gjaͤgt/ wie er dann voꝛ zyten in Sparta gſaͤ⸗ hen/ das die Lacedemonier jre ſon vff dem gſaͤgt uͤbend. Diewyl nun Diogenes ſinem herren/ deſſe er lybeigen woꝛden was/ ſo truw lich dienet/ ſine kind flyſſigklich lart/ ſo wolvf erzoch/ gab die natur in kindenn ein güt hertz jm/ alſo das ſy jn nit allein voꝛougen hiel⸗ tend/ als jren zuchtmeiſter/ ſond ouch nit min der liebtend/ deñ waͤre er jr vatter oder blůt nach verwandter fründ gwaͤſen. Deßhalb ſy die kind/ Diogenem allwaͤg gegen jrem vat⸗ ter růmbtend/ vnnd jn badtend er wolte Dio geni das beſt thůn. Summa/ Diogenes hielt ſich in dem vnd anderem by vil gemaͤld⸗ ten Xeniade ſo wol/ das Keniades von frou⸗ den im huß vf vnnd nider lüff/ vnnd ſpꝛach: Es iſt ein gůter Engel in min huß kommen. So was Diogenes ouch nitt vngern by jm/ vnangſaͤhen das er vmb ſin fryheit kommen was. Dann den ſelben vnfal konnt er glych als dultigklich vff fich naͤm̃en/ als er voꝛ an⸗ ders tragen hatt. Deßhalb ſin herr nit ſoꝛgen můft/ das er/ wie vil knaͤcht oder lobeigen lüt zethün gwon ſind/ von jm lüffe. Wiewoler Platoni vff ein zyt/ als jmd ſelb ſin vnflaͤlig labẽ vfhüb/ vnd jn darum̃ ein hund ſchalt/ die antwoꝛt = T> =n