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Blich in die Ortenau

Hrfwder. (Heldentod.) Bei den schweren Ab- im Besitze eines amtlichen Lichtbildausweises be­ehrte ampfen im Osten fand im Alter von 22 findet IntrS/u auf ranatari.. „,.r

wehrkämpfen im Osten fand im Älter von 22 fändet.

Bürgermeisteramt, Zimmer 4, zu stellen.

wehrkampfen im Osten fand im Alter von 22 Jahren -Rottenführer in einem Grenadierregi­ment Rudolf Wörter, ein Sohn des August Wörter und Frau Mare qsb. Göppert, den Hel dentod.

Anträge auf Kennkarten sind auf dem

der Heimat am Oberriiein

b. Niederschopfheim. (Erntedankfeier.) Auch in unserem Dorfe wurde eine würdige Feier veran­staltet. Der Organisationsleiter sprach zu den An­wesenden. Jugendgruppe der NS .-Frauenschaft und BDM. verschönten die Feier durch Lieder und Ge dichtvorträge. Der Saal war neben andern mit ei­nem schönen Früchtekranz geziert (Jugendgruppe). — (Heldentod.) Unteroffizier. Robert Gnädig ließ sein Leben im Kampfe gegen den Bolschewis­mus. Er war zuletzt vor der Einberufung Kauf­ mann in einem Großbetrieb in München , wohin er sich auch verheiratet hatte. Vor kurzem erfuhren wir den Heldentod seines Zwillingsbruders, dem er nun im Kampfe für die Heimat im Tode folgte. Den Angehörigen herzliche Teilnahme. — Weiter kam die Nachricht, daß der Sohn des Weichenwär­ters Jakob Saar, Obergefreiter «Karl Saar, im Alter von 32 Jahren den Heldentod erlitt. Wir wollen stets der Helden gedenken.

Heidelberg . (Zwei Kinder schwer verunglückt.) An einer Straßenkreuzung in der Rottmannstraße fuhr eine dreizehnjährige Schülerin mit dem Fahrrad auf dem sie ein dreijähriges Mädchen mit sich führte, auf einen Lastzug. Beide Kinder wurden überfahren. Das dreijährige Kind war sofort tot, während das andere schwer verletzt in die Medizinische Klinik gebracht werden mußte.

Ersingen (Kr. Pforzheim). (Von der Kuh zuj Tode getreten.) Beim Anspannen seines Kuh- 5 Fuhrwerkes wurde der 75jährige Landwirt und Schreiner Josef Rapp von einer Kuh getreten, wobei er auf den Boden zu liegen kam. Der Verunglückte ist an den Folgen innerer Verlet­zungen gestorben.

Verdunkelungszeiten vom 4. bis 9, Oktober Von 19.00 bis 6.00 Uhr

Neusatz (Kr. Bühl). (Vom Baume gestürzt.) Der Landwirt Emil Köhler zog sich durch Sturz vom Nußbaum einen Beckenbruch und andere schwere Verletzungen zu. Er' wurde bewußtlos ins Krankenhaus Aehern gebracht.

Churchill empfing Sowjetgewerkschaftler dnb. Stockholm , 6. Okt. (Funkdienst des O. T.) Churchill empfing am Dienstag den Vorsitzenden des Zentralrates der Gewerkschaften der Sowjet­ union und Präsidenten des Nationalrates, Schwer- nik, der von Mitgliedern der sowjetischen Gewerk­schaftsabordnung begleitet war. Schwemik sprach Churchill für die Gelegenheit zu einer Besichtigung der britischen Rüstungsbetriebe und anderer Ein­richtungen seinen Dank aus und betonte, daß solche Besuche eine weitere Festigung der Freundschaft zwischen Großbritannien und der Sowjetunion er­möglichten. Churchill dankte Schwemik und bat ihn, Stalin und Molotow seine persönlichen Grüße zu übermitteln.

Schießen, ein wichtiger Teil der WehrertQchtigung

Zusammenarbeit von Sdiützenverband und SA. — Zu den Kriegsmeisterschaften im Schießen

Für Küche und Garten

Oberschopfheim. (Feldpostgrüße.) Feldpostgrüße sandte der Unteroffizier Friedrich L ö g 1 e r.

Zunsweier. (Feldpostgrüße.) sandte der Soldat Sixtus Buß.

Feldpostgrüße

Gengenback. (Auszug aus dem Standesregister.) Geburten. September 7. Brigitte Theresia, V. Emil Friedrich Bürkle, Maler, Ohlsbach ; 9. Monika Maria, V. Karl Fritsch, Mechanikermeister; 20. Rainer, V. Fritz Eduard Paul Zweig, Feldmeister im RAD.; 21. Monika Maria, V. Werner Otto Back­hauses, Schneider, Schwaibach; 22. Elke Ursula, V. Heinrich Hermann Erich Sieburg, Zugwachtmei­ster der Schutzpolizei ; 24. Elisabeth, V. Adolf An­tonius Adler, Landwirt; Dieter Wilhelm, V. Wil­helm Friedrich Roth, Mechaniker; 30. Herbert Ro­land Fritz, V. Fritz Wilhelm Zimmer, Bauingenieur. — Eheschließungen; Sept. 11. Dr. med. Alfred An­dreas Hermann, prakt. Arzt und Maria Theresia Beck, ohne Beruf. — Sterbefälle. September 20.: Anna Maria Bracker geb. Bracker, 77 Jahre alt; 30. Luise Zäzilia Bruder geb. Bischler, Bermers- bach-Fußbach, 40 Jahre alt.

Zell a. H. Die Stadtgemeinde gibt bekannt: (Bauliche Veränderungen.) Sämtliche Veränderungen an Gebäuden, Neuerstellung, Reparaturen, sowie jegliche andere bauliche Veränderungen, die im Jahr 1942/43 vorgenommen wurden, sind bis zum 10. Oktober 1943 auf der Ratskanzlei, Zimmer 4, anzuzeigen. — (Sprechstunden des Arbeitsamtes.) Das Arbeitsamt Offenburg , Nebenstelle Hausack, hält jeden Dienstag, von 8.30 Uhr bis 10.30 Uhr im Rathaus Zell a. H., 3. Stockwerk, Sprechstun­den ab. — (Anträge auf Kennkarten.) In heuti­ger tett ist es erforderlich, daß jede Person sich

(NSK) Die „Deutschen Kriegsmeisterschaften im Schießen", die dieser Tage ausgetragen werden, stehen im Zeichen der sich aus dem totalen Krieg ergebenden Notwendigkeiten. Gute Schießausbil­dung und gute Schießleistung dürfen heute in der Heimat nicht nur Angelegenheit derer sein, die aus persönlichem Interesse dem Schießsport huldigen. Der totale Krieg fordert: „Jeder ein trefflicher Schütze!" Schon seit längerer Zeit bestand des­halb zwischen dem Deutschen Schützenverband und der SA., die im Rahmen der Erziehungsarbeit der Partei nach dem Befehl des Führers die außer­militärische Wehrerziehung der wehrfähigen Män­ner über 18 Jahren, soweit sie nicht anderen Par­teigliederungen angehören, durchführt, eine enge und erfolgreiche Zusammenarbeit unter der Lei­tung von SA.-Obergrappenführer Jüttner, der zu­gleich die Führung des Deutschen Schützenverban­des inne hat. Der Deutsche Schützenverband stellt den Einheiten der SA. seine Schießstände, Gewehre und Geräte sowie Schießwarte zur Unterstützung der Schießausbildung zur Verfügung. Wer im Rah­men der außermilitärischen Wehrerziehung gute Schießleistungen aufweist, erhält im Deutschen Schützenverband eine besondere Spezialausbildung als Scharfschütze oder als Schießwart. Die SA. bringt hierdurch dem Deutschen Schützenverband fortlaufend einen starken jungen Nachwuchs. Die­ses Zusammenwirken hat sich auf das beste be­währt; es diente insbesondere dazu, die Freude am Schießen und die Erkenntnis der Notwendig­keit der Schießausbildung in die weitesten Kreise des deutschen Mannestums hineinzutragen und die Schießleistungen in zunehmendem Maße zu er­höhen. Das Schießen gilt heute nicht mehr als Sport neben vielen anderen Sportarten. Es wurde ein Teil der allgemeinen Wehrertüchtigung und damit zu einer Angelegenheit des ganzen deutschen Mannestums. Wie auf allen anderen Gebieten zeigte sich auch hier die durch den Nationalsozia­lismus ausgelöste Dynamik, die alles in Deutsch­ land aktivierte, was der Förderung und der Ver­teidigung des Lebens unseres Volkes dient.

Hierdurch erhalten auch die diesjährigen „Deut­schen Kriegsmeisterschaften" ihr Gepräge. Mit der Austragung der eigentlichen „Deutschen Kriegs­meisterschaften“, an denen sich etwa 150 Mann beteiligen, sind weitere große Veranstaltungen ver­bunden, welche die Bedeutung der von der SA. durchgeführten außermilitärischen Wehrerziehung kennzeichnen. An einem Wehrkampfschießen im Gelände werden sich über 90 Mannschaften der Gliederungen der Partei und ihrer angeschlossenen Verbände, Wehrmacht , Waffen -ff, Polizei und Reichsarbeitsdienst, beteiligen. Dieses Wehrkampf­schießen wird ergänzt durch ein Pistolenschießen für Führer der Gliederungen und Volksgenossen, die bereits mit der Pistole ausgebildet sind. Ein Kleinkaliberschießen auf Schießständen und ein großes Volksschießen mit Luftbüchsen, für die Be­teiligung weitester Kreise bestimmt, werden zei­gen, wie lebendig der Wille zur Wehr in den brei­testen Schichten des Volkes ist.

Bei einer abschließenden Kundgebung wird der Stabschef der SA., Wilhelm Schepmann , sprechen. Die Teilnahme eines Sturmes der Standarte „Feld- hermhalle“ unter Gewehr, versinnbildlicht den wehrpolitischen Charakter der Veranstaltung. So sind die „Deutschen Kriegsmeisterschaften" über ihren eigentlichen Zweck hinaus eine machtvolle Demonstration des Wehrwillens und der Wehrbe­reitschaft der Heimat. Sie geben ein Bild von der Leistung der außermilitärischen Wehrerziehung auf dem Gebiet der Schießausbildung. Zugleich sollen sie Ansporn sein, das Interesse und die Freude am Schießen, aber auch das Verständnis für die Wichtigkeit einer guten Schießausbildung zu fördern. Gute Schießkenntnisse können nicht erst an der Front erworben werden. Der Mann kann sich nicht frühzeitig genug im Schießen üben, um die notwendige Ruhe und Sicherheit zu gewin­nen. Darum wird die Schießausbildung im Rahmen der außermilitärischen Wehrerziehung in verstärk­tem Maße weitergeführt werden, um dem Heer, der Waffen- ff, der Luftwaffe und der Kriegs­marine jederzeit gute Schützen zu stellen.

Das Einlegen mit Sal-z

Die meisten Gläser, Obstflaschen und Mußtöpte hat die Hausfrau nun schon gefüllt im Vorrats­schrank stehen. Auch die Säckchen mit dem Dörr­obst und dem Trockengemüse sind prall gefüllt mit allerlei guten Wintervorräten. Jetzt aber kommt das Einlegen an die Reihe. Und zur Ab­wechslung im winterlichen Küchenzettel soll die­ses Jahr nicht nur das beliebte altgewohnte Sauerkraut im Verein mit den eingelegten Boh­nen sorgen, sondern die findige Hausfrau weiß, daß sich neben dem Weißkraut das Rotkraut nicht weniger zum Eineigen eignet. Das Einlegen mit Salz.

Sauerkraut. Von festen Herbstweißkohl­köpfen nehmen wir die äußeren schadhaften Blät­ter weg. Die Strünke schneiden wir heraus, schneiden sie in Streifen und trocknen sie als Suppeneinlagen. Den Kohl schneiden wir fein, vermischen ihn in einer sauberen Wanne mit Salz (auf 50 kg Kohl kommen 500 Gramm Salz) und stampfen ihn gleichmäßig in einen sauberen Steintopf, dessen Boden wir mit Weinblättern ausgelegt haben. Nach Belieben können wir einige Wachholderbeeren zwischen den Kohl streuen. Beim Einstampfen de« Gemüse« muß sich so viel Lake bilden, daß sie zum Schluß zwei bis drei Finger breit über dem Gemüse steht. Dann wird es mit ausgekochtem Tuch abgedeckt, das möglichst so groß sein soll, daß man es doch an der Topfwand herunterschieben kann. Über das Tuch legt man ein rundes Holzbrett oder einen Teller und zum Beschweren einen sauber­gewaschenen Feldstein. Das Gefäß Weiht nun zwei bis drei Wochen zu gedeckt in einer Tem­peratur von zehn bis zwanzig Grad stehen. Alle acht Tage muß dm Anfang das Kraut nachgesehen werden und die weißliche Rahmschicht, die sich durch die Milchsäuerung bildet, ab genommen werden. Tuch, Brett und Stein werden 4n war­mem Salzwasser aus- bzw. abgewaschen. Ist nicht mehr genug Lake auf dem Kraut, so wird sie durch neue ergänzt (auf einen Liter 15 Gramm Zucker). Nach zirka vierzehn Tagen können wir das Sauerkraut in den Keller tragen und dort aufbewahren.

Hart u. unerwartet traf uns die schmerz­licke Nachricht, daft nach Gottes un- erforsdilichem Ratschluft unser lieber Bruder, Schwager, Onkel und Neffe

■ Uaae Obergefreiter ln einem

ftlDfgn naas ArtUlerie.Regimeat

kurz vor seinem Urlaub am 15. Sept. 1943 im 33. Lebensjahr im fernen Osten d«n Helden­tod erlitt. Er folgte seinem vor 5 Monaten gefallenen Bruder Josef im Tode nach. Er wurde auf einem Heldenfriedhof beigeseftt In tiefer Trauer: Frau Franziska Haas Ww. und Kind Erna, Franz Haas, z. Z. auf Urlaub und Familie, Windschläg, Familie Friedrich Striegel, Enzingen (Wflrttbg.) Andreas Haas, *. Z. im Osten.

Das erste Seelenamt findet am Samatag, den 9. Oktober in der Pfarrkirche in Nutzhack statt Mit dem gefallenen Helden verlieren wir einen treuen gewissenhaften und arbeitafreudigen Kameraden, dem wir stetes und ehrendes Ge­denken bewahren werden.

Betriebet, u. Sefolgsehaft der Fa. Ang. Koehler AS. | Nutzdach, den 5. Oktober 1943.

Unser lieber Sohn, Bruder, Schwager und Onkel

Geffr. Karl Baumann

gab am 17. September 1943 im^ Osten sein Le *. *"

Leben im 21. Lebensjahre für Führer, Volk und Vaterland.

Die tief trauernden Hinterbliebenen:

Famllls Ludwig Baumann uad Verwandte.

Seelenamt am Mittwoch, den 13. Oktober morgens 7.15 in Oppenau .

Oppenau -Steig, den 5. Oktober 1943

# Am 22. August 1943 atarb im Osten unser einziger, lieber Sohn, Neffe und Vetter

stad. im». Fritz Griiningar

Obergefreiter. Punker In einem Artillerie-Regiment.

drei Tage vor seinem 25. Geburtstag den Heldentod für seine heißgeliebte Heimat.

In tiefem Leid; Prof. Dr. Fritz ßrOninger, Wein­helm, und Frau Margarethe, geb. Rahm . Ober­schwester Maria Rahm, Bad Nauheim . Elise Grüninger, Haslach L K. Emil Brüninger und Familie, Haslach i. K. m

Ein Seelenamt für den Gefallenen findet am Dienetag, 12. Okt., morg. 8 Uhr, in Haslach statt Weinheim a.d.B., den 4. Oktober 1943.

Benderstraße 1

Todasanzelgs. ,

Schmerzerfüllt machen wir die traurige Mit­teilung, daß es Gott dem Allmächtigen ge­fallen hat, meinen lieben Mann, unsern treu­besorgten Vater, Großvater, Schwiegervater und Onkel

Johann Mukenhirn Korbmacher

nach einem -arbeitsreichen Leben und nach kurier, schwerer Krankheit im Alter von 79 Jahren zu sich zu rufen.

Um stille Teilnahme bitten:

Adailiald MukauMrii Ww. geb. Hauser und AngaMrlgc.

Beerdigung am Donnerstag, den 7. Oktober 1943 in Weingarten . Abgang vom Trauerhaus um 9 Uhr vormittags. Rosenkranz am Sonn­tag, den 10. Oktober 1943 um 13.30 Uhr in der Kirche in Weingarten.

Zell-Weierbach, Offenburg , Stuttgart-Unter­türkheim, den 5. Oktober 1943.

SchmerzerfüUt geben wir die Nachricht, daß nach langem Leiden, doch unerwartet rasch unser lieber guter Vater, Schwiegervater, Bruder, Schwager und Onkel

Friedrich Wilhelm Müller

Postschaffner a. D.

heute nacht im Alter von nahezu 75 Jahren ver­schieden ist

In tiefer Trauer:

Anna Müller, Wilhelm Müller,

Fritz Müller und Frau Mertha, geb. Wenninger, und Anverwandte

Die Beerdigung findet am Freitag, 8. Oktober

vormittags 1 1 ,10 Uhr statt

Bad Griesbach , den 5. Oktober 1943

Bekanntmachungen der Stadt Offenburg

Wärterin

für die Reinigung, Heizung und sonstige Wartung des Kindergartens sofort neu zu besetzen. Monats- Vergütung 55 RM und freie Heizung. Familien- Dienstwohnung (3 Zimmer, Küche usw.) ist im gleichen städtischen Anwesen (II. Stock) vorhan­den. Monatsmiete 35,80 RM. Bewerberinnen um diese Nebenbeschäftigung wollen schriftliche Ge­suche bis 20. Oktober unter Angabe der Persona­lien, der familiären Verhältnisse und der sonstigen Tätigkeit hierher einreichen. Bewerbungen haben nur einen Zweck, wenn eine gleichwertige Tausch­wohnung für die jetzige Inhaberin der Stelle zur Verfügung gestellt wird.

Offenburg , den 4. Oktober 1943.

Der Oberbürgermeister — Stadtjugendamt.

Für die Anteilnahme beim Heldentode unseres lieben Sohnes und Bruders Qefr. Franz Vollmar die große Beteiligung am Trauergottezdienst und die vielenMessespenden sagen wir ein herzliches Vergelts Gott, ln tiefer Trauer:

Familie Wendelin Vollmer und Anverwandte. Nuftbach-Neuberg,4. Okt.f943.

Wir danken herzlich allen, die uns in unserem bitteren Leid anläßlich des Todes meiner Id. Frau, uns. teur. Mutter, Groß­mutter und Schwiegermutter Frau Marie Buraar geb. Zeii ihre Teiln. bekundet haben.

Für die liebev. Anteilnahme b. Heldentod meines lb. unverg. Sohnes, Bruders u. Schwagers

Gefr. Bernhard Engel

herzl. Vergelts Gott . Besond. Dank d. Schulkameraden f. die Kranzspende «.allen, die des lb. Gefallenen i. Gebete gedachten, ln tiefer Trauer: Frau Zäzilia Späth Ww., Farn. Wendelin Engel. Steinach-Niederbach, 5. 10. 43.

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Ich verweise auf die an der Rathaustafel und an der Ortstafel im Stadtteil Gaisbach angeschlagenen Anordnung zur genauen Beachtung.

Oberkirch , 4. Oktober 1943. Der Bürgermeister.

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Am Mittwoch, den 6. Oktober, nachmittags 14,30 Uhr, findet in den NSV.-Räumen Oberkirch (Markt­platz) Mütterberatungsstunde statt.

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