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freltag, SS. Dezember SMS

Der Stadtsäckel muß vorsichtig! angefaßt werden

Sterilisatioasaalage iür das Stadt. Krankenhaus bewilligt

Der technische Ausschuß des Stadtrats tagte gestern nachmittag. Eingeleitet wurde die Sitzung durch einen-Antrag von seiten des Stadt. Krankenhauses auf Errichtung einer neuen Steriiisationsanlage, da die der­zeitige Anlage den Ansprüchen und der Entwicklung der letzten Jahre nicht mehr genügt. Der neue Sterilisattonsraum würde unbedingt eine bedeutsame hygienische Verbesserung bedeuten. In einem vorläufi­gen Kostenvoranschlag wurde eine Summe von über 50.000 DM zusätzlich Montageko­sten genannt. Die Erstellung der Anlage soll zu Ostern 1950 beginnen. Auf die Frage, ob diese Ausgabe unbedingt dringend sei, antwortete der Vertreter des Städfc Kran­kenhauses, es handle sich um einen Lebens­nerv der gesamten Krankenbetreuung.

Der Antrag wurde zur sichtlichen Erleich­terung der Krankenhausverwaltung ange­nommen, allerdings sehr zögernd anbe- txachts der Leere des Stadtsäckels.

Neben einigen unwesentlichen Punkten stand vor allem die Frage der Durchfüh­rung weiterer Notstandsmaßnahmen zur Debatte. Es handelt sich dabei um die Er­richtung von Parkplätzen und Grünanlagen Vor allen Dingen beschäftigte man sich mit der geplanten Grünanlage einschließlich eines Kinderspielplatzes in Friedrichsfeld . Dieses Problem wurde bereits früher schon von der kommunistischen Stadträtin Lan- gendorf erörtert, da sich die Bevölkerung von Friedrichsfeld aufgrund dieser fehlen­den Anlage zurückgesetzt fühlt Die Kosten dafür wurden mit 13.000 DM veranschlagt.

Urteil im Wolsifier-Mordprozeß aufgehoben

Neue Verhandlung wird anberaumt

In der Revisionsverhandlung gegen die 37jährige Apothekerswitwe Margarete Wolsiffer hob das Landesgericht Neustadt am Mittwoch das am 5. August 1949 vom Landgericht Frankenthal verhängte Urteil auf lebenslängliches Zuchthaus auf. Die Wolsiffer war wegen Giftmordes an ihrem Ehegatten verurteilt worden. Der Fall wurde zu einer neuen Verhandlung an das Landgericht Frankenthal zurückver­wiesen.

In der Berufungsverhandlung wurde eine Verletzung der Strafprozeßordnung zum Nachteil der Angeklagten festgestellt. Das Landgericht Frankenthal hatte den

Anträgen der Verteidigung auf Verneh­mung der Tochter der Angeklagten über den Tathergang und auf Vernehmung eines in der Sowjetzone weilenden Polen , der von der Angeklagten als möglicher Täter benannt worden war, nicht stattgegeben.

In der gleichen Berufungsverhandlung wurde auch dem Revisionsantrag der Staatsanwaltschaft, den Freispruch gegen den 46jährigen Mitangeklagten, Apothe­ker-Provisor, Sebastian Weinzierl, aufzu­heben, ensprochen. Ein neuer Verhand­lungstermin ist noch nicht angesetzt wor­den. (Lwb.).

Wegen schweren Diebstahls verurteilt

DP*s bleiben kriminelle Sorgenkinder

Am Montag wurde vom amerikanischen Militärgericht in Mannheim ein polnischer Staatsbürger wegen schweren Diebstahls . zu lß Monaten Gefängnis verurteilt Der . Verurteilte hatte im STEG-Lager Sandho­ fen größere Mengen Bleikabel gestohlen.

Der 24jährige Jan Drewniak hat nach ' den Aufzeichnungen des Gerichts eine ziemlich bewegte Vergangenheit. In seiner Heimat hatte er viel mit Schießereien zu tim und dieser Gewohnheit wollte er auch in Deutschland treu bleiben, indem er in eine polnische Wachkompanie eintrat. Aber auf die Dauer sagte ihm das Postenstehen nicht zu und er began ein Arbeitsverhältnis im Fliegerhorst Sandhofen . Eines Tages wurde er arbeitslos und sah darin einen Grund, um in „Organisieren“ zu machen.

Da er amerikanische Depots aus der Praxis und den Fliegerhorst in Sandhofen im be­sonderen kannte, erhob er als Objekt sei­ner nun einsetzenden Beutezüge, bis er in den Maschen des Gesetzes hängen blieb. Mit ihm werden sich außerdem seine deut­ schen Komplizen zu verantworten haben.

Der polnische Verteidiger des Hauptan­geklagten meinte, daß man dem Umstand der Verschleppung bei der Urteilsverkün­dung berücksichtigen solle. Er vergaß aber seinem Mandanten zu empfehlen, nach sei­ner Strafverbüßung in seine Heimat zu­rückzukehren, wo er in die Verlegenheit des Diebstahls durch Arbeitslosigkeit nicht mehr geraten könnte, denn dort gibt es auch für Jan genug Arbeit, wenn er sie nicht scheut

Man muß sich bei der Billigung dieses Pro­jekts gezwungenermaßen an den neuen Haushaltsplan halten, da im alten Etat da­für keine Mittel mehr vorhanden sind.

Der Polizeibericht meldet:

Letztes Auftreten eines Dlebespaareu

Der vorgesterfi gemeldete Einbruch in ein Lebensmittelgeschäft in den L-Quad­raten war die letzte Tat eines Einbrecher­paares, das jetzt hinter Schloß und Riegel gebracht wurde. Nahezu drei Wochen ver­folgten drei Kriminalbeamte Tag und Nacht die Spuren dieser Einbrecher. Ihre Anstrengungen wurden belohnt, gestanden doch die beiden Burschen bis jetzt insge­samt zwanzig Einbruchdiebstähle ein, bei denen Waren und Geg e nstände im Werte von über 6000 DM ihnen in die Hände ge­fallen waren. Erfreulicherweise konnte ein großer Teil des Diebesgutes sichergestellt werden. Im Zuge der schwierigen, aber erfolgreichen Fahndungsarbeit, konnten von den gleichen Beamten zahlreiche an­dere Wohnungseinbrüche, darunter auch einige außerhalb Mannheims, restlos ge­klärt werden.

Zwei Arbeiter erlitten Brandwunden

Bei der Herstellung von Bodenwachs ln einem kleinen Betrieb der Oststadt erlitten zwei Arbeier Verbrennungen an den Hän­den, so daß zunächst bei beiden Kranken­hausaufnahme erforderlich wurde. Wäh­rend der eine Verletzte nach ärztlicher Behandlung wieder entlassen werden konnte, muß der andere im Krankenhaus verbleiben. Es wird angenommen, daß durch die entstandenen Dämpfe der Deckel des Kessels hochgedrückt wurde und die beiden Arbeiter vermutlich versucht haben, den Deckel mit den Händen zuzudrücken, wobei sie durch die ausströmenden Dämpfe die Verbrennungen erlitten.

Straßenbahnverkehr an Weihnachten .

Am Samstag, den 24.12.49-(Heiliger Abend), wird der Betrieb in Mannheim und Lud­ wigshafen bis 19 Uhr normal durchgeführt. Dann erfolgt bis 21,30 24-Minuten-Betrieb und anschließend bis 22,30 ab Friedrich- Ebert-Brücke 30-Minuten-Betrieb wie bis­her nach allen Richtungen.

Am Sonntag, dem 25.12, 49 und Sonntag, dem 1. Januar 1950 verkehren die Kurs­wagen von Betriebsbeginn bis 8 Uhr in 24- Minuten-Folge und dan in normalen Be­trieb nach Fahrplan Die Spätwagen ver­kehren an allen genannten Tagen normal, ebenso die Personal-Frühwagen.

peat »Programme der

FILMTHEATER

(ab 23. Dmxambar)

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IlgHd« ltA IW i»,15, »je. Vororlauf f. die Festtage na 24. Dezente? von 12—14 Uhr

Die fr8f t* Filmiensetion nach dem „Tigei von Esdtrutpur"

v „Die Reise nach Marrakesch“

Luise Ulltich, Mali « Holst, Kati Ludwig Diehl Heb «, AngttJJcß a. Smuäion ln eina glanzvollen Betetzang TlgL: 14.14.SO. 1* u. 21 Uhr. Vorrede. Sa. 11-13. Feiertage tb 11 Uhr

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Unser großes Festprogramm I Eia lut. Film um das Sedss-Tagc-Reanea

„Clftf eine Nasenlänge“

Theo langen, Hans Moser , Sonja Ziemann Beginn: »,50. 1130. 13J5, 15,35, 17,45 md 2000 Uhr SouHag ab 1345. Freitag, Sonntag and Montag *uA SgltronteUoag 22 ßo Uht. Samstag Veererlcauf loa» — 144» Uhr

Sn »ämHicken PUm»Xheat«m am 2 k. OememSer keine pitm-Vorführungen

* NATIONAL-THEATER MANNHEIM *

_ Spielplan vom 24. Dezember 1949 bis 2 Januar 1950 __

Samstag, 24. Dez., r>Könlg Drosselbart“, Märchenspiel v. Hans f, d. Mannh. Notge- Fitz, Musik von Erich Riede . Anf. 15, Ende meinsch. ohne Kar- gegen 17. tenverkauf Sonntag, 25. Dez.,

1. Weihnachtsfeier-

„Die Walküre “, Erster Tag aus „Der Ring des Nibelungen “, von Richard Wagner , tag, außer Miete, er- Anfang 18, Ende gegen 22.30. höhte Pr. 2—10 DM

Nachmittagsvorstellung zu kleinen Preisen: .König Drosselbart“, Märchenspiel v. Hans Fitz , Musik von Erich Riede . Anf. 14, Ende gegen 16.

Zum letzten Male: „Im weißen Röss’l“, Operette von Ralph Benatzky . Anf. 19.30, Ende gegen 22.30.

.Faust“, der Tragödie 1. Teil, von Joh. W. von Goethe. Anf. 18.30, Ende gegen 22.30.

Montag, 26. Dez.,

2. Weihnachtsfeier­tag, außer Miete, -.50. bis 3 DM Montag, 26. Dez.,

2. Weihnachtsfeier­tag, außer Miete Dienstag, 27. Dez., f. d. Theatergemein- de ohne Kartenverk. Mittwoch, 28. Dez., Miete O Nr. 6

Donnerstag, 29. Dez., Miete B Nr. 7

Freitag, 30. Dez., Miete G Nr. 7 Samstag, 31. Dez.,

„Die Walküre “, Erster Tag aus „Der Ring des Nibelungen ?*, von Richard Wagner . An­fang 18, Ende gegen 22.30.

„Meine Schwester und ich “, Musikal. Lust­spiel von Ralph Benatzky . Anf. 19.30, Ende gegen 22.

„Das Opfer der Agnete“, Schauspiel von Georg Kaiser . Anf. 19.30, Ende gegen 22. Nachmittagsvorstellung zu kleinen Preisen:

Silvester, auß. Miete König Drosselbart“, Märchenspiel v. Hans -.50 bis 3 DM ‘

Samstag, 31. Dez., Silvester, auß. Miete

Sonntag, 1. Januar,

mit

Mannheims groß« Feier dar

Haihianrhundert-Wende

1» Uhr im Musensaal:

Baaihowen, 9. Simonie

mit dem SdUuffchor Uber Schillers Ode »An die müde* Pfalz -Orchester Lodwigshafea. Leitung: Bernhard Conz Solisten: TU!« Briesn, Sopran, Bes Fischer, Alt, K a mmer sänger Walter Ludwig , Tenor, Otto v. Bohr. Baß «ng-Afcadeate Mannheim Beethoven -Chor Lndwisshalen

M Uhr. Wandelhalle «Frihlldi geht das Jzhr zu Endt*

HEITERE STUNDEN

Barnabas v. Oäczy Werner Finde Die Carmenas Helmut Zacharias Heinz Erhardt Hanna Relchard mit seinen Solisten Noch'n Gedicht Jolly Marte Karl Peukert Gertrud Jenne Fritz Hiringer

Ab *2 Uhr. ln allen Btumen

Großer Silvester-Ball

Es spielen 1 Kapellen!

u. a.: Helmut Zacharias mit seinen Solisten Willi Jeibmann mit seinem Orchester Werner Finch verabschiedet das er*te Halbjahrhundert Mitternacht: BefrflSnns des streiten Halbjahrhändert* Nenjahrssprnch-Wettbeirerb ueberrasefeunsen

Karten für das Konzert tu. I.— , 5,—. tür den Heiteren

Abend l,—. 3,—, 4,—. 3,—, Zusatzkarteu Klr die Besucher der beiden Veranstaltungen zum Silvester-Ball 2.50. Karten für den Ball allein 4,— lm Vorverkauf bei allen Vorverkaufs- steUen und ln unserem Büro: Konzertdirektion Heinz Hoff­meister, G. m. b. H.. Mannheim , N 1, t, Tel. 432 54.

Fitz, Musik von Erich Riede . Anf. 14, Ende gegen 16.

In neuer Inszenierung: „Die Fledermaus “, Operette von Johann Strauß . Anf. 19, Ende gegen 22. Die Vorstellung Ist ausverkauft! Nachmittagsvorstellung zu kleinen Preisen: Neujahr, auß Miete „König Drosselbart“, Märchenspiel v. Hans -.50 bis 3 DM Fitz, Musik von Erich Riede . Anf. 14.30,

Ende gegen 16.30.

Sonntag, 1. Januar, „Dia Fledermaus“, Operette von Johann Neujahr, auß. Miete Strauß. Anf. 19.30, Ende gegen 22.30. erhöhte Preise 2 bis 10 DM

Montag, 2. Januar,

Miete K Nr. 7

(Dem JCinde die Skeudel

Wenn die Straßen in früher Abendstunde menschenleer werden — dann hat es begon­nen, das Fest, dem wir alle schon Wochen vorher entgegenleben. Wir alle? Auch die Kinder alle, von denen wir einige auf unse­rem Bild festgehalten haben, die Kinder der Wohnbunker und der Elendsquartiere überhaupt?

Sicher haben auch sie ihren Lichterbaum, wenn er auch kleiner und weniger reich be­hängt und nicht den Glanz verbreitet wie in hellen, lichten Räumen. Aber ist das alles ist das das ganze Fest? Es ist ja mehr als der Christabend und die beiden Feiertage, was wir unter Weihnachten verstehen. Vor­weg geht die Zeit der Erwartung, der Vor­bereitung, d. h. die ganze Atmosphäre, welche diese Zeit über die ganze andere Spanne des Jahres hinaushebt Diese Weih­nachtszeit kann man nicht erzwingen. Sie entfaltet sich nur in einer bestimmten Welt, und zu ihr gehören ein zumindest beschei­dener Wohlstand oder erträgliches Aus­kommen, ein Zuhause welches das Gefühl der Behaglichkeit verleiht und eine Lebens­freude, die zumindest von guten Hoffnun­gen für die Zukunft genährt sein muß.

Das alles hat ein großer Teil von uns ver­loren, und damit hat er mehr verloren, als nur äußere Annehmlichkeiten. Wir Großen wissen darum und erinnern uns früherer besserer Jahre. Wir zehren noch von dieser Zeit und wissen wenigstens, was die Weih­nachtszeit ist, und der Verzicht trifft uns nicht ganz so schwer, wenn wir hart gewor­den und mit denen eins sind, die am Bau einer besseren Welt arbeiten.

Auch unsere Kinder werden diese bessere Welt noch erleben. Tage, an denen das Elend für immer hinter ihnen liegt. Eines ist ihnen allerdings unwiederbringlich ver­loren, und sie bekommen es auch nicht nach, wenn unser Leben ln allem anderen ein wirklich menschliches geworden ist Denn die erste Formung für unser ganzes Leben geben uns die Kinderjahre, das Spiel, die Kindersorglosigkeit und die kindliche Le­bensfreude. Das sind die Elemente, die die Entwicklung der Kinder bestimmen. Und was ihnen hiervon genommen ist wird auch In ihrem späteren Leben zu spüren sein.

Wen wir den Ausdruck der Kindergestch- ter unseres Bildes näher betrachten, dann wissen wir bereits, was ihnen fehlt. Aus dem freudlosen Alltag sind sie für einige Stunden in helle, lichte Räume geführt worden, und diese Feierstunde ist für sie nicht die Krönung ihrer allgemeinen Le­bensfreude. Wir sehen ihnen an, daß ihnen alles so fremd ist, und das, was sie vor sich sehen, sie nicht aufjauchzen und jubeln läßt, sondern ihnen nur einen Blick in eine Welt gewährt, in der sie noch kein Zuhause gefunden haben.

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Von all dem, was eine kranke Gesell­schaftsordnung über uns heraufbeschworen, wiegt wohl das am schwersten, was unseren Kindern genommen wurde. Ihr Leben und Ihre Zukunft sollten wir stets vor Augen haben, wenn wir unsere Haltung zu den Geschehnissen der Umwelt bestimmen. Die kommende Zeit wird auch die natürliche Welt des Kindes für alle neu erstehen lassen.

Sprüchemacher vor!

Im Zusamenhang mit der von der Kon- /.ertdirektion Hoffmeister an Silvester im Rosengärten veranstalteten Feier der Halbjahrhundert-Wende" wurde ein Wettbewerb für den besten Neu- j a hr s - S p r u ch ausgeschrieben. Der Spriich kann in Prosa oder in Versen bis zu zwanzig Zeilen Umfang haben. Ein­sendungen müssen bis zum 30. Dezember 16 Uhr, in mit Kennwort versehenem, ver­schlossenem Umschlag im Rosengarten ab­gegeben sein. Es sind vier Preise lm Be­trag von 100, 60 und zweimal 30 DM ausge­setzt.

„Fledermaus“ an Silvester und Neujahr Die Intendanz des Nationaltbeaters weist nochmals darauf hin, daß die vorbe­stellten Eintrittskarten in der Zeit vom 27. bis 29. Dezember 1949 an der Theater­kasse während der üblichen Kassenstunden abgcholt werden müssen. Nicht abgeholte Karten werden ab 30. Dezember 1949 an­derweitig vergeben.

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Sonntag, 25. Dez.,

„Meine Schwester und ich “ Musikal. Lust­spiel von Ralph Benatzky . Anf. 19.30, Ende gegen 22.

Gastspiel in Käfertal „Olymp-Lichtspiele“: „König Drosselbart", Märchenspiel v. Hans Fitz , Musik von Erich Riede . Anf. 14, Ende gegen 16.

„Die Fledermaus “ an Silvester und Neu­jahr!

Die Intendanz des Nationaltheaters weist nochmals darauf hin, daß die vorbestellten Eintrittskarten in der Zeit vom 27. bis 29. Dezember an der Theaterkasse während der üblichen Kassen* stunden abgeholt werden müssen.

Nichtabgeholte Karten werden ab 30. Dez. anderweitig vergeben

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