Diogenes in ſiner jugend mit dem müntzfel⸗ſchen gſundet/ iſt jm hernach/ wie in der hi⸗ſtory volget/ leid gewaͤſen/ darum̃ er ouch finellẽd als ein raͤchte billiche ſtraff d ſelbẽ ſünd/daltigklich vff ſich gnom̃en vnd tragen hatt.Daby wir lernend/ das/ diewyl die fünd demmenſchen nützid anders bringt/ dann ellendam lyb vñ ſtaͤdte pyn am hertzen/ ſoͤlle ſich einmenſch deſter fürer voꝛ jr huͤtten. babereiner vß anerboꝛner vnnd gmeiner vnſer allerblodichkeit in ſünd fiele/ vñ darum̃ von Gottgeſtraͤfft wurde/ ſoͤlleer ſin ſtraff willigklichlyden. Das er der leer fo begyrig gewaͤſen/das jn Antiſthenes/ deße jünger er ſyn wolt/weder mit gůtte noch boſe hatt mogen abtry⸗ben/ ſol alle jungen zů der liebefryer künſtennvnnd gůtter leer reytzen. Das er by ſinemhündiſchenn laͤben ſo ſtyff beliben/ ſol vns einleer ſyn/ das wir by rechtgſchaffnem/ erbaremvñ gůttem laͤben biß in vnſer end verharꝛind.Das er mußiggang vñ fulckeit nit allein ge⸗ſchohen vnd gehaſſet/ ſonder ouch fich mitonmenſchlicher groſſer/ doch zum theil vnnoͤti⸗ger arbeit geůbt hatt/ ſol vns ein leer ſyn/ daswir in raͤchter/ gebürlicher vnd gmeinem nutzdienſtlicher arbeit vnuerdꝛoſſen ſyn a;Das|e Juhe o Dma er O re c T a T e a l a O-æ he