SUDKURIER
Nr. 55 / Seite 7
pienst*?. 10. April 1951
Die Abschreibnngsstener
Kspltalhilfe für Kohle und Stahl durch
Im Bundesfinanzmindsteriurn sind nicht nu r Pläne für eine Anleihe auf Grundlage der Abschreibungen ausgeartoeitet worden, sondern die gesetzgebenden Körperschaften werden sich wahrscheinlich recht bald auch mit einem derartig«! Gesetzentwurf fix befassen haben. Wenn auch der Entwurf als solcher, falls er überhaupt schon fertigges teilt sein sollte, noch nicht veröffentlicht worden ist, so reichen die bds- jjer durchgesickerten Nachrichten einigermaßen aus, daß man sich von dieser Sache ungefähr ein Bald machen kann.
Der Ertrag der Abschreibungssteuer, die man auch Abschreibungsanleihe nennen könnte, soll zusammen mit anderen neu zu erschließenden Finanzquellen der Mittelbeschaffung für Engpaßinvestitio- nen namentlich im Bereich der Grundstoffindustrien, vielleicht auch für den aoaialen Wohnungsbau dienen. Wenn man den Unternehmungen durch Abstriche an den Abschreibungen Mittel entzieht, «hiwächt man deren Investitionsfähdgkeit. Man überträgt gewissermaßen Investi- üoosmittel aus dem einen Bereich der Wirtschaft, vornehmlich der Kosumgüter- wiptschaft, in andere Bereiche, eben die Grundstoff-Industrien, vielleicht auch Schiffsbau und sozialen Wohnungsbau.
Nicht alle Abschreibungen schlechthin sollen erfaßt werden, sondern lediglich die auf albmutzibare bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens. Unbewegliche Wirtschaftsgüter wie Grundstücke und Gebäude dürften voraussichtlich nicht erfaßt werden. Auch Abschreibungen auf öffentliche Einrichtungen und Anstalten, auf den größten Teil der Verkehrseinrich- tungen ednschilieißlich Ffsenfoahnen und Post, auf die Wohmmgawirtschaft, die Land- und Forstwirtschaft werden nicht in Frage kommen. Und die gewerblichen ifleins tbetriehe wird man wohl ebenfalls freilassen müssen. Unklar ist, wie man die Exportbetriebe behandeln wird, denn diese sollen ja nach anderen Plänen im Interesse der Erhöhung der Ausfuhr steuerlich begünstigt werden. Bel Berücksichtigung all dieser Einschränkungen hat man den voraussichtlichen Ertrag der Ab- schreibungssteuer auf etwa 340 bis 500 Müll. DM. veranschlagt, nachdem ursprüngliche Schätzungen, die auf 1 bis 1,2 Milliarden DM lauteten, als unrealistisch erkannt worden sind. Im Bundesministeri'um ist man besoders vorsichtig und rechnet nur mit 300 MiLL. DM; so daß noch 700 MilL DM durch die Sonderumsatzsteuer oder auf andere Weise aufgebracht werden müßten, wenn man entsprechend den Planungen insgesamt 3 Mrd. DM als Gesamtinvestitionsbetrag verfügbar machen wilL Uebri- gens sollen durch die neue Belastung nicht nur die Abschreibungen, sondern auch die Rückstellungen für Pensionsverpflichtungen erfaßt werden.
Technisch Ist die Erhebung der Ab- «hreibungssteuer ungefähr so gedacht: Abschreibungen auf abnutzäbare bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens sollen vno dem Steuerfiskus bei der Gewinnermittlung mit nur 75% der Gesamtsumme anerkannt werden. Die verbleibenden 25% sollen dem Gewinn wieder hinzugerechnet werden, so daß darauf Steuern zu zahlen wären. Diese 25% erfahren aber eine Verminderung in dem Maße,
Landesgesetz über Ladenschlai
Fredburg. Das südbadische Landesgesetz über den Ladenschluß tritt am 18. April in Kraft. Erst an diesem Tage, der ein Mittwoch ist, sind erstmalig die Verkaufsstellen ab 13 Uhr geschlossen zu halten. Ferner ordnet das Gesetz den Ladenschluß für Samstag ab 17 Uhr an.
Zwangsanleihe bei der Weiterverarbeitung
wie Beträge zum Erwerb von Schuldverschreibungen — in diesem Zusammenhang werden Obligationen der Grundstoffindustrien und Pfandbriefe für den, sozialen Wohnungsbau genannt — aufgewendet werden. Für diese Anlage dürfte eine Sperrfrist von drei Jahren vorgesehen sein. Eine Anrechnung der Abschreibungen in voller Höbe mit 100% würde also nur dann erfolgen, wenn Wertpapiere der genannten Art in voller Höhe jener 25% vom Abschreibungsbetrag übernommen werden. Von dieser Möglichkeit dürfte wohl ausnahmslos Gebrauch gemacht werden, falls nicht Gründe der Liquidität eine solche volle Quotenausnützung unmöglich machen.
Die Wirkung einer solchen Abschreibungssteuer, die sich in Wirklichkeit als
ein Schuldverschreibungsanlagezwang, berechnet als Quote der Abschreibungssumme, danstellit, ist auf jeden Fall eine Ldqaiiditätsmdnderung. Man rechnet damit, daß das Gesetz ziemlich kurzfristig in Kraft treten wird. Arthur Reichen
Schweizer Industriemesse im
Basel. (Dr. Gr.-Eigenbericht.) Am vergangenen Samstag wurde bei herrlichstem Frühjahrswetter die 35. Schweizer Mustermesse eröffnet. Während im vorigen Jahre I diese repräsentative Schau eidgenössischer Industrietätigkeit im Zeichen allgemeiner Befürchtungen um den Absatz stand, sind in diesem Jahre solche Aengste nicht mehr am Platze. In der Schweiz herrscht Vollbeschäftigung und Hochkonjunktur. Trotz der verhältnismäßig guten Versorgungslage der Schweiz aber zeichnen sich bereits, wie bei der Messeeröffnung betont wurde, auf einigen Gebieten der Rohstoff- beschaffung doch gewisse Schwierigkeiten ab.
In ihrem äußeren Bild zeigt die Messe nur wenig Veränderungen gegenüber 1950. Den Hauptanteil weist wieder die mit Recht so berühmte schweizerische Maschinenindustrie auf. Der Wert der von ihr ausgestellten Objekte (Maschinen für die Graphische Industrie, für die Papier -, Leder- und Textilindustrie, für die Holz- und Metallbearbeitung, für die Lebensmittelerzeugung und die Bauwirtschaft) geht oft in die hunderttausende von Franken. Die Schau der Maschinenindustrie wird ergänzt durch ein ungewöhnlich reichhaltiges Angebot an Artikeln des technischen Industriebedarfs. Es reihen sich aneinander: Armaturen, Beschläge, Celluloidwaren, Dampfmesser, Einzelantriebe, Filter, Gebläse, Hebezeuge, Isolatoren, Kabeln, Löt- m-ittel, Manometer, Nägel, Optische und physikalische Instrumente, Registrierapparate, Sägeblätter, Schraubstöcke, gtahl- stempel, Transmissionen mit Treibriemen, Unfall-Einrichtungen, Ventile, Waagen und (last not least) Zahnräder. Voll Verwunderung stellt man fest, was die Technik heute alles braucht. Dabei ließen sich unschwer noch eine ganze Anzahl von weiteren Artikel-Alphabeten des Industriebedarfs aufstellen.
Die Schweizer Mustermesse ist aber nicht nur eine Angebots-, d. h. Muster- Schau für Einkäufer und Fachleute, sie wendet sich von jeher an die breite Masse der Konsumenten, denen hier ein vorzügliches Orientierungsmiftel gegeben ist. Die Messe nicht gesehen zu haben, meinte der Präsident der Messe, Dr. Wenk , sei ein nicht wieder gut zu machender Verlust. Durch charmante, manchmal allerdings auch recht drastische Werbung lenkt die Textilwirtschaft die Aufmerksamkeit des Publikums auf ihre Produkte. Der Pavil-
Vieh- und Schwvinemärktm
Blberach. Der Auftrieb auf dem Viehmarkt betrug am 4. April 94 Stüde , davon 2 Ferren, 10 Ochsen, 9 Kühe, 27 JCalbeto und 40 St. Jungvieh. Preise in DM für Farren (nidrt notiert), Ochsen 800—1200, Kühe 500—890, Kalbe ln 780 bis 1100, Jungvieh 320—580. Marktverlauf: langsam.
Dem gleichzeitigen Schweinemarkt waren 45 St. Läufer-, 420 Milchschweine und 9 Mutterschweine zugeführt. Preise m DM; Länferschweine 85 bis 120, Milchschweine 55—70, Mutterschweine 350 bis 420. Handel lebhaft, gegen Schluß des Marktes leicht zurückgehende Preise. Geringere Nachfrage nach Mutterschweinen.
Herbertingen . Am 5. April bestand die Zufuhr auf dem 63 Kalbein, 53 Jnngrindern, 5 Kühen, 12 Ochsen, 10 Farren und 1 Kalb, zusammen 144 Stück. Anfangs flauer Handel, gegen Ende des Marktes konnte aber ein lebhafter Absatz festgesteltä werden. Die Preise für Kalbein 800 bis 1200 DM, Jungrinder 500 bis 800 DM. Für Kühe, Ochsen und Farren wurden die gegenwärtigen Schlachtpreise bezahlt.
Auf dem gleichzeitigen Schiweinemarkt betrug die Zufuhr 5 St. Mutterschweine und 102 Ferkel. Bel etwas gedrückten Preisen war der Absatz zufriedenstellend. Preise für Mutterschweine 300 bis 400 DM, Ferkel 50 bis 65 DM pro Stüde . — Nächster Monats-Vieh- und Schweinemarkt am 2. Mai.
Zeichen der Vollbeschäftigung
Ion Creation, eine Gemeinschaftsveranstaltung der schweizerischen Textilexporteure, setzt über die letzten Modeneüheiten ins Bild. Gewebe aus Baumwolle, Zellwolle, Seide und Kunstseide, bedruckt, bestickt oder uni locken von zahlreichen Ständen in den verschiedensten Verwendungsarten. Ebenfalls modisch geprägt ist das Angebot in der Abteilung Schuhe und Lederwaren. Mächtig ausgedehnt hat sich die Gruppe Hauswirtschaft mit Küchenmöbeln, Haushaltapparaten, Nähmaschinen, Waschautomaten und Kühlschränken. Neu ist, daß der Schweizerische Werkbund in diesem Jahre mit einer Ausstellung „Farbe und Form“ auftritt, um seine Bemühungen um eine Verbindung von Zweckmäßigkeit und Schönheit einem weiteren Kreise nahe zu bringen. Den Rundgang durch die industrielle Riesenschau der Mustermesse (2200 Aussteller, 4800 Stände!) beginne und beende man in dem prachtvollen Uhrenpavillon. Hier wird der Begriff schweizerischer Qualitätsarbeit zu eindringlichster Anschauung und höchstem Glanz gebracht.
Daß der deutsche Besucher, der nur zum Sehen und Schauen nach Basel geht (die Messe dauert bis zum 17. April), auf seine Kosten kommt, ist keine Frage. Wird es aber auch der deutsche Einkäufer? Leider muß man in bezug auf diesen Punkt einige Skepsis an den Tag legen. Die Eidgenossen kaufen zwar mehr von uns als wir von ihnen. Aber infolge des — an sich sehr Schätzungswerten — Mechanismus der europäischen Zahlungsunion muß die Schweiz die Gegenwerte unserer Warenlieferungen in einen großen allgemeinen Verrechnungs-Topf leisten; wir können sie also nicht ohne weiteres zur Finanzierung deutscher Käufe in der Schweiz verwenden. Fest steht, daß die Schweiz die neuen Erschwerungen, die sich dort zeigen, wo man endlich wieder Lockerung erwartete, belastender empfindet als jedes andere Land. Mit deutlicher Anspielung auf diese Verhältnisse wurde bei der Eröffnung der Messe hervorgehoben: wirtschaftliche Freiheit bildet für die Schweiz die Ergänzung der politischen Freiheit und die Existenz des Landes ist ohne sie nicht denkbar. Diese Worte sollten bei den bevorstehenden Verhandlungen nicht überhört werden, ob sie nun in Bonn stattfinden und sich um die Neuregelung des Kleinen Grenzverkehrs drehen oder in Paris und sich auf die Aufstellung der neuen deutschen Importfreilisten beziehen
„Muster-Schau für Einkäufer und Techniker - Orientierungsmittel für Verbraucher*
Freiburg . Im Prozeß um das Freiburger Bauunglück wurden nach dreitägiger Verhandlungsdauer die Urteile gefällt. Der Freiburger Architekt Wildmann und der Bauunternehmer Zaidi wurden wegen gemeinschaftlicher fahrlässiger Tötung zu je vier Monaten, der Stadtamtmann Dittes und der Stadtbauinspektor Weyh zu je einem Monat Gefängnis verurteilt. Die Freiheitsstrafen hätten ausgesprochen werden müssen, so heißt es in der Urteilsbegründung, um die Bau- fachwelt vor Handlungen oder Unterlassungen abzuschrecken, die den Tod von Menschen zur Folge haben könnten.
In dem Verfahren wurden mit Hilfe mehrerer Sachverständiger nochmals die Vorgänge geschildert, die im April 1950 zum Einsturz einer Brandmauer und zum Tod von sieben Arbeitern geführt hatten. Die Mauer war damals wegen einer vorgesehenen Straßenverbreiterung nicht völlig durchgeführt und die restliche Strecke mit Trok- kenmauerwerk ausgefüllt worden. Nach Beseitigung des losen Trümmerschuttes zu beiden Seiten der Mauer war diese nicht mehr standfest. Die notwendigen Verstrebungen wurden aber nicht angebracht. In ausführlichen Diskussionen äußerten sich die Sachverständigen zu der Frage, wer nun tatsächlich für die Sicherung der Mauer verantwortlich gewesen wäre und wieweit die Baubehörde die begangenen Fehler hätte erkennen und abstellen müssen. Besonders die Ausführungen von Prof. Loos, dem Spezialisten für Erdbau an der Technischen Hochschule Ber lin , waren bemerkenswert. Er führte das Unglück auf die Unkenntnis der heutigen Architekten über Probleme des Erdbaues und des Wiederaufbaues zurück. Gerade der Wiederaufbau stelle größere Ansprüche an die Fachleute, als normale Neubauten. Die Sachverständigen äußerten übereinstimmend, daß die Standfestigkeit der eingestürzten Mauer durch Verstrebungen hätte erhöht werden müssen. Die Art der Genehmigung der Pläne für die Errichtung des Behelfsladens und der Mauer durch die Aufsichtsbehörde sei außerdem fehlerhaft gewesen.
In seinem Plädoyer führte Oberstaatsanwalt Pauli aus, daß der Architekt Wildmann, dessen Verantwortung von der Einreichung der Pläne bis zur schlüsselfertigen Uebergabe des Hauses reiche, die Abstützung der Mauer nach den Bestimmungen der Landesbauordnung hätte veranlassen müssen. Auch Zaich habe diese Pflicht gehabt. Den beiden Beamten der Baubehörden warf der Oberstaatsanwalt vor, daß sie bei der Ueberwachung des Baues nicht auf die Errichtung der Absteifungen bestanden hätten. Der Antrag des Oberstaatsanwaltes san für Wildmann ein Jahr, für Zaich acht Monate, für Dittes sieben Monate und für Weyh sechs Monate Gefängnis vor. Die Verteidigung, die ihre Plädoyers dar
auf stützte, daß eine eindeutige Klärung der Ursache für den Mauereinsturz nicht erzielt worden sei, forderte für alle Angeklagte Freisprüche. Landeskonferenz der sozialistischen Jugendbewegung „Die Falken "
Trtberg. Ueber das Wochenende fand hier di« Landeskonferenz der sozialistischen Jugendbewegung „Die Falken " statt, die eindrucksvoll verlief. Am Samstagabend konnte Heinz Thiriot (Villingen ) die vielen Gäste aus allen Teilen des Landes sowie die Bürgermeister von Triberg und St. Georgen willkommen heißen. Nach einem Ueberblick über die bisherige Entwicklung und die Arbeit der sozialistischen Jugendbewegung .in Südbaden sprach Heinz Westiphai (Hannover) tu den Tagungsteilnehmern. Et überbrachte ihnen die Grüße des Verbandsvorsitzenden und schilderte d ann den Aufbau und die Arbeit der „Falken" in der Westzone. Mit besonderer Frauda wurde es aufgenommen, daß im Mai auf der Insel Mainau eine Konferenz der Vertreter der sozialistischen Jugendbewegung stattfinden soll. Besonders eindrucksvoll waren die Schilderungen des Vortragenden über die Arbeit der Jugendbewegung in Westberlin , an der viele Jugendliche aus der Ostzone aktiv teilnahmen und dafür großen Gefahren ausgesetzt sind. Lieder und Vorträge der ViWinger „Falken" umrahmten den Abend. Am Sonntagvormittag erstatteten di« Ortsgruppen ViMingen, Freiburg und Rielasingen Berichte über ihre Tätigkeit, die vor allem den Flüchtlingen zugute kam. Büchereien wurden eingerichtet, der Filmdienst für die Jugend ausgebaut. In deT anschließenden Aussprache • wurde 6<harf die Remilitarisierung abgelehnt. Die Tagung fand am Nachmittag mit einem Vortrag von Heinz Westphal ihren Abschluß. Im Mittelpunkt der Ausführungen des Redners stand die kulturelle, politische und erzieherische Arbeit der so zialistischen Jugendbewegung.
Professor Hellgenthal gestorben Karlsruhe . Der frühere Ordinarius für Städtebau und städtischen Tiefbau an der Technischen Hochschule Karlsruhe, Professor Dr. Ing. und Dr. rer. pol. Roman Heiligenthal ist im 71. Lebensjahre gestorben, Dr Heiligenthal dozierte rund 20 Jahre an der Technischen Hochschule Karlsruhe. Er hat sich durch zahlreiche Veröffentlichungen über Städtebau und Landesplanung einen Namen gemacht.
Acht Einbrüche in einer Nacht Pforzheim . Nicht weniger als achtmal brachen Diebe in einer der letzten Nächte in Wohnhäuser der benachbarten Gemeinde Weiler ein und entwendeten Geld, Wertsachen und Kleidungsstücke.
Rundfunk
Südwestfunk (SWF); Stuttgart (St)
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DIENSTAG, 10. April: SWF: 6.10 Marktberichte; 7.20 Flüchtlingskind im Massenüageri 12.00 Zeit im Gespräch (Freiburg ); 12.10 Heimische Erzeugung von Futteipflanzensäme- reien (iRheinfunk); 15.00 Tiere in deiner Gewalt (Schulfunk); 15.15 Sang und Klang im Volkston; 15.45 „Ein Trödler sieht den Tod, Erzählung; 16.45 Israels Chikago; 17.00 Unterhaltungskonzert; 17.40 Naturkundliche Plauderei (Freiburg ); 18.20 Die Parteien sprechen; 20.00 Volksmusik und Chorgesang; 20.30 „Fünfundzwanzig Uhr", Hörspiel; 22.30 Neue Instrumente im Konz -eirtsaäl — es spielt das Orchestre National, Paris ; 2345 Incjpnesische Musik; 23.30 Jazz. — St: 9.05 Matktajndschau. 11.45 Wie fütterst Du Deine Pferde?; 15.00 Symphonie Nr. 33, Es-dur von Haydn ; 16.50 Ostdeutsche Frauen berichten von unbekannten Helfern; 17.05 Virtuose Musik: Liszt und Paganini ; 17.45 Fahrt um den Kaigerstuhli 18.30 Gartenfunk; 20.05 Für den Opernfreund; 22.05 Tanzmusik; 23.00 WiHi Sehäffers erzählt. — Be: 11.00 Schweizer Ouvertüre und Märsche; 16.15 „Der Gliggsdag”, baseldeutsche Erzählung; 17.30 Handharmonikamusik; 18.00 Bunte Bilder für die Jugend; 20.00 Sin- foniekonzert; 22.05 Wer rät richtig? Besinnliche Sendung für Musikfreunde. — V: 12.00 Mittagskonzert aus Wien ; 16.00 Klaviertrio op. 67 von Schostakowitsch ; 18.00 Tiere der Heimat; 18.15 Neue amerikanische Lieder; 20.15 Bunter Alltag, heitere Sendung; 21.05 deutsche, ladinische, italienische Lieder; 22.20 Kreutzersonate von Beethoven ; 23.00 Opetn- konzert.
MITTWOCH, 11. April: SWF: 6.10 Marktberichte; 12.00 Zeit im Gespräch (Freiburg ); 12.10 Was lehrt uns der Gemüsebau? (Rhein- funk); 13.15 Tänzerische Unterhaltungsmusik; 14.00 Alfred Nobai (Schulfunk); 16.00 Vorfrühling auf der Baar (Freiburg ); 16.50 Sang und Klang im Volkston; 17.20 Erschließung afrikanischer Bodenschätze; 18.10 Meditation als Prinzip der Lebensgestaltung (Tübingen ); 19.00 Für und wider das Abzahlungsgeschäft; 20.00 Großes Unterhaltungskonzert, u. a. mit Herbert Ernst Groh, Franz Völker, Schlusnus;
21.30 Stimme der Gewerkschaften; 22.30 Was gefällt uns am Aphorismus?; 0.10 Tanzmusik. — St: 8.00 Frauenfunk; 9.05 Marktrundschau; 11.45 Konservierung der Winterzwischenfrüchte; 14.30 „Das Heilwasser", Hörspiel (Kinderfunk); 15.00 "Das -Gesundheitsamt (Schulfunk); . .17.00 Christentum und Gegenwart; 17.45 Heimatpost: Alle Vögel sind schon da; 18.20 Joseph Lanner zum 150.Geburtstag; 20.05 „Wlarum?", heiteres Spiel um ernste Dinge; 20.35 Tanzmusik; 22.05 Kammermusik für Bläser: Beethoven und Rossini; 22.30 Dolf Stemberger: Bürger und Presse; 23.00 Leichte Musik. — Be: 13J5 Besinnliche halbe Stunde; 14.00 Ricarda Huch in Zürich , literarische Folge; 16.00 Schlager von „anno dazumal";
16.15 Wir blättern in alten „Gartenlauben”;
16.30 Opemkomponisten als Kammermusiker; 18.40 Berühmte Scharlatane; 20.15 Lustige Schallplattensendung; 21.00 Im Pariser „Lapin agile"; 22.05 Aus Verdis „Troubadour". — V: 16.00 BriefmaTkenedce; 18.30 Wissen für jedermann; 18.45 Kieipe Mozart-Arien; 19.45 Recht und Gesetz im Denken der Griechen;
20.15 Symphoniekonzert aus Wien ; 22.20 Schallplattenplauderei; 23.00 Musikalisches Kunterbunt.
Denken Sie an den 15. April 19511
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