Bank sprengen!“
Hebel wandte sich zu ihm hin. Sein kräftiges Bauerngesicht mit den listigen Augen hatte einen verschmitzten Ausdruck, als er antwortete:
„Es langt mir für die nächsten fünf Abende — im Bierhaus!“
Meditation über Kunst
Der Mensch ist sich selten bewußt, daß er ein eigenartiges und unbestimmbares Wesen auf einem im Raum sich herumbewegenden und um sich selbst drehenden Eiland, Erde genannt, ist, das wahrscheinlich, so stellen wir es uns vor, ein Alöm- chen von dem sein dürfte, was wir Weltganzes nennen, das von einer Weltgesetzlichkeit oder Urkraft, von Gott, gelenkt und erhalten wird.
Wir haben keinen Grund, so selbstbewußt zu sein, wie wir uns. zumeist gebärden, denn die große Weisheit besteht zurecht, daß alles, was wir wissen, ist, daß wir nichts wissen. Aber wir haben doch von vielerlei Kenntnis und bilden uns ein, mit der Zeit, nicht als Einzelner, wohl aber als Gattung, etwas mehr hinter die Welträtsel sehen zu können.
Jeder, so er nicht nur ein Menschengesicht trägt, sondern eine Seele in ihm ist, hat bedenksame Stunden, in denen auch den sonst unablässig , Tätigen Schweigen, Ruhe und leichtes Grauen vor dem Rätselhaften in ihm und um ihn anwandeln, da® wir dann mehr als sonst verspüren. Das Anziehende der Kunst hat damit Zusammenhang, denn Kunst ist nicht heiter, wie der Oberflächliche meint, sie führt in uns hinein, zu uns selbst—da gibt es viel zu sehen und ernst zu staunen
Jeder von uns träumt, in der Nacht und am hellichten Tag. Keiner kann genau und einwandfrei sagen, woher die Träume kommen, was sie meinen, warum sie sein müssen. Träume verraten eine Erweiterung des Ichs, das bei seinen gewöhnlichen Beschäftigungen eingeengt ist und sein muß. Denn das menschliche Dasein fließt durch Spannungen zwischen Freiheitsdrang und nötiger Beschränkung dahin. Auch Kunst wird aus Freiheitsdrang, der sich in seiner Form beschränkt, wie • es der Mensch tun muß; Kunst und Mensch sind unzertrennlich.
Woher kommen in einen Menschen Fähigkeiten, innere Erscheinungen, die er anderen vermitteln will oder muß, was wohl so ziemlich das gleiche sein wird? Warum sind in ihm gerade diese oder jene Erscheinungen, nehmen sie diese oder jene Farbe oder Form an, haben sie den oder jenen Inhalt — wer weiß das?
Je mehr wir uns im Leben bewegen, desto öfter stoßen wir auf Unerklärbares, das wir uns, aus Selbsterhaltung, nicht anders als verehrungswürdig vorzustellen vermögen. Daran ändert nichts, daß immer wieder versucht wird, Schönheit und die Ueberleuchtung der Dinge durch sie zu erklären, um sie uns unterzuordnen, was nie gelingt.
Ist Leben das, was wir gemeinhin Leben nennen, oder das, was wir Erlebnis, dessen Verzauberung heißen? Der Mensch, der Bürger zweier Welten, versucht immer wieder, nur das eine oder nur das andere wahr haben zu wollen.
Davor bewahren uns die inneren Gesichte. Sie geben Ahnung vom Letzten, dem Absoluten, von dem hinter allen Dingen, wa s wir als Gott, Rätsel, Urkraft oder als Einheit aller Entgegensetzungen bezeichnen.
Wir können die Ewigkeit nur ahnen. Darum ist es wichtig, daß jeder die inneren Gesichte des anderen, soweit sie ihm mitgeteilt werden, achtet, und, nachdem er sie um deren Gegenständliches, Inhaltliches und Formales befragte, ehrfurchtsvoll schweigt.
Dann spricht das große „Es“ in uns, sind wir richtig, genießen wir unsere Rätselhaftigkeit durch die von ihr geschaffene Kunst.
„Wer sich — wie wir HSVer— ständig in körperlicher Höchstform halten will, der muß mit dem Rauchen und Trinken sehr zurückhaltend sein.
Das hat aber auch seine Vorteile: je weniger man raucht, um so besser kann man eine Zigarette würdigen und unterscheiden. Wenn ich also einmal »sündige«, dann muß es eine Texas sein, eine Zigarette, die wirk- Packung*» z*ß>iQtmä20Stick.
lieh alle Ansprüche erfüllt, die ich an eine gute Zigarette stelle. Sie ist voll, würzig, anregend und dabei — das ist für mich als Sportler natürlich besonders wichtig - ausgesprochen bekömmlich!”
AMERICAN
DUFT« SÜSSE VIRGINIAS
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