Arzte, und ſoll dabei eben ſo naive als intereſſante Fragen geſtellt haben. Wir haben Nachrichten aus
onſtantinopel, 2. März. zum 26. Februar. Wie zu vermuthen war, hat Ali n Ferman der bedingten Erblichkei ſtliche R n geſetzt. Der kaiſerlich he Erwiederung Vizeke ſo wie reiben deſſelben an den Gr er, geſchickt, im ferne e Mehmed Ali hat ſich i dem Kommod rt, und ſcheint Ute. Die engl ſche in der Frage h 18kopf; Lord ibe und der Kommodor Napie ein doppeltes Spiel, und wäh rend der Eine den Paſcha in die Enge treibt, ſcheint ihn der An dere mit einem V rſuch führen zu wollen. Reſchid Paſcha ſig er⸗
Mächte
bündete mitgetheilt, und
Beiſtand nicht zu Preußen ſollen gerathen haben, die Forderungen zu be Die türkiſchen Miniſter Jalten tägliche Rathsverſamm⸗ 11 Amerika. Man hat Nachrichten aus N bi 2., und aus Halifar heint fortzudat welch eine bereits Sinne hinr F ſoll mit dem amer ſchen zewechſelt haben, deren Ton t: daß dieſe und andere Angaber V. das Gerücht von Au ſtellung einer engliſchen—.— 40,000 Mann in Kanada ,
womit die neri
betrachten ſind,
vorerſt Ialic als Erfindungen zi
liche“ Reiſe, welcher 5000 Franken beträgt Das Zucht- mauszubeuten befliſſen ſind. Dage ſcheint es nur allzuge' polizei-Gericht entſchied heute den Prozeß des Geranten der Ba den Grafſchaften an der Gränze der Pöbel den Diktator ſpielt, und daß zette de France gegen den Geranten des Meſſager. Die Gazette[ die Geſchworenen welche über Hrn. M'Leod richten ſollen ier mehr h jenes Blatt wegen Ehrenkränkung belangt, weil es die n als gewöhnlichen Charakterkraft Gewiſſenhaftigkeit bedürfenen ihr n angeblichen Briefe des Königs aus früherer den, um ohne Mer henfurcht nach dem Zeit(1808) eben ſo, wie die ſpäteren der France für unächt er Ein New-Morker Blatt e i klärt hatte, und forderte eine Schadloshaltung von 10,000 Fran-des Hrn. MLeod, welche ‚ ken. Hr. Dupin vertheidigte den angeklagten Meſſager, und wies Weiſe über dieſe Angelegenheit nach, wie hier, wo es ſich um Zurückweiſung einer dem Staats Thatſache tritt daraus her oberhaupte zugefügten Beleidigung gehandelt habe, nicht wohl von ſtörung der„Caroline“ gar nicht gegenn Ehrenkränkung die Rede ſeyn könne. Der Gerant des Meſſager den beigebrachten Einzelheiten muß ſich D ward freigePes hen ſe gerichtlich nachweiſen laſſen, wodurch Türkei . dieſer ga Verwicklung mit Einem D Kouſtantinopel, 24. Febr Die Art und Weiſe in Aber freilich kann man kein allzugroßes Gen welcher ſich Ibrah Paſcha vor ſeinem Abzug aus Syrien be legen in einem Land wo, wie Hr. Angus M d mit nahm, leiſtet gute Dienſte, um dem Fetman in Betreff der Erb Recht bemerkt, ſein Bruder nach dem Geſetze freigelaſſ den folge im Paſchalik von Egypten, wonach der Sultan eine jedes ll d Volk die Vollziehung des Geſetze Auswahl unter den zur Nachfolge Berechtigten zu treſſen zeben will R ntantenkammer zu Waslk on
übergehen will, iſt leicht begreiflich; aber velche Keime d den cb r2 N Dollars für Befeſtig verk U al und aller möglichen Ränke würden dadurch in das Errichtung eines Say C ung von Kriegs-Dampf Geſchlecht Mehmed Ali's gebracht werden! Es würde je ein M booten verwend ſoll Bei den Verhandlungen über glied das andere in Verräthereien gegen das jeweilige aupt[das Büdget d 15 Seemack de gleichem Sinne zu überbieten ſuchen. Eine bisher unvorhergeſehne Löſu der 8Hdie Erh'e zer A eantragt, u je Streitfrage wäre es, wenn Ibrahim Paſcha mit Tod abginge, und doch im Verhäl den K lche eine itliche Kriegs— nach den jüngſten Berichten aus Gaza (vom 13.) ſteht in der[rüſtung in Anſpr unbedeutend er That zu erwarten, daß er ſeiner Krankheit(der Waſſerſ er n ſprick A beſond Ab liegen wird Man ſieht mit U neueren Nachrichten um die obwaltende S age gütlick von Muhib Effendi aus Alexandria entgegen Mehmed Ali hatte ſich, noch bevor der Ferman mit den he Bedingungen der Vaden. Erblichkeit il war, mit einem abermaligen Aus der Pfalz , 20. März. Die S n, wo Bittſchr veſſir gewendet Der Vor n Ste aa hen Intereſſen d Konſume ſtand der er zu Gal Serai, Dr. Bernard, lländiſchen Hand rages in Parteinahm ht ein Oeſterreicher hat gegenwärtig die Tante des Sultans ſin ſehr Ar ider 8 ktio die Prinze Esma, und die Sultanin Valide(die Mutter nen unſerer J ˖ 84 Labacksba 5 Bl. des Sultans) in ärztlicher Behandlung. Der Kaiſer ſelbſt[ter ver 4 lan 13 30 kr. per Zentner koſtet führte ihn bei ſeiner Mutter ein mit den Worten:„Mutter, Du genießt bekan Zollſchutz von 9 fl. 37½ kr., alſo ſiehſt hier den berühmteſten Arzt von Konſtantinopel vor Dir.“ 71 Prozent des Werthes, und der fabrizirte Taback einen Zoll⸗
15 kr. beim Eingang, was ein bedeutend höh
ſchutz von 19 fl. rer Schutz iſt, als den die Zuckerinduſtrie in Anſpruck
Der Unterrheinkre* hat im vorigen Jahre nach
76,614 Zen Taback ll
1* eh man nal 1 zu 1 U¹ 1 Unſe Nach der che m gen den deutſchen Zucker geltend macht, mi Tabackszoll, um ihn dem Zuckerz leich zu behandel 27 Prozent des W᷑ es herabge den, damit die„Konſumenten“ Wenn man aber jemals in d
rauchen könnten
Zolltarif herumwirthſchaften wollte, irde das End Die„Konſume bei igrößern auch mit der Pro zu thun würden große Kapi⸗ talien wieder in ere zurückſchlüpfen, die vermehrten Erwerbsmittel und enſte ſachte zum Teufel gehn, und er als ten um das Zehn- und Hundertfache D w umenten“ zu gut kommenf llte, in Ver⸗ luſt ge von dieſem Verhe ſſe beſteht nur für die S 8 innaſine nämlich il 8 d n eiben würde, w durch B d e1 llen der fremde Zuck werden ſoll; aber Staat iſt nicht für S ſie für den Als vor ſechs Jahren nan uns
tion ſteigend wenn ſie wirklich
ah g hat dieſen Satz il nun Theoretiker und
ze wieder ab fa
greichen Satz
kaniſchen Blätter in ihrer gewohnten Weiſe die plumpe Neugier und Leichtgläubigkeit ihrer Leſer mit einer eben ſo lumpen Großmäuligkeit Verantwortlicher Redakteur: Dr. F ich Giehne Verleger und Drucker: A. Knittel.