Büch in die Ortenau
'di. Hesselhurst (Hohes Alter.) Am heutigen Dienstag tritt unser Dorfältester, Landwirt Midi. Knauer, im Volksmund „Matzenmidier genannt, eine besonders in Jägerkreisen weit bekannte Perönslichkeit, in sein 87. Lebensjahr ein. Wohl viele, die den Jubilar persönlich kennen, werden geneigt sein, diese Nachricht für einen Scherz zu halten, denn nicht als hochbetagter Greis, sondern wie ein angehender Fünfziger, ein Mann im bestem Alter, so tritt Michael Knauer Ins Siebenundachtzigste ein. Wer ihn noch täglich mit dem Rade daherkommen sieht, die Zigarre im Munde, am Werktage eine Hacke oder Gabel zur Feldarbeit mit sich führend oder mit Fischereigerät beladen, der ahnt nicht, einen soldi hochbetagten Mann vor sich zu haben. Ungebeugt von der Last der Jahre, so sehen wir ihn unentwegt in der Landwirtschaft wirken, ein Hanauer Bauer von echtem Schrot und Korn, lebensfreudig wie in den Jugendtagen. Möge dem Mann im Silberhaar noch mancher Geburistag in bester Frische beschieden sein.
r. Rammersweier. (Oeffentliche Versammlung.) In erschöpfender Weise sprach am Samstagabend in einer öffentlichen Versammlung in der Blume Gauredner Pg. Fritz Kraus über das Thema: „Der Sieg wird unser sein". Er ging aus von dem 9. November 1918, der sich niemals mehr wiederholen werde. Dafür sorge unsere ruhmbedeckte Wehrmacht , dafür sorge die Partei und das deutsche Volk, das ein anderes geworden ist. Es gibt nur eine Parole: Sieg um jeden Preis. Wir führen den Kampf bis zum letzten, geht es doch um Sein oder Nichtsein Gerade ln schwierigen Zeiten bewähre sich der, der ein Kämpfer sein will; er wies hierbei zum Vergleich auf die Kampfjahre vor der Machtübernahme hin. Redner streifte dann den, Kampf im Osten, die Terrorangriffe, die Abwehrerfolge und den Einsatz der U-Boote. Wir hätten keinen Grund, am siegreichen Ausgang dieses Krieges zu zweifeln. Es wird nur derjenige der Sieger bleiben, der den letzen Trumpf in Händen hat, und das wird in diesem Kriege Deutschland , das wird Adolf Hitler sein. Es gibt kein Abseitsstehen mehr, kämpfen wollen wir mit Adolf Hitler , bis das große Ziel erreicht ist, der ewige Bestand unseres Vaterlandes. — Der Vertreter des Ortsgruppenleiters, Pg. Käshammer, der eingangs nach der Begrüßung auch der Gefallenen ehrend gedachte, dankte dem Redner für seine aufschlußreichen beifällig aufgenqjmnenen Ausführungen.
b. Schutterwald . (Hohes Alter.) In körperlicher und geistiger Frische feierte dieser Tage unser Mitbürger, Andreas Lipps, seinen 70. Geburtstag. Er ist im ganzen Dorf als „Metzger " beliebt und bekannt. Trotz seinem vorschrittenen Alter übt er noch immer seinen Beruf aus. Die ganze Dorfgemeinschaft bringt dem Jubilar herzliche Glückwünsche entgegen. — (Heldentod.) Aus dem Osten traf die Nachricht ein, daß der Soldat Artur O ß w a 1 d , vom Ortsteil Langhurst, das Leben für seine geliebte Heimat dahingab. Bis zu seiner
Einberufung war er als Maschinenschlosser in Offenburg tätig. Der schwergeprüften Mutter wendet sich herzliche Teilnahme zu.
Diersburg. (Feldpostgrüße ) Feldpostgrüße sandte Obergefreiter Stephan Riechers.
Zell a. H. (Mütterberatungsstunde.) Die nächste Mütterberatungsstunde findet am Donnerstag den 18. November, von 14 bis 15 Uhr im Rathaus statt
Untercntersbacfa. (Todesfall.) Im Altar von 72 Jahren verstarb hier der nickt nur ln Unterentersbach, sondern auch in der näheren und weiteren Umgebung beliebte und geachtete Wagnermeister Josef Benz. Er war verheiratet mit Frau Karoline Benz, geh. Vollmer.
Hüning«. (Gratisvorstellung eines Affen.) Ein Affe der Tierschau Holzmüller hatte sich Freiheit zu verschaffen gewußt und erschien plötzlich auf der Straße. Dort trieb er zum Gaudium den Zuschauern nach Affenart allerlei Allortria und
machte einigen jungen Burschen, die ihn einfangen wollten, nicht wenig zu schaffen. Endlich gelang es dem Wärter der Tierschau, den Entwichenen an sich zu locken und ihn festzuhalten.
Hüfingen . (Von den Puffern erdrückt.) Einem Unfall fiel der 56jährige Sägewerksbesitzer Joh. Lutz zum Opfer. Als er auf dem Holzlagerplatz einen Waggon von der Lokomotive abkoppeln wollte, geriet er zwischen die Puffer and wurde erdrückt, so daß er leblos niedersank.
Friedberg/Hessen . (Todessturz von der Schulbank.) In der Schule im Vorort Feuerbach stürzte ein zwölfjähriger Junge so unglücklich von der Schulbank, daß er eine schwere Schädelverletzung erlitt, an deren Folgen er im Krankenhaus starb.
Eine neue Bestimmung für Notscklacktungen
Der Reichsminister für Ernährung und Landwirtschaft hat bestimmt, daß das bei Notschlachtungen oder Schlachtungen kranker Ziere abfallende, als bedingt tauglick oder minderwertig erklärte Fleisch Selbstversorgern auf Antrag, sofern die Ortspolizeibehörde dieser Verwendung zustimmt, nicht mehr wie bisher zu 50 vH., sondern nur noch zu dem vollen Anrechnungssatz von 100 vH. belassen werden kann. Wenn der Selbstver-
Gengenbacher Nachrichten
Gengeabach. (Geburtstag.) Am Mittwoch, den i Umquartierten und der Partei. Zu Weihnachten 17. November, vollendet Frau Mathilde Knanth.jsoll ein neuer Heimatbrief, der-ftugenbUcklich zu- die Witwe des um die Erhaltung des Straßburgerjsammengestellt wird, den Frontsoldaten unsere Münsters hochverdienten letzten kaiserlichen Grüße übermitteln. Für die Verwundeten des Dombaumeisters und Restaurateurs der ehemals.Reservelazaretts soll eine Weihnachtsfeier dies- staatseigenen Schlösser und Burgen der Reichs-[mal in der Turnhalle abgehalten werden. Dazu lande Elsaß-Lothringen , Dr. Johannes Knauth.jwird die Unterstützung der gesamten Bevölkerung in Rüstigkeit und geistiger Frische das 75. Le- j erwartet. Nach einem Hinweis auf wichtige Fra - bensjahr. Die Jubilarin, die im Weltkrege beide gen bei Bombenabwürfen nahm der Hoheitsträger hoffnungsvollen Söhne dem Vaterlande opferte, die Berichte der Amtsträger entgegen. Dabei hat mit bewegtem Herzen an dem Schicksal ihrer-machte der Schulungsleiter erneut auf den am Geburtsheimat Straßburg teilgenommen, aus der Rathaus aufgestellten Lesekasten aufmerksam, ein verblendeter französischer Bürgermeister ihre Familie während der Franzosenherschaft nur deshalb ausgewiesen hatte, weil sie ihrem Deutschtum treu geblieben war. Nach mehr als zwei Jahrzehnten Aufenthalt in unserem schönen Kinzigtalstädtchen ist die Jubilarin nun im Boden ihrer Wahlheimat fest verwurzelt und erfreut sich bei Ihren Mitbürgern und Mitbürgerinnen hoher Achtung und WertsAätzung. Deshalb nehmen
auch weiteste Bevölkerungskreise an ihrem Jubeltage herzlichen Anteil und wünschen dem Geburtstagskind auch weiterhin einen besonnten, gesegneten Lebensabend.
Gengenback. (Dienstappell der NSDAP .) In— - - ___ „- —
einem am Freitagabend im Bürgersaale des Rat- dunkelungszeiten aufmerksam. Im Geschäftszim- hauses abgehaltenen Dienstappell befaßte sidrmer des RLB. werden zum Selbstkostenpreis Ver- der Stellvertreter des Ortsgruppenleiters, Pg. 1 dunkelungsvorrichtungen der verschiedenen Grö- Boden, nach vorausggangener Begrüßung und Ben abgegeben. Desgleichen wird der bestellte Gefallenenehrung mit Fragen der Parteidisziplin.! Sand demuäckst angeliefert. HJ .-Führer Pg. In seinen weiteren Ausführungen gab der Hoheits-i Busche gab bekannt, daß er den HJ.-Dienst für träger die Bestellung des Pg. Busche zum Führer,das Winterhalbjahr an Sonntagen ansetzen werde, der HJ. bekannt und begrüßte 'mit herzlichen damit er am Tage abgewickelt werden könne. Der Worten Frau Schipp als Verbindungs- und Mit-1 Hoheitsträger beschloß den anregend verlaufenen telsperson zwischen den hier untergebrachten Dienstappell mit dem Gruß an den Führer.
der aber lediglich zum Einwurf von Unterhaltungsliteratur (Illustrierte Zeitungen, Unterhaltungshefte), nicht aber zur Aufnahme alter Zeitungen Verwendung finden soll. Ortsamtsleiter der NSV. Wannenmacher appellierte mit eindringlichen Worten an den Einsatzwillen der Po litischen Leiter bei Haus- und Straßensammlungen. Weiter forderte er zur Anmeldung von Quartieren für unterzubringende Schüler auf. Die Bereitschaftsführerin des DRK., Pgn. Schimpf, fand anerkennende Worte für den Diensteifer der ihr unterstellten Helferinnen. Gemeindegruppenführer des RLB., Pg. Runge, rügte die immer wieder zutage tretende Lässigkeit bei der Verdunkelung und machte auf die genaue Einhaltung der Ver
sorger nicht bereit Ist, das Fleisch unter dieser Bedingung zu übernehmen so hat das Ernäh- rungsamt zu veranlassen, wegen der anderweitig gen Verwendung die notwendigen Schritte zu m," ternehmen.
Soweit-hieraus das ganze Tier oder alle hieran» hergestellten Hausschlachtungserzeugnisse zur Ab. lieferung kommen, kann das Emährungsamt zur Vermeidung unbilliger Härten eine Einkaufsgeneh migung für ein Scklackttier erteilen. Die Einkauf»! genehmigung darf in diesem Fall nur für e in Scklackttier erteilt werden, dessen Lebendgewicht nickt höher ist als das des abgelieferten Tieres. Wenn nur Telle des geschlachteten Tieres oder Teile der hieraus hergestellten Hausshlahtungs- erzeugnisse zur Ablieferung kommen, darf j, keinem Fall eine Einkaufsgenehmigung für ein Schlachttier erteilt werden.
Der Rundfunk am Mittwoch
Reicksprogramm: 8.00—8.15 Uhr: Zum Hör« und Behalten: Der Donauraum. 11.00—11.30 Uhr, Kleines Konzert mit tänzerischer Musik, 11.30 bis 12.00 Uhr: lieber Land und Meer (nur Berlin , Leipzig , Posen). 12.35—12.45 Uhr: Der Bericht zur Lage. 12.45— 14.00 Uhr: Mittagskonzert des Niedersachsenorchesters, Leitung Otto Ebel von So- sen. 14.15—14.45 Uhr: Beschwingte Weisen vom Deutschen Tanz- und Unterhaltungsorchester. 15.30—16.00 Uhr: Lied- und Kammermusik. 16.00 bis 17.00 Uhr: Otto Dobrindt dirigiert. 17.15 bis 17.50 Uhr: Bunte Melodien. 17.50—18.00 Uhr: Da» Buch der Zeit. 18.30—19.00 Uhr: Frontberichte. 20.15—21.00 Uhr: Unterhaltungssendung für unsere Soldaten: „Zwei Herzen und ein. Schlag". 21-00—22.00 Uhr: Die bunte Stunde: „Eine vollkommene Sekretärin". — Deutshlandsender: 17.15 bis 18.00 Uhr: «Komponisten im Waffenrock. 18.00 bis 18.30 Uhr: Kammermusik: Streichquartett D- Dur von Mozart . 20.15—21.00 Uhr: Violinkonzert von Beethoven , Solist Gerhard Taschner. 21.00 bis 22.00 Uhr: Aus Oper und Konzert.
Letscie Meldungen
Tsdiungking-Truppen verwandten Giftgas
dnb. Schanghai, 16. Nov. (O. T.-Funkdienst.) Eine große Anzahl von Giftgasbomben ist unter der Beute festgestelit worden, die japanisch» Truppen im Kampf mit der 44. Tschungking-Annee des Tungtingsees in Mittelchina kürzlich in die Hände gefallen sind. Ein japanischer Frontbericht erinnert gleichzeitig daran, daß die Truppen der 79. Tschungking-Annee am 20, Oktober während der Kämpfe 15 km nordöstlich Ichang bereits Giftgasbomben geschossen hatten. Die Behauptung der Tsdiungkinger Behörden, daß auf japanischer Seite Giftgas verwendet worden sei, könne nur als ein verzweifelter Versuch, die eigene unmenschliche Kampfesweise zu verschleiern, ausgelegt werden.
Ankara . Die Zeitung „UIus" betont, der Einmarsch der Engländer und „freien“ Franzosen im Libanon habe das Versprechen auf Gewährung der Unabhängigkeit gebracht, das jedoch nicht verwirklickt wurde.
1 Nack banger Ungewißheit erhielten wir
B die unfaßbare, überaus schmerzliche
I cwaT Nachricht, daß nach Gottes unerforsdr- | liebem Ratschluß, mein innicrstgeliebter, unvergeßlicher Mann und treuer Lebenskamerad, der liebevolle Vater seines Kindes, mein lieber braver Sohn, Bruder, Schwiegersohn, Schwager und Onkel
Leutnant und NatL-Chaf
Inhaber des EK. 1 u. 2 und anderer Auszeichnungen im 30. Lebensjahre in den schweren Kämpfen im Osten am 18. Januar 1943 den Heldentod für seine geliebte Heimat erlitten hat
Seine Ehre war Treue! in tiefem Schmerz: Frau Ida Braun, geh. Vetter und Kind Werner die Mutter: Frau Theresia Breun Wwe.
Emil Vetter , Malermeister und Familie
August Bau, Sdrreinermstr. z. Z. Ost. u. Familie Franz Birk, Lokführer z. Z. Osten und Familie
Otto Braun , z. Z. Lazarett und Familie.
Zunsweier, den 15. November 1943.
Todesanzeige
Samstagnacht 7,1 Uhr wurde meine herzensgute treubesorgte Schwester
Anna KUlina
von ihrem schweren Leiden erlöst
In stillem Leid: Mathilde Kühne. Rosenkranz : Dienstag,5 Uhr in der Kreuzklrche. Beerdigung Mittwochnachmittag l j t Z Uhr. Ottenburg, den 15. November 1943.
Samstag, 13. November 1943 verschied um, 17*/* Uhr nach langem, mit viel Geduld ertragenem Leiden unser lieber, guter Mann, Vater, Bruder, Onkel, Sch wager i’.Sdiwiegerfohn
Ludwig Peter
Gastwirt la Philipptbarz 89/11
im Alter von 607a Jahren, in tiefer Trauen Frau Rosa Petar, geh. Müller, Bsschw. Peter, Unde, Oppenau , und Angehörige. Beerdigung in Philippsburg am 16 Nov, 13 Uhr.
1 Nach Gottes hl. Willen gab sein Leben
1 fürs Vaterland mein lieber hoffnungs-
voller Sohn,unser guter Bruder, Enkel, Schwager und Onkel
Augustin Walter
Unteroffizier In einem Art-Rgt.
Am 10. 8. 1943 starb er nach einer adrweren Verwundung in einem Feldlazarett, kurz vor Vollendung seines 25. Lebensjahres. Er wurde auf einem Ehrenfriedhof im Osten helgesetzt.
In tiefer Trauer:
Theresia Walter Wwe. geh. Schultheiß Gasthaus ,’or Sonn«*
FatniHa Alfrad Uhl / Fritz Walter
Maria Anna Walter Wwe. geh. Beeherer und Angehörige.
1. Opfer Donnerstag, 18. Nov., vorm. 9 Uhr. Mühlenbach , 16. November 1943.
Heute nachmittag entschlief unerwartet rasch mein lieber Mann, unser guter, treusorgender Vater, Schwiegervater, Großvater, Bruder, Schwager und Onkel
Josef Benz, WaantriMlstar
wohlvorbereitet,im Alter von nahezu 72 Jahren.
In tiefer Trauer:
Frau Karoline Benz geh. Vollmer
Familie Josef Mündtbach jun., Zell a. H. Familie Josef Benz, Briefträger
Hermann Huber, z. Z. Wehrm. u. Familie Mathias Uhl, z. Z. Wehrmacht und Familie uad 14 Enkelkinder. [Schwaiba*
Beerdigung : Mittwoch, 17. November, vormittags 9.30 Uhr in Z»U a. H.
Uaterentersbadi, 14 November 1943.
Gott dem Allmächtigen hat es gefallen, unseren lieben Vater, Schwiegervater, Großvater and Urgroßvater
Andreas Wagner
Oberachaffner a. D., bai dar Taiahabahn nach einem arbeitsreichen Leben, im Alter von
32 Jahren zu sich zu nehmen.
I» tiefem Leid:
Andreas Wagaer und Familie Ferdinant Lipps und Familie Wilhelm Wagaer ued Familie Joseph Wagner und Familie
Karl Wavner und Familie
Geor ; , Ehrhardt und Familie
Albert Lippe und Frau
Xaver Relcheabach und Familie, sowie all» Verwandte. 0 11/141
leerdigu’.ig Mittwoch, den 17. November 1943,
14 Uhr, vom Traueihaus in Schutterwald .
Schutterwald , Dundenheim, l.egelahurst, Buffalo iAmerika!, den 15. November 1943.
I Bekanntmachung der Stadtgemeinde Haslach
Haushaltssatxiug dar Gemeinde Haslach L K.
für das Rechnungsjahr 1943
Auf Grund des $ 86 Absatz 2 der deutschen Gemeindeordnung vom 30. Januar 1935 mache Ick bekannt, daß ln der auf Grund der SS 83 If. der deutschen Gemeindeordnung unterm 20. September 1943 erlassenen Haushaltssatzung für das Rechnungsjahr 1943 folgende Festsetzung der Steuersätze enthalten ist:
Grundsteuer (Ortsteil Haslach ) a) Iand- und forstwirtschaftliche Betriebe 174 vH., b) sonstige Grundstücke 127 vH.; Grundsteuer (Ortsteil Schnellingen) a) land- und forstwirtschaftliche Betriebe 160 vH., b) sonstige Grundstücke 90 vH.;
, Gewerbesteuer (Ortstell Haslach) nach Gewerbeertrag und Gewerbekapital 270 vH., (Ortsteil Schnellingen) 235 vH. Die nach § 86 der deutschen Gemeindeordnung erforderliche Genehmigung der Aufsichtsbehörde wurde unterm 29. Oktober 1943 erteilt.
--\
Ihre Vermählung; geben 1
bekannt
Htm* jchulwe
Buftihändler, z. Z. Ufte.
HUd* Schultern
Sfeb. Belli
Jos.-Gottwald-Str. 4
16. November 1943.
11119 V91 IIIAUIUa^
bekannt
Eugen Huber
z Z. bei Her Wehrmacht
flse Huber
«eh. Martens
Bad Peterstal Kevelaer Peterst»Ier Niederrhein
Mineralquellen S(h1»reterstr-8ba
Kevelaer, 16. November 1943
Für die herzl. Anteilnahme anläftl. des Todes u Teilnahme beim Begräbnis unseres lieben Vaters und Großvaters o 13/96 Wilhelm Neumeyer sagen wir ein herzl. Vergelts Gott . Besonderen Dank dem Herrn Geistlichen von Fußbach, den Krankenschwestern sowie für die Kranz-u.Messespenden. Die trauernden Hinterbliebenen. Schönberg, 13 November 1943.
Für die uns anläßlich unserer Goldenen Hochzeit erwiesenen Aufmerkamkeiten u. Glückwünsche danken wir auf diesem Weg recht herzlich Karl Lork und Frau. Olfenburg, Wolkenstraße 2
Für die herzl. Teilnahme an dem groß Leid, beim Heldentod unseres lieb, unvergeßl. zweiten Bruders, Obergefr. August Sehwendenmann, sagen wir allen innigen Dank. Gin herzl. Vergelts Gott für den tiefgefühlt u.tröstend. Nachruf, sowie all denen, die sich an den Trauergoftesdienst.beteiligten Deschw. Sebwendenmann m. Arrg. Oberentersback, 13. Nov. 1943
Bei Schnupfen
tritt meist eine Verstopfung im Nasenrachenraum ein. Diese lästige Erscheinung wird oft durch Ktosterfrau-Schnupfpnloer behoben oder doch rasch wesentlich gelindert. Auch andere Beschwerden, die clS Begleiter des Schnupfen» emstreten, betämpst man damit. Klostersrau-Schnupf - »uloerwird aus wirksamen Heilfräuternvondergleichen Firma hergestellt, oie den Klosterstau-Melisiengeist erzeugt.
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