manii vanifnieh ANI IMs htig MD Nerin, er dieil fir akerdas döcßgmüt flhs, unckhatm Cliche Lanadan n fondee nRa tinii finifini ai A, anano vfr fiint glen nondi nig wod ogia andacde übungttn, jeni I ſy mit ſchwaͤrer arbeyt nitt übertryben/ ſon⸗ der allein/ ſo fer es der gſundtheit annd ſtaͤr⸗ ckejts lybs dienſtlich was/ üͤbẽ. Hieby/ da⸗ mit ſy von der leer nit zuil gnommẽ wurdind/ ließ er ſy den poeten/ gſchichtſchꝛyberen/ vnd anderẽ geleerten lüten gſchꝛfften vnd buͤ cheren/ was ſins bedunckens das beſt was/ vßwendig lernẽ. Vnnd damit ſy alle ding deſter baß begryffen vnnd behaltẽ moͤchtind/ verkürtzeret er/ das ander lüt wytloͤuffig be⸗ ſchꝛiben hattend. Er gab jnẽ ouch ettliche ſi⸗ ner bucheren denẽ ſy das beſt vſſen lernen vnd behalten můßtend. Dan er meint/(als jm ouch iſt) das koͤnte einer eigentlich recht dz er vßen gelernet/ in friſcher daͤchtnnß be hielte. Diſe knaben vnderweiß er ouch wie ſy vatter muͤter in eerẽ habẽ/ jnẽ dienen ſoͤl tind. Er ließ jnẽ kein wyn/ gab jn ouch nit zuil ſpyß/ die ſelb ſchlaͤcht:lart ſy an eim waſſer trunck vergůt habẽ. ſo ander lüt jrẽ kindẽ hübſchs langs haar züchtetẽd/ damit ſy deſter mer anſehens by der welt hettind/ hieß er diſen jünglingẽ jres abſcherẽ: foer fy herfür vnd dlüt ſolt fuͤrẽ/ můßtẽd ſy weð rock noch ſchůch anhabẽ/ gar vngrüſt haͤrfür gon/ vnd nit ein woꝛdt reden. Er fuͤrt ſy ouch mitt jm vff das gjaͤgt/