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132. Jahrgang

Ottenburg, Dianstag, den 16. November 1943

Nummer 269

Indien IM sich nicht mehr täuschen

Feierstunde der Zentrale freies Indien in Berlin

Deutsche StraßenkontroIIe in Dalmatien . Zivi­listen, die sich nach Zara begeben wollen, werden am Stadtrand kontrolliert. Meist sind es Frauen der umliegenden Dörfer, die täglich den Markt der Stadt mit den Erzeugnissen des Landes ver­sorgen und die ihre Lasten in der dort gebräuch­lichen Art auf dem Kopf tragen — PK.-Kriegs- berichter Kirsche.

Immer größere Opferbereitschaft!

Das deutsche Volk weiß, daß es in diesem Kampf um sein Leben, seine Ehre und Freiheit geht ,

Nur aus unserer fanatischen Hingabe an die Gemeinschaft wächst die Kraft zum Sieg.

Je härter der Kampf wird, desto großer ist un­sere Opferbereitschaft. Die Männer der Gliede­rungen der NSDAP , führen am 20. und 21. Novem­ber die dritte ßeichsstraßensammlung für das Kriegs-Winterhilfswerk 1943/44 durch. Wie sie echtst das deutsche Volk für den Führer eroberten, so werden sie durch ihren Einsatz am kommenden Wochenende wieder ein Bekenntnis des unerschüt­terlichen Siegeswillens der deutschen Volksgemein- sdtaft ablegen.

Die kämpfende Front blicht auf die Heimat

Der Glaube an die Zukunft unseres Volkes wird die Größe unseres Opfers bestimmen.

Der Stabschef der SA. : Wilhelm Schepmann Der Reicfasführer ff: Heinrich Himmler Der Korpsführer des NSKK. ; Heinrich Kraus Der Korpsführer des NSFK. : Alfred Keller .

Zwei weitere Transporter versenkt

d. Tokio , 15. Nov. Von einem japanischen Stütz­punkt im Südpazifik meldet Domei, daß die japa­nischen Marineluftstreitkräfte nach einer endgül­tigen Prüfung der erzielten Ergebnisse am 10. No­vember zwei feindliche Transporter und einen Zerstörer an der Küste von Torokina (Bougain­ ville ) versenkten. — Es war bisher nur mitgeteilt worden, daß bei diesem Angriff ein feindlicher Zerstörer versenkt wurde. '

dnb. Berlin , 15. Nov. Die Zentrale freies Indien veranstaltete am Montag in Berlin eine nationale Feierstunde zur Gründung der provisorischen indi­schen Nationalregierung durch Subhas Chandra Bose . Auf dieser Feierstunde erklärte der Spre­cher der Zentrale Freies Indien u. a.:

Die Bildung der provisorischen indischen Na­tionalregierung durch Subhas Chandra Bose ist ein Markstein in der Geschichte des indischen Frei­heitskampfes. Die Ueberzeugung, daß damit die letzte und entscheidende Phase dieses Freiheits­kampfs begonnen hat. gründet sich auf eine Reihe realer Tatsachen. Die von England allein ver­schuldete grauenvolle Hungersnot hat Indien jetzt die letzten Illusionen über den Charakter der eng­ lisch Herrschaft und die Möglichkeit, sich mit ihr abzufinden, zerstört. Indien hat weiter endgültig erkannt, daß zwischen indischem Nationalismus und britischem Imperialismus ein Ausgleich oder Kompromiß unmöglich ist, weil — das haben Staatsmänner wie Lloyd George und Churchill mit brutaler Offenheit ausgesprochen — England nie freiwillig auf die Ausbeutung Indiens verzichten wird; ein neuer Kompromiß versuch würde Indien so wenig hinters Licht führen wie die kläglich ge­scheiterte Cripps-Mission. Indien hat ferner den GlaubenandieUnbesiegbarkeitEng- iands verloren; es läßt sich auch jetzt durch die aufgebauschten Erfolgsberichte nicht beirren. An der Spitze der neuen Nationalregierung aber weiß es in Bose einen Mann, den es seit Jahrzehn­ten als entschlossensten und opferwilligen Vor­kämpfer der indischen Freiheit verehrt und als selbstlosen Patrioten. Endlich wird Indien gestärkt

Englische Großbanken profitieren am Blut der Völker

„New Leader“ ironisiert die Methoden der plutokratischen Kriegsgewinnler

dnb. Genf , 15. Nov. Das Treiben der britischen Plutokraten, die — wie gestern berichtet — das Gespenst des Friedens" fürchten, weil sie an einem langen Krieg viel zu verdienen hoffen, wird auch durch eine Veröffentlichung der Londoner Wochenschrift „New Leader“ ins rechte Licht ge­stellt. Wie Churchill selbst, der oberste Häuptling dieses Gelichters, schon im ersten Weltkrieg ein unsauberes Schachergeschäft machte im Zusam­menhang mit der Skagerrakschlacht, so wollen alle diese Börsenjobber, Schieber und Kriegsprofitier am Blut und den Opfern der Völker verdienen. Natürlich sind es die Juden, die die größten Ge­winne einstreichen und die ihre Freude gar nicht verbergen können, wenn sie von einer Verlän­gerung des Krieges hören.

„New Leader“, der schon öfter durch Indiskre­tionen aus den tonangebenden Kreisen Englands hervorgetreten ist, unterstreicht das Kriegsver- dienertum der Londoner Großbanken einer satiri­schen Betrachtung, wenigstens soweit es sich um den „Einsatz" dieser Institute in der Etappe han­delt „Wir stehen zweifellos in einem Volkskrieg" schreibt die Wochenschrift. „Alles kämpft, und selbst die Bankiers sind dem Motto „gleiche Opfer für alle" gefolgt. In der Londoner City will man wissen, daß einige englische Großbanken Nieder­lassungen auf Sizilien errichtet haben. Das ist nickt verwunderlich, denn in den beiden letzten Kriegsjahren haben die englischen Bankiers die größte Unternehmungslust im Rücken der briti­ schen Soldaten, die sich in feindlichem Gebiet be­finden, an den Tag gelegt. Sie werden schnell

Heue harte Kämpfe bei Dnjepropetrowsk und Kriwoi Rog

Durchbruchsversuche bei Smolensk abgewie sen — Drei Inseln im Golf von Fiume besetzt

dnb. Aus dem Führerhauptquartier . 15. Nov. Das Oberkommando der Wehrmacht gitzt bekannt;

Auf der Krim wurden nordöstlich Kertsch mehr­fach wiederholte feindlicke Angriffe in harten Kämpfen zerschlagen, östlich Perekop vernichteten Teile des rumänischen Infanterie-Regiments 38 unter Führung von Hauptmann Tabisa im Angriff eine feindlicke Granatwerferkompanie.

Am unteren Dnjepr stießen deutsche Gebirgsjäger überraschend aus dem Brückenkopf Cherson vor, brachten Gefangene und Beute ein und wiesen Ge­genstöße des Feindes ab.

Ich großen Dnjeprbogen traten die Sowjets mit starken Infanterie- und Panzerverbänden erneut zum Angriff an. Nach erbittertem Ringen wurden hier Durchbruchsversuche südwestlich Dnjeprope­ trowsk und nordöstlich Kriwoj Rog unter schweren Verlusten des Feindes vereitelt. Nördlich der Stadt Kriwoj Rog wurde ein mit überlegenen Kräften erzielter feindlicher Einbruch in unsere Front im Gegenangriff abgefangen.

Bei diesen Kämpfen, die in voller Stärke an- halten, wurden insgesamt 120 Sowjetpanzer abge­schossen.

An der Dnjeprfront wurde beiderseits Tscher- kassy übergesetzter Feind über den Strom zurück­geworfen.

Im Raum von Kiew und Schitomir wurden einige verlorengegangene Ortschaften wieder genommen. Eine feindlicke Kampfgruppe wurde zerschlagen. Unsere bei Schitomir kämpfenden Truppen wurden auf Stellungen westlich und nordwestlich der Stadt zurückgenommen.

Südwestlich Gomel gelang dem Feind nach tage langen verlustreichen Kämpfen ein Einbruck.

wurden zusammengeschossen. Beiderseits Gomel scheiterten zahlreidie Angriffe der Sowjets.

Westlich Smolensk nahmen die Sowjets unter Einsatz von zahlreichen Schützendivisionen und starken Panzeikiäften ihre Durdibruchsversuche wieder auf. In erbitterten Kämpfen wurden die in mehreren Wellen angreifenden feindlichen Kräfte abgewiesen, örtliche Einbrüche abgeriegelt und al­lein in diesem Frontabschnitt 56 feindliche Panzer abgesckossen.

Nordwestlich Smolensk ließ die Kampftätigkeit etwas nach.

Von der übrigen Ostfront werden nur noch ört­liche Angriffe des Feindes im Raume von Newel gemeldet. Die 12. und 17. Flak-Division der Luft­waffe haben durch ihren vorbildlichen Einsatz und ihr unermüdliches Eingreifen ln die Erdkämpfe an der Ssosh-Mündung und im Dnjepr -Bogen be­trächtlichen Anteil an den hier erzielten Abwehr­erfolgen.

An der süditalienischen Front herrschte gestern nur Artillerie- und Spähtrupptätigkeit.

Im Golf von Fiume landeten in Zusammenarbeit mit Verbänden der Kriegsmarine Truppen des Hee res auf den von Banden besetzten Inseln O. Kak Cherso und Lussino. Im energischen Zupacken wurde der feindliche Widerstand gebrochen und

Pazifische Renaissance

Von unserem militärischen Mitarbeiter

Th. Man konnte wohl monatelang den Eln- . , , „ „ , . _ . .,. druck haben, als ob die Japaner sozusagen nur

durch das Bewußtsein, diesmal im Kampfe nicht mit der ,^n Hand im südwestlichen Pazifik allein zu stenen. gegen die nordamerikanische Offensive der In-

In diesem Zusammenhang wies der Redner,; greifen würden. Diese Auffas- darauf hm daß die Hilfe des mächtigen Japan , is * jedoch 5 eln Fehlschluß gewesen. Wenn

das die Befreiung Indiens zu einem sie auch für gewisse Fristen gültig sein konnte,

ziele gemäht habe, bereits bei der Organisierung gQ wurde ^ in dem ^ «üblich

der neuen indischen Nationlarmee wirksam ge- sta ndslos, da es sich darum handelte, die wirk- sel j Ueberdies seien in Deutschland aus- , ich wichti japanischen Basen vor nordameri- gebildete Angehörige dieser Nationalarmee an Manischem Zugriff zu schützen. Wir wissen heute, der deutschen Front eingesetzt und durh eine die * ja p anische Wehrmacht auf diesen

Abordnung bei der heutigen Feier vertre en Nicht Au g enblick Ostens vorbereitet hat, daß sie al- nur Deutschland , auch das republikanisch- ^ was d Gegner hätte tun können, in ihren faschistische Italien und zahlreihe andere Lander Ueberl berücksichtigt hatte. Sie verstärkte

fi £ allem den wirkungsvollen Zweig ihrer Ma-

h hmZ englischen Joch be - rineluftwaffe Sle steIIte Geschwader ihrer ver- nl- a™, einigten- Flotte in den zahlreichen Häfen nörd-

ler, überbrahte sodann die Grüße des Reich s- hch der . Salomonen bereit, um schlagartig jeden ministers des Auswärtigen von Ribbentrop, der“ An S nf . f der Amerikaner zu envidern. Vor­in Einern Telegramm an die Zentrale freies i°- Aussetzung dazu war allerdings daß sie den

dien seine besten Wünsche zu dem Freiheitskampf Gegner über ihre tatsächliche Starke tauschen

unter der Führung Subhas Chandra Böses aus- *? nnte - wahrend sie selbst in jeder Beziehung gesprochen hatte. Der Kaiserllch-Iapanishe Bot- ub» die feindlichen Bewegungen orientiert sein schafter, Generalleutnant Oshima, bezeichnet mußte. In dieser Richtung hat die japanische hierauf in einer kurzen Rede die Bildung der Luftaufklärung hervorragende Ergebnisse ge- nationalen Regierung Indiens als einen epoche-j t ’ rac ht.

mähenden Schritt auf dem Wege zur völligen! Wir haben zwischen dem I. und 14. November Befreiung des indischen Volkes. — Anschließend eine ganze Kette von See- und Luftschlachten wurde ein Telegramm des Reichsministers Dr.lim Raume von Bougainville feststel'en müssen. Goebbels verlesen, in dem dieser seine herzlichen, Die Amerikaner sahen im unmittelbaren An- Wünsche für den Aufstieg des von englischer »riff gegen Bougainville keineswegs eine leichte Knechtschaft befreiten Indien übermittelte, sowie, Unternehmung. Sie hatten sich daher in allen ein Glückwunschtelegramm des Botschafters des für den Angriff bestimmten Waffengattungen republikanisch-faschistischen Italien . sehr stark gemacht. Das hatten sie getan, ob­

wohl sie über die tatsächliche Stärke der im Schlachtraum von Rougainville zu erwartenden ja­vanischen S'reitkräfte völlig falsch orientiert wa­ren. Trotzdem sahen s'e die einzige Chance In nummerisch stacker Ueberlegenheit. Diese ist hnen nun vor allem auf der Ebene des Seekrie­ges aus der H»nd "eschlegen worden. Die zum Schutze d<*s Angriffes bereitgestellte amerika­ nische Pazifik -Flotte mag so groß gewesen sein, wie s’e wollte. S*e ist unter dem Eindruck und den Folgen der ihr zugefügten Einbußen heute nur noch ein st»ck verkümmerter Teil der nord- amerikanischen Angriffskraft. Die harten Schläge ■ier fananischen Marineluftwaffe, die an der Ver­nichtung ganzer nordomerlkanischer Geschwader d»n Löwenanteil hat, haben sich bereits auf die Kämnfe ausgewirkt, die Anfan» November' auf Rouoainv'i'e begannen. Mac Arthur mußte letzt rneld-n. daß er seine Fa’isrbirmtnmopn von Bou- »ainvi'le zurückgezogen hat. Er wurde dazu ge­zwungen, weit die steck mitgenommene Flotte des ödmlrals H-'ssv offenbar nickt in der Lage ge­wesen ist, für laufende Verstärkung und Nach­schub der gelandeten Feilsckirmtmnnen zu sor­gen. Fs ist iiherbaunt die Frage, ob der ameri­ kanisch » Oberbefehlshaber des Landungsangrif- fes nicht auf einem der versenkten Schlacht­schiffe war und — wie man sich in den Staaten schon gerüchtweise zuflüstert — mit seinem irisegscMff nnteroegangen ist. Das wäre für die Weiterführung der nordamerikanischen Offen­sive ein schwerer Scklag, weil Wechsel im Ober­kommando gerade dann außerozdentllch schwierig ist, wenn d ; e erstrebte Initiative schon in die H s ”de des Gegners hinübergeglitten ist.

Mit dieser Entwicklung aber müssen die Ameri­kaner letzt bereits rechnen Sie sahen Im An­griff gegen Bougainville ein Risiko. Ihre Befürch­tungen sind eingetreten. Der Angriff hat keine Ähnlichkeit mit den Vorgängen auf Guadalcanar, weil Jauan jetzt nicht mehr gewillt ist, den Amerikanern weitere Stütznunkte zu überlassen. Das Prinzin. mit dem die Japaner den amerikani­ schen Angriff beantworteten, nennt man die Kol­bentaktik, die sich aus den Regeln des Jiujitsu entwickelt hat und darauf aus ist, den Gegner herafkommen zu lassen, um ihn mit gesammel­ter Wucht und Präzision an der empfindlichsten Stelle und im gefährlichsten Augenblick zu tref­fen. Vor allem di» Wahl des Zeitpunktes war geschickt, weil zu Beginn der Kette javanischer Luft- und Seeangriffe die ganze Landungsonera­tion des Gegners noch im Laufen war, als sie noch in der Luft hing, und auch die ersten Land­positionen auf Bougainville noch äußerst an­fällig waren.

und sicher zu einer notwendigen Nachhut, zum Be­standteil moderner militärischer Strategie.

Dieser ironischen Schilderung, wie die jüdischen Bankers den Krieg ganz in ihrem Sinne auffassen und als eine „Nachhut" den britischen Truppen folgen, um noch im Kriegsgebiet ihre Schäfchen ins Trodume zu bringen, erläutert „New Leader" am Beispiel der Londoner Bankfirma Bärk­leys. Sie schreibt:

.Sobald England in Abessinien das Heft in die Hand bekam, das heißt in moderner Sprache, „Abessinien befreite“, gründete die bekannte eng­ lische Bankfirma Barkleys im Reich des Königs aller Könige Niederlassungen, um einen gewinn versprechenden Markt auszuschöpfen. Offenbar zu diesem Zweck wurden die Abessinier befreit. Aber damit nicht genug. Barkleys haben inzwi­schen schöne, neue und ertragreiche Filialen in den nunmehr demokratischen Gebieten Nordafrikas in Bengasi und Tripolis, angelegt. Das ist wahr­hafter Wiederaufbau! Barkleys sind aber auch die Vertreter der United Kingdom Commercial Cor­poration, die schnell ihre Fühler im ganzen Nahen und Mittleren Osten „im wahren Geiste des guten alten englischen Individualismus" ausstreckt.“

Als Ergebnis dieser „strategischen Taktiken 1 hätten Barkleys ihren Aktionären besonders viel zu bieten. Bis zum 31. März 1943 hätten sich ihre Gesamtguthaben um 56 Millionen Pfund Sterling auf 245 Millionen Pfund, das heißt praktisch u m dreißig Prozent, erhöht.

„New Leader" unterstreicht nur den Bericht von .Coetqborgs Posten“ über das befreite Aufatmen der Londoner Börsenjuden nach Churchills letzter Rede, wenn das Blatt schreibt, gespannt warteten die englischen Bankkreise nunmehr zusammen mit den Bolschewisten auf „eine neue große zweite Front", an der die Bankiers „ihrem Idealismus vollen Ausdruck Verleihen" könnten.

„Wahrhaftig, es geht England in diesem Kriege doch gut", schließt „New Leader 1 . Die Engländer mit oder ohne Uniform, die das nicht glaubten, sollten, um sich davdn zu überzeugen, einmal die Börsenberichte der englischen Blätter studieren.

Helsinki . Der im Zuge der beiderseitigen Ein­schränkungen der diplomatischen Vertretungen zwischen Finnland und Amerika abberufene bis­herige finnische Marineattache in Washington , Kommandeur Holger Gröndahl, kehrte nach Finn­ land zurück.

Großangriff der Bolschewisten westlich Smolensk

Durchbruchsversuche im südlichen und mittleren Abschnitt

dnb. Berlin , 15. Nov. Die lebhaften Kämpfe [heraus zwei Stoßtruppunternehmen, durch die sie im mittleren und südlichen Abschnitt der Ost-1 dem Feinde erhebliche Verluste zufügten. Die front am 14. November führten zu einer Reihe' Bolschewisten hatten über 200 Tote und büßten von Abwehrkämpfen der deutschen Truppen. Auf \ außerdem 41 Gefangene. 9 Geschütze, 27 Ma- der Krim versuchten die Bolschewisten mehr-schinengewehre und Granatwerfer, 51 Panzer- fach mit Unterstützung von Panzerkamofwagen büchsen und zahlreiches sonstiges Kriegsgerät ein. aus ihrem Landekapf nordöstlich von Kertsch er- Ihre Gegenangriffe blieben erfolglos, neut vorzustoßen. Die Angriffe wurde jedesmal Im Dnjeprbogen südwestlich Dnjepropetrowsk abgeschlagen und hierbei sieben feindliche Panzer kam es während des ganzen Tages zu heftigen

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Feindliche Kavallerie und Panzer versuchten die der Aegäis ein feindliches Unterseeboot und brachtet Am unteren Dnjepr unternahmen deutsche Ge- Bolschewisten nach stärkster Artiilerie-Vorberei- Stadt Retschiza im Handstreich zu nehmen. Sie Gefangene ein. birgsjäger aus dem Brückenköpfe Cherson.tung auf einer Frontbreite von 17 Kilometern